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Vor einigen Tagen wollte ich auf die Schnelle überprüfen ob ein bestimmter Mailserver auf einer Spamblacklist steht. Genutzt habe ich dabei den Webdienst MXToolBox. Bei der MXToolBox handelt es sich um einen Webdienst, welcher unterschiedliche Tools für die Überprüfung und Diagnose von Mailservern bereitstellt.

mxtoolbox.com

mxtoolbox.com

Das fängt bei Werkzeugen für die Blacklist-Überprüfung an und erstreckt sich über Tests der Mailserverkonfiguration bis zur Überprüfung der DNS auf entsprechende Probleme. Der Dienst – welcher unter mxtoolbox.com zu finden ist – kann dabei frei genutzt werden. Für erweiterte Funktionen wie die regelmäßige Blacklistüberprüfung wird ein (je nach Anforderungen; kostenpflichtiger) Account benötigt.

Wenn unter CentOS der Dienst FirewallD aktiviert ist und man eine wie auch immer geartete Serverapplikation auf dem Server betreiben möchte, wird man feststellen das der Dienst von außen nicht zu erreichen ist. Die einfache wenn auch nicht zielführende Möglichkeit wäre es natürlich die Firewall komplett zu deaktivieren. Sinnvoller ist es hingegen den entsprechenden Port welcher benötigt wird freizuschalten. Dies geschieht dabei mit dem Kommando:

firewall-cmd --zone=public --add-port=1234/tcp --permanent

Damit wird der Port 1234, wenn er über TCP angesprochen wird, in der Zone Public freigeschaltet. Die aktiven Zonen auf dem System können dabei mittels:

firewall-cmd --get-active-zones

angezeigt werden. Die Änderung der Regel wird dabei nicht sofort übernommen. Stattdessen müssen die Einstellungen neu geladen werden:

firewall-cmd --reload

Wenn man die Raspberry Pi Kamera nutzt, leuchtet während der Nutzung eine rote LED. Möchte man diese LED deaktivieren so muss die Datei /boot/config.txt bearbeitet werden:

nano /boot/config.txt

Dort muss der Parameter disable_camera_led hinzugefügt werden:

disable_camera_led=1

Anschließend muss der Raspberry Pi mittels:

reboot

neugestartet werden. Nach dem Neustart ist die LED bei Kameraoperationen abgeschaltet.

Bei Adium handelt es sich um einen freien Multi-Protokoll-Messenger für Mac OS X. Möchte man die Konfiguration von Adium zu einem anderem Mac übernehmen, so muss das Verzeichnis:

/Users/username/Library/Application Support/Adium 2.0

auf den anderen Mac übertragen werden. Anschließend kann Adium auf dem anderen Mac gestartet werden. Passwörter müssen allerdings neu eingegeben werden – auch Zertifikatswarnungen müssen neu bestätigt werden. Adium selbst kann über die offizielle Seite bezogen werden.

Der TL-MR3020 ist ein tragbarer Router von TP-Link. Die initiale Konfiguration erweist sich allerdings etwas komplizierter, da die Angaben im aktuellen Handbuch nicht ganz korrekt sind. Falls die Zugangsdaten nicht bekannt sind, kann der Router mit einem 10-sekundigen Druck auf die WPS-Taste in den Werkzustand versetzt werden.

Der TL-MR3020

Der TL-MR3020

Damit ist der Router intern auf die IP 192.168.0.254 mit dem Subnetz 255.255.255.0 konfiguriert. Nun kann der eigene Rechner auf die IP 192.168.0.7 mit dem gleichen Subnetz eingestellt werden. Anschließend muss mit einem Ethernetkabel eine direkte Verbindung zum Rechner hergestellt werden. Der Router ist nun unter der IP 192.168.0.254 erreichbar und kann konfiguriert werden. Das eingestellte Standardpasswort für den Standardnutzer admin, lautet ebenfalls admin.

Mittels Sideloading kann man unter auch Emulatoren auf den Fire TV von Amazon bringen. Für die Emulation eines Nintendo 64 eignet sich der Emulator Mupen64Plus AE, bei welchem es sich um freie Software (unter GPL lizenziert) handelt. Allerdings gibt es mit diesem Emulator auf dem Fire TV ein Problem. Da der Fire TV keinen Möglichkeit für Toucheingaben bietet, kann man die Controller nicht konfigurieren.

Die Einstellungen für die Controller-Konfiguration

Die Einstellungen für die Controller-Konfiguration

Abhilfe schafft hier ein Blick in die Einstellungen. In den erweiterten Einstellungen findet sich der Punkt Erreichbarkeit. Wenn man diese Option auf Großbildschirm-Modus stellt, ist der bzw. die Controller auf dem Fire TV konfigurierbar.

Im Auslieferungszustand handelt es sich bei der Magic Mouse um eine Eintastenmaus. Da damit kein vernünftiger Mensch klar kommt, kann man in den Einstellungen eine rechte Maustaste hinzufügen. Schwieriger wird das ganze wenn man auch eine Mitteltaste sein eigen nennen möchte. Während das Scrollen noch eingebaut ist, sieht es bei der Mitteltaste ohne Drittsoftware Mau aus. Genau hier springt das Tool “MagicPrefs” ein.

Die "MagicPrefs" Konfiguration

Die “MagicPrefs” Konfiguration

Neben der Möglichkeit die Mitteltaste zu konfigurieren, gibt es noch unzählige andere Möglichkeiten, die Tasten und Gesten zu konfigurieren. Dabei funktioniert “MagicPrefs” nicht nur mit der Magic Mouse, sondern auch mit dem Magic Trackpad und dem eingebauten Trackpad in den MacBooks. Neben den vielen eingebauten Möglichkeiten, kann “MagicPrefs” auch durch Plugins erweitert werden. Das Tool ist dabei Freeware und kann unter http://magicprefs.com/ bezogen werden.

Möchte man die Lizenz einer MediaWiki ändern so muss man die LocalSettings.php editieren. Dort gibt es dann einen Teil der in etwa so aussieht:

$wgRightsPage = “”; # Set to the title of a wiki page that describes your license/copyright
$wgRightsUrl = “http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/”;
$wgRightsText = “Attribution-Share Alike 3.0 Unported”;
$wgRightsIcon = “http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88×31.png”;
# $wgRightsCode = “[license_code]”; # Not yet used

Hier kann man dann die Lizenz ändern. Wichtig ist dabei zu beachten das auch alle anderen Nutzer der Lizenzänderung zustimmen, sonst wäre das ganze rechtlich nicht zulässig.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/MediaWiki