Rosetta Check

Mit dem bevorstehenden Ende von Rosetta 2 wird für viele macOS-Nutzer sichtbar, welche Anwendungen noch immer auf Intel-Code basieren. Wird eine solche Anwendung gestartet, erscheint eine Warnmeldung. Um sich ein Überblick über alle Anwendungen zu erhalten, eignet sich die App RosettaCheck.

Rosetta Check in Aktion

RosettaCheck ist ein Werkzeug für macOS, das Anwendungen auf ihre Prozessorarchitektur untersucht und erkennt, ob sie weiterhin Rosetta 2 benötigen. Die Software durchsucht installierte Programme und identifiziert Intel-Anwendungen, die noch nicht als native Apple-Silicon-Version vorliegen.

Rosetta Check
Preis: 7,99 €

Darüber hinaus werden von der Community gepflegte Informationen zu Alternativen und Migrationsmöglichkeiten bereitgestellt. RosettaCheck kann über den App Store bezogen werden.

Live aus Akaria

Seit mittlerweile rund fünfzehn Jahren betreibe ich einen Minecraft-Server mit der Welt Akaria. Erwähnt wurde dies auch in einer Podcast-Episode von Deus ex machina.

Lumenfels in Akaria

In den letzen Monaten hatte ich damit begonnen live aus der Welt zu streamen. Ursprünglich entstand die Idee aus der Einführung neuer Spieler auf dem Server, bei denen diesen Akaria ein Stück weit gezeigt wurden.

Entstanden ist dabei eine cozy Serie aus der Minecraft-Welt mit offenem Ende. Die bisherigen Episoden lassen sich auf YouTube ansehen.

Duplikate mit fdupes finden

Wer im Terminal unter macOS Duplikate finden möchte, kann hierfür auf fdupes zurückgreifen. Nach der Installation mittels:

brew install fdupes

kann das Werkzeug im geünschten Ordner genutzt werden:

fdupes -r .

In diesem Fall wird der aktuelle Ordner rekursiv nach Duplikaten durchsucht. Anschließend werden diese Duplikate dargestellt:

./FolderA/file-01.bin
./FolderB/file-01.bin

./FolderA/file-02.bin
./FolderB/file-02.bin

./FolderA/file-03.bin
./FolderB/file-03.bin

Bei dieser Operation werden keinerlei Dateien gelöscht. Dazu bietet fdupes unter anderem einen interaktiven Modus an:

fupes -r -d .

Nach der Ermittlung der Duplikate kann anschließend die Auswahl getroffen werden, welche Dateien nicht gelöscht werden sollen:

Set 17 of 108:

[ ] ./FolderA/file-17.bin
[ ] ./FolderB/file-17.bin

( Preserve files [1 - 2, all, help] )= 1

Ist der interaktive Modus nicht gewünscht, so kann die Löschung auch automatisiert werden. Das Kommando:

fdupes -r -d -N .

behält immer automatisch die erste Datei und löscht alle anderen Duplikate. Damit eignet sich fdupes besonders gut, um große Dateibestände schnell und effizient von doppelten Dateien zu bereinigen und dabei wahlweise die volle Kontrolle zu behalten oder den Vorgang vollständig zu automatisieren.

SSH-Schlüssel auf einer Storage Box von Hetzner installieren

Die Storage Boxen von Hetzner werden unter anderem gerne für Backups von Servern genutzt. Damit ein solchen mit entsprechenden Werkzeugen wie Restic erstellt werden können, ist meist ein SSH-Zugang vonnöten. Um den öffentlichen Schlüssel des Servers auf die Storage Box zu übertragen, kann folgender Befehl genutzt werden:

cat ~/.ssh/id_ed25519.pub  | ssh -p23 uXXXXX@uXXXXX.your-storagebox.de install-ssh-key

Nach der Abfrage des Passwortes für die Storage Box wird der Schlüssel übertragen und damit automatisch beim Aufbau einer SSH-Verbindung genutzt.

Spieleerinnerungen #7

In dieser Episode von Deus ex machina rede ich mit Felix wieder über Spiele, die uns im Gedächtnis geblieben sind und uns nachhaltig beeinflusst haben. Konkret geht es diesmal um Freespace, Portal, SimCity und Superhot. Die besagte SNEScast-Episode zu SimCity findet ihr auf Tone H.

Falls noch nicht geschehen, könnt ihr Deus ex machina in eurem Podcatcher abonnieren oder eine Bewertung auf Apple Podcasts hinterlassen. Daneben ist die Unterstützung über Tone H möglich.