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Um uns herum gibt es Menge Sender, Satelliten und vieles mehr. Gemeinsam haben diese das sie Signale aussenden. Mit der iOS App Architecture of Radio kann man diese Infosphäre visualisieren.

Architecture of Radio
Preis: 3,49 €

Die App visualisiert dabei WLAN-APs, Mobilfunkmasten und Satelliten und stellt sie als 360 Grad Viewer dem Nutzer der App zur Verfügung. Entwickelt wurde die App von Richard Vijgen einem niederländischen Künstler. Neben den Informationen welche direkt auf dem Gerät ermittelt werden, greift die App auch auf Datenbanken zu um ein möglichst vollständiges Bild der Infosphäre zu liefern.

Die Visualisierung der "Infosphäre"

Die Visualisierung der “Infosphäre”

Weitere Informationen über die App und ihre Ziele sind auf der offiziellen Webseite unter architectureofradio.com zu finden.

Die Magic Mouse von Apple ist mittels Bluetooth an den Rechner angebunden und funkt auf einer Frequenz von 2,4 Ghz. Unter Umständen kann es passieren das diese Frequenz gestört wird. Dies kann zu Aussetzern führen, welche sich darin äußern das die Verbindung der Maus mit dem Rechner unterbrochen wird.

Eine Magic Mouse von Apple

Eine Magic Mouse von Apple

Eine Ursache für dieses Problem kann ein bestehendes WLAN sein, welches auf einem der höheren Kanäle (7 – 13) betrieben wird. In einem solchen Fall kann es hilfreich sein den Kanal des 2,4 Ghz WLANs auf einen der niedrigen Kanäle einzustellen. Dies verringert die Störungen welche zwischen dem WLAN und dem Bluetooth auftreten können.

Von Hama gab es vor einiger Zeit einen 2in1 Wireless-LAN Adapter. Dieser Adapter kann dabei im Client-Modus betrieben werden. Das bedeutet das mit Hilfe des Adapters kabelgebundene Geräte in ein WLAN gehängt werden können. Bei besagtem Adapter von HAMA gibt es allerdings ein Problem – das Webinterface ist unbrauchbar. So bleibt die Weboberfläche z.B. nach der Durchführung des Konfigurationsassistenten dauerhaft unerreichbar. Mit ein paar Kniffen kann der Adapter allerdings doch konfiguriert werden.

Der Hama Adapter

Der Hama Adapter

Im ersten Schritt sollte der Adapter auf seine Grundeinstellungen zurückgesetzt werden. Dazu muss der Reset/WPS Knopf über 10 Sekunden lang gedrückt werden. Der Knopf sollte erst dann losgelassen werden wenn die PWR-LED anfängt zu blinken. Für die anschließende Konfiguration muss der Adapter über die gelbe Buchse mit dem Rechner verbunden werden. Auf dem Adapter läuft ein DHCP Server – der Adapter selbst bzw. die Weboberfläche ist unter der Adresse http://192.168.19.1 zu erreichen. Die Standardanmeldedaten sind dabei admin und 1234. Über die Weboberfläche sollte dem Adapter eine IP-Adresse (im LAN Bereich der Konfiguration) aus dem eigenen Netz zugewiesen werden und der eingebaute DHCP-Server deaktiviert werden. Bei der nächsten Meldung ist darauf zu achten das CONTINUE ausgewählt wird. Bei der anderen Auswahlmöglichkeit startet das Gerät neu, was im Moment noch nicht gewünscht ist.

Die Sicherheitseinstellungen werden vorgenommen

Die Sicherheitseinstellungen werden vorgenommen

Nun kann der Client Modus unter Wireless -> Basic Settings konfiguriert werden. Hier wird als Mode der Punkt Station (Infrastructure) eingestellt und sich über Site Survey mit dem entsprechenden Netz verbunden. Danach wird das ganze mit Apply und anschließend mit CONTINUE bestätigt. Im nächsten Schritt müssen die Security Settings angesteuert werden. Dort wird das passende WLAN-Passwort eingestellt. Nun kann der Adapter neugestartet werden und im Client-Modus betrieben werden.

Jeder der schon mal ein WLAN eingerichtet hat, wird festgestellt haben das es dort unterschiedliche Kanäle gibt. Dies sind dabei die Kanäle 1 bis 14, wobei 14 nur in Japan benutzt wird und die Kanäle 12 und 13 nur in Europa. Nun kann man bei vielen WLAN Access Point, den umgebenden Raum scannen und dabei feststellen, auf welchen anderen Kanälen andere WLAN Access Points funken. Dabei liegt es nahe einen der Kanäle zu benutzen, welche nicht von anderen Geräten genutzt werden. Wenn z.B. die Kanäle 1 und 6 in Nutzung sind, könnte man nun auf die Idee kommen den Kanal 3 zu benutzen.

Das Problem ist das sich die Kanäle überlappen und somit gegenseitig stören. Die Kanäle müssen mindestens 5 Kanäle auseinanderliegen damit sie sich nicht stören. So existieren in der normalen WLAN Gesamtbandbreite nur drei überlappungsfreie Kanäle. Hierbei werden meist die Kanäle 1, 6 und 11 benutzt.

Das Problem an dieser Aussage ist, das sie sich nur auf den ursprünglichen 802.11 Standard bezieht. Je nach genutztem Standard unterscheiden sich die empfohlenen und überlappungsfreien Kanäle. Dies ist z.B. dann der Fall wenn sich durch die genutzte Modulation die Kanalbreite verändert und somit weniger oder mehr Kanäle überlappungsfrei sind.

Beim 802.11g Standard werden als überlappungsfreie Kanäle 1, 5, 9 und 13 empfohlen, beim 802.11n Standard hingegen sollen die Kanäle 3 und 11 benutzt werden. Ein weiteres Problem sind Mikrowellen, welche sich mit ihren Leckfrequenzen auf dem Kanal 9 und 10 bewegen. Man sieht das die Konfiguration des WLAN je nach genutztem Standard andere Kanäle eingestellt werden sollten.

Was hat Apple nicht alles erfunden. Beim Betrachten der technischen Spezifikation des Time Capsule fiel mir ein Anschluss auf, den ich in dieser Form noch nicht kannte. Die Rede ist vom “WLAN-Anschluss”:

Der besagte WLAN Anschluss

Der besagte WLAN Anschluss

Was damit gemeint ist, ergibt sich aus der Beschreibung der Schnittstellen:

Ein Gigabit-Ethernet-WAN-Anschluss für die Anbindung eines ADSL- oder Kabelmodems

Aber es ist schön zu sehen das sich auch Weltkonzerne solche Patzer leisten.

Manchmal sind es die banalen Probleme, welchen einen in den Wahnsinn treiben. So zum Beispiel wenn auf einem iOS Gerät ein WLAN eingerichtet ist und dieses mit einem falschen Passwort versehen wurde. Das kann dann passieren wenn man das Passwort des WLANs ändert oder auf dem Gerät bei der Einrichtung ein falsches Passwort eingeben hat.

Der WLAN Auswahldialog

Dies führt nun dazu das dass entsprechende Gerät immer wieder versucht sich mit der WLAN Gegenstelle zu verbinden, ohne das eine Verbindung zu Stande kommt. Ein neues Passworteingabefeld bekommt man nicht angeboten. Damit dies wieder geschieht geht man in die Einstellungen zu den WLAN Einstellungen und drückt dort auf den blauen Pfeil rechts beim entsprechenden WLAN.

Die Einstellung für ein bestimmtes WLAN

Dort betätigt man den Button “Dieses Netzwerk ignorieren” und anschließend kann man sich wieder zu dem Netzwerk verbinden und wird auch nach einem Passwort gefragt, so das man in der Lage ist, wieder erfolgreich eine Verbindung zur Gegenstellen aufbauen zu können.

Ein WLAN unverschlüsselt betreiben? Für andere frei nutzbar? Das klingt nach juristischem Selbstmord. Und genau aus diesem Grund gibt es eine Petition dazu das ganze zu legalisieren. Zu finden ist diese unter https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition&sa=details&petition=15983. Es fehlen noch knapp 46000 Unterschriften, also schnell zur Tat schreiten 🙂

Nach dem Update von Kubuntu auf die 10.10er Version hatte ich das Problem das das WLAN auf meinem Netbook sich nicht mehr automatisch mit dem Router verband. Dies musste nun immer manuell gemacht werden. Damit das ganze wieder automatisch funktioniert muss man in die Systemeinstellungen gehen und dort die Netzwerkeinstellungen wählen. Dort wählt man unter Drahtlos die entsprechende Verbindung und klickt auf Bearbeiten. Nun muss man nur noch den Haken bei Automatisch verbinden setzen und schon funktioniert alles wieder wie gewohnt 🙂

Heute ist nach knapp einem Monat die Winterpause des Blogger & Piratenstammtisches beendet. Und so laden wir wieder jeden Freitag alle Mitglieder und Interessenten im Umkreis Neubrandenburgs herzlich zum Stammtisch in Neubrandenburg ein. Das Treffen findet um 19:00 Uhr im Torcafé statt.

Geboten wird eine schöne Umgebung, nette Leute, freies WLAN und eine ausreichende Versorgung mit Nahrungsmitteln und Getränken 🙂 Das Torcafe findet ihr in der Straße Friedländer Tor 1, 17033 Neubrandenburg. Wir freuen uns über jeden Interessenten.

Hier noch ein kleines Video vom letzten Jahr:

Es gibt Probleme mit denen schlägt man sich eine Ewigkeit umher und dann ist die Lösung so einfach. Eines dieser Probleme ist WLAN mit dem eee 1000H in Verbindung mit Ubuntu/Kubuntu Karmic Koala. Da gibt man iwconfig im Terminal ein und wundert sich wo die WLAN Karte geblieben ist, sucht verzweifelt nach Treibern bis man feststellt das der WLAN Baustein mittels Fn + F2 aktiviert werden muss. Und schon funktioniert alles… Das passt dann wohl zu 11.11 🙂