Duplikate mit fdupes finden

Wer im Terminal unter macOS Duplikate finden möchte, kann hierfür auf fdupes zurückgreifen. Nach der Installation mittels:

brew install fdupes

kann das Werkzeug im geünschten Ordner genutzt werden:

fdupes -r .

In diesem Fall wird der aktuelle Ordner rekursiv nach Duplikaten durchsucht. Anschließend werden diese Duplikate dargestellt:

./FolderA/file-01.bin
./FolderB/file-01.bin

./FolderA/file-02.bin
./FolderB/file-02.bin

./FolderA/file-03.bin
./FolderB/file-03.bin

Bei dieser Operation werden keinerlei Dateien gelöscht. Dazu bietet fdupes unter anderem einen interaktiven Modus an:

fupes -r -d .

Nach der Ermittlung der Duplikate kann anschließend die Auswahl getroffen werden, welche Dateien nicht gelöscht werden sollen:

Set 17 of 108:

[ ] ./FolderA/file-17.bin
[ ] ./FolderB/file-17.bin

( Preserve files [1 - 2, all, help] )= 1

Ist der interaktive Modus nicht gewünscht, so kann die Löschung auch automatisiert werden. Das Kommando:

fdupes -r -d -N .

behält immer automatisch die erste Datei und löscht alle anderen Duplikate. Damit eignet sich fdupes besonders gut, um große Dateibestände schnell und effizient von doppelten Dateien zu bereinigen und dabei wahlweise die volle Kontrolle zu behalten oder den Vorgang vollständig zu automatisieren.

SSH-Schlüssel auf einer Storage Box von Hetzner installieren

Die Storage Boxen von Hetzner werden unter anderem gerne für Backups von Servern genutzt. Damit ein solchen mit entsprechenden Werkzeugen wie Restic erstellt werden können, ist meist ein SSH-Zugang vonnöten. Um den öffentlichen Schlüssel des Servers auf die Storage Box zu übertragen, kann folgender Befehl genutzt werden:

cat ~/.ssh/id_ed25519.pub  | ssh -p23 uXXXXX@uXXXXX.your-storagebox.de install-ssh-key

Nach der Abfrage des Passwortes für die Storage Box wird der Schlüssel übertragen und damit automatisch beim Aufbau einer SSH-Verbindung genutzt.

Spieleerinnerungen #7

In dieser Episode von Deus ex machina rede ich mit Felix wieder über Spiele, die uns im Gedächtnis geblieben sind und uns nachhaltig beeinflusst haben. Konkret geht es diesmal um Freespace, Portal, SimCity und Superhot. Die besagte SNEScast-Episode zu SimCity findet ihr auf Tone H.

Falls noch nicht geschehen, könnt ihr Deus ex machina in eurem Podcatcher abonnieren oder eine Bewertung auf Apple Podcasts hinterlassen. Daneben ist die Unterstützung über Tone H möglich.

CotEditor

Unter macOS habe ich seit Anbeginn der Zeit TextMate als Editor genutzt. Allerdings wird dieser augenscheinlich seit geraumer Zeit nicht mehr weiterentwickelt. Auf der Suche nach einer Alternative bin ich auf CotEditor gestoßen. Dabei handelt es sich um einen schlanken und nativen Texteditor. Er unterstützt Syntax-Highlighting für zahlreiche Programmiersprachen, leistungsfähige Suchfunktionen sowie die Bearbeitung großer Dateien ohne spürbare Verzögerungen.

Das Editorfenster von CotEditor

Der Editor kann über den AppStore bezogen werden. Er ist unter der Apache License lizenziert und damit freie Software; der Quellcode ist auf GitHub zu finden.