Samba mal wieder (oder immer noch?)

Folgende Konstellation: Ein Windows Rechner an dem eine externe Platte angeschlossen ist, auf welcher Verzeichnisse freigegeben sind. Nun möchten wir von über SMB einen FLAC-Datei (Audio) abspielen. Also in guter alter Gewohnheit Dateibrowser auf und hin browsen. Der nächste Schritt ist dann das Auswählen der Datei (sprich einmal draufklicken) und schon spielt der geliebte Musikplayer unter Linux die Datei ab.

Doch wer hätte das gedacht, es ist nicht ganz so einfach :) Bevor man eine SMB Freigabe in jeder x-Beliebigen Anwendung benutzen kann, muss man das Verzeichnis mounten. Nach einer Suche bin ich dabei auf das Tool LinNeighborhood gestoßen, mit dem das erfreulich einfach geht. Und schon ist die Welt wieder in Ordnung :)

Dauerhafte Erfolge

Nachdem das Windows neu gestartet war funktionierte das mit der Samba Freigabe auch. Wieder ein Problem gelöst. Das nächste Problem war dann der Sound. Das dauerte einen Moment bis ich das mit den unterschiedlichen Soundsystemen (ALSA, OSS etc.) durchschaut hatte. Und als Nächstes habe ich es dann geschafft mir die Lautstärkeregler wegzukanten. Nach einer Weile habe ich dann herausgefunden, dass das besagte Programm kmixheißt und es wieder neu gestartet. So das Problem gelöst und dann wollte ich einen Film schauen und siehe da, ein Codec fehlt. Also noch schnell ffmpeg nachinstalliert und endlich ging mal alles.

So jetzt muss ich bei KDE nur noch mit der Desktopwiederherstellung nach dem Start hinbekommen. Es wäre wünschenswert, wenn man das abstellen könnte.

Auf in neue Welten

Heute erst einmal das normale Ubuntu mit einer Live-CD ausprobiert. Erste Meldung nach dem Booten … na ja man kann es sich denken. Also den Rechner neu gestartet die Kubuntu CD hineingelegt gestartet und es lief alles. Zumindest so weit man es in diesem Moment beurteilen konnte. Also gleich mal die Installation gestartet und erst einmal gewartet. So etwas dauert ja bekanntlich einen kleinen Moment :)

Der erste Start dauerte dann auch einen Moment. Aber nachdem ich so ziemliche alle Effekte abgeschaltet habe, die ich gefunden habe, ging das ganz doch ganz gut. Dann erstmal dies und das installiert hauptsächlich Firefox, Krusader und Kdenlive. Und natürlich Samba. Die Samba-Pakete zu installieren ist kein Problem, eine Freigabe einzurichten auch nicht. Das Ganze wird dann mit einem Passwort versehen und schon funktioniert alles.

Alles? Na ja mal wieder fast alles. Nachdem ich den Namen geändert hatte (danach funktionierte es noch) und den Zugriff auf die Freigabe auch noch schreibbar gemacht hatte bliebt die Freigabe trotzdem immer noch „nur lesbar“. Also mit einem beherzten sudo /etc/init.d/samba restart den Samba Server neu gestartet in der Hoffnung das es dann geht. Vielleicht liegt es ja an dem Windows Rechner aber das wird bis morgen warten müssen. Für heute ist erstmal wieder genug.

Jetzt ist Schluss… Erstmal :)

Es sind so die Kleinigkeiten die nicht funktionieren. Erstmal dieser Dienst, der nur manchmal startet, dann gibt es jetzt auch ein kleines Problem mit dem Paketmanager, der jetzt immer abstürzt, wenn ich das Suchfeld benutze (und zwar ohne jegliche Meldung^^). Jetzt ist erstmal Schluss. Genug für heute zumindest :)

Morgen werde ich dann mal versuchen ein normales Ubuntu zu installieren (oder erstmal die Live-CD ausprobieren) und mal schauen, ob das besser funktioniert als Ubuntu Studio. Und wenn ein normales Ubuntu auf den Rechner soll dann stellt sich nur noch die Frage ob Ubuntu oder Kubuntu, wobei ich im Moment doch eher zu Ubuntu tendieren. GNOME geht doch wesentlich sparsamer mit den Systemressourcen um als KDE. Und es ist schön aufgeräumt, ein Hoch auf die Einfachheit :)

So dann werde ich mal in ein tiefes Koma fallen …