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Mittlerweile gibt es unzählige sogenannte Social Icons für Dienste wie Facebook, GitHub oder Twitter. In vielen Fällen benötigt man ein solches Social Icon auf einer Webseite oder in einem Dokument. Natürlich kann man sich nun die entsprechenden Bilder bei den jeweiligen Anbietern, über die Presse- bzw. Markenportale beziehen. Bei mehreren Anbietern kann dies allerdings eine zeitintensive Tätigkeit sein.

Der Font Socicon in Aktion

Mit dem Font Socicon, welcher unter socicon.com bezogen werden kann, hat man alle diese Social Icons in einem Font zusammengefasst. Dieser kann direkt auf Webseiten eingebunden oder lokal installiert werden. Lizenziert ist der Font unter der SIL Open Font License 1.1.

Ein Favicon ist das Icon, welches man im Tab bzw. in der Adressleiste sieht, wenn man eine Webseite besucht. Früher war dieses nur eine favicon.ico-Datei. Mittlerweile benötigt man unterschiedlichste Versionen unter anderem für die Anzeige in mobilen Geräten.

favicon-generator.org

Natürlich kann man diese Icons Stück für Stück selbst erzeugen. Einfacher ist es mit dem Favicon Generator, welcher unter favicon-generator.org zu finden ist. Dort lädt man das gewünschte Bild hoch. Anschließend werden die entsprechenden Versionen automatisch erzeugt und das passende Snipet zum Einbinden dieser Favicons angeboten.

Wenn man den Podlove Subscribe Button über das Podlove Podcast Publisher-Plugin benutzt, so wird man feststellen das dieser über das Podlove-CDN eingebunden wird.

Podlove Subscribe button
Preis: Kostenlos
Podlove Podcast Publisher
Preis: Kostenlos

Wer keine externen Abhängigkeiten einbinden möchte, der kann seit Version 2.6 des Podlove Podcast Publisher-Plugins die CDN-Nutzung deaktivieren.

In den Modul-Einstellungen kann die CDN-Nutzung deaktiviert werden

Dazu müssen im Podlove-Menü im WordPress-Backend, die Moduleinstellungen aufgerufen werden. Dort findet sich unter dem Unterpunkt Web Publishing die entsprechende Einstellung um die CDN-Einbindung zu deaktivieren.

Immer größere Datenbestände werden bei den unterschiedlichsten Webdiensten gespeichert. Von Zeit zu Zeit kommt es vor, das es Einbrüche in die Systeme dieser Dienste gibt. In vielen Fällen werden bei einem solchen Einbruch auch Nutzerdaten entwendet. Nun stellt sich die Frage ob man eventuell von einem solchen Einbruch betroffen ist.

Mail eingeben und schon beginnt die Überprüfung

Das Hasso-Plattner-Institut bietet für eine solche Überprüfung einen Test an. Der Identity Leak Checker benötigt dafür eine Mailadresse, in dessen Besitz man sich befinden muss. Nach der Eingabe der Mailadresse, erhält man wenige Minuten später eine Mail, mit den Informationen welche Daten in falsche Hände geraten sind.

Vor einigen Jahren schrieb ich ein kleines Tool, für die Erzeugung von Namen und anderen kleineren Helfern für Autoren. Am Wochenende habe ich einige Verbesserungen in dieses Tool eingepflegt. Die offensichtlichste Änderung sind dabei der neue Generator für Fantasienamen und die Funktionalität zum Kopieren der durch den Generator erzeugten Inhalte.

Die neue Version des Ideentools

Daneben wurden einige Optimierungen und Verbesserungen vorgenommen. Für die nächste Aktualisierung sind weitere Namensgeneratoren, unter anderem für norwegisch geplant. Wer das ganze ausprobieren möchte, findet das Ideentool unter ideentool.de.

Es reicht ein Moment der Unaufmerksamkeit und schon fällt das geliebte Smartphone in Zeitlupe in Richtung des harten Fußbodens. Danach ist das Display gebrochen oder das Gerät ist anderweitig beschädigt. Nun stellt sich die Frage wo man das ganze reparieren kann.

kaputt.de

Hierbei hilft die Seite kaputt.de. Auf der Seite, welche sie als Vergleichsportal für Reparaturlösungen versteht, kann man nach den entsprechenden Dienstleistern in der Umgebung suchen und die Preise miteinander vergleichen. Neben der Option das Gerät beim Dienstleister vorbeizubringen, gibt es in bestimmten Städten auch die Möglichkeit den Reparatur-Dienstleister zu sich nach Haus kommen zu lassen. Was man bei einer Reparatur allerdings berücksichtigen sollte, ist dass für bestimmte Geräte wie z.B. die Smartphones von Apple, keine Originalersatzteile auf dem Markt verfügbar sind und somit nur Ersatzprodukte verbaut werden können.

Für ein kleineres Projekt habe ich vor einiger Zeit eine HTML5-Single-Page-Application entwickelt und stand dann vor dem Problem wie ich unterschiedliche Views innerhalb dieser Seite realisiere. Da ich möglichst ohne schwerfälliges Framework auskommen wollte, habe ich mich für eine Lösung mittels jQuery entschieden. Im HTML habe ich dazu mehrere Views definiert:

<div id="options" class="widget" style="display: none">
</div>

<div id="game" class="widget">
</div>

Der Inhalt des div-Elements mit der Id options ist dabei standardmäßig ausgeblendet. Nun kann die Ansicht der beiden Views mittels der Funktion switchView gewechselt werden:

switchView() {
	  
    if(this.activeView==this.Views.Game) {
        $("#game").css({"display": "none"});
        $("#options").css({"display": "block"});
        this.activeView = this.Views.Options;
    }
    else if (this.activeView==this.Views.Options) {
        $("#options").css({"display": "none"});
        $("#game").css({"display": "block"});
        this.activeView = this.Views.Game;
    }
}

In der Funktion wird das CSS der jeweiligen div-Elemente manipuliert. Dadurch wird die Sichtbarkeit der Blöcke gewechselt und man hat eine einfache View Umschaltung realisiert.

In Minecraft gibt es seit einigen Versionen sogenannte Banner. Diese werden aus unterschiedlichsten Elementen erstellt. Aus diesen Elementen innerhalb des Spieles ein Banner zu erstellen, kann dabei unter Umständen ein wenig kompliziert werden. Einfacher geht es mit einem Banner Generator im Browser.

Ein erzeugtes Banner kann anschließend exportiert werden

Mit dem Banner Generatur welcher unter needcoolshoes.com/banner zu finden ist, kann sich ein Banner aus den unterschiedlichsten Mustern und Farben einfach zusammengeklickt werden. Anschließend kann dieser Banner in Form eines Kommandos exportiert werden. Daneben wird auch die Bauanleitung generiert, so das der Banner von Hand direkt im Spiel gebaut werden kann.

Einfache Kommandos lassen sich in Minecraft mit ein paar Kenntnissen schnell zusammenbauen. Schwieriger wird es wenn man komplexe Befehle wie Items mit Verzauberungen oder Pfeile welche in eine bestimmte Richtung schießen erzeugen möchte. Hier kann man viel durch Trial und Error erreichen. Einfach wird es mit dem Generator-Tool MCStacker.

MCStacker in Aktion

Mit dem Tool ist es möglich sich schnell komplexe Befehle per Point & Click zusammenzubauen. Diese können anschließend übernommen und in Minecraft ausprobiert werden. Zu finden ist der Generator unter mcstacker.bimbimma.com.

Enums gibt es unter JavaScript nicht. Damit könnte der Artikel an dieser Stelle vorbei sein. Allerdings gibt es viele Wege um in JavaScript ein Verhalten oder die Strukturen zu simulieren, die am Ende gewünscht sind. Bei einem Enum würde dies so aussehen:

var DayOfTheWeek = {
  Monday: 1,
  Tuesday: 2,
  Wednesday: 3,
  Thursday: 4,
  Friday: 5,
  Saturday: 6,
  Sunday: 7
};

Genutzt wird das ganze dann so:

var dayOfTheWeek = DayOfTheWeek.Thursday;

Wer mehr über die Hintergründe rund um Enums unter JavaScript erfahren möchte dem sei der ausgezeichnete Blogbeitrag Enums in Javascript empfohlen.