Firmware-Update unter Arch Linux durchführen

Um ein Firmware-Upgrade unter Arch Linux durchzuführen, kann das Werkzeug fwupdmgr genutzt werden. Dazu sollten im ersten Schritt die aktuellen Metadaten bezogen werden:

fwupdmgr refresh

Nachdem dies geschehen ist, können die aktuellen Updates bezogen werden:

fwupdmgr get-updates

Als letzter Schritt steht die Installation der Aktualisierungen über den Befehl:

fwupdmgr update

an. Je nach installierter Aktualisierung kann anschließend ein Neustart notwendig sein.

Command not found: compdef

Nach der Installation von Angular unter macOS erschient im Terminal beim Start folgende Meldung:

/dev/fd/12:18: command not found: compdef

Hintergrund ist das bei der Installation von Angular die Konfigurationsdatei .zshrc der Shell angepasst wurde:

# Load Angular CLI autocompletion.
source <(ng completion script)

Um das Problem zu lösen, kann die betreffende Änderung in der Konfigurationsdatei entfernt werden. Alternativ kann die generelle Autovervollständigung vor dem Laden der Angular-Autovervollständigung aktiviert werden:

# Init command-line completion
autoload -Uz compinit
compinit

Anschließend sollte die entsprechende Meldung nicht mehr auftreten.

Passwörter unter macOS mittels pwgen generieren

Für das Generieren von Passwörtern existieren eine Unzahl an Werkzeugen. Für das Terminal unter macOS kann hier unter anderem pwgen genutzt werden. Dazu muss dieses im ersten Schritt über Homebrew installiert werden:

brew install pwgen

Damit kann das Werkzeug genutzt werden:

pwgen

Wird pwgen ohne weitere Parameter aufgerufen, so werden eine Reihe von kurzen Passwörtern erzeugt. Zielführender ist es eine Reihe von Parametern zu nutzen:

pwgen -n 64 --capitalize --numerals --secure --symbols -1

Damit das Passwort nicht auf der Konsole ausgeben wird, kann es alternativ auch direkt in eine Datei geschrieben werden:

pwgen -n 64 --capitalize --numerals --secure --symbols -1 > password.txt

Die unterschiedlichen Parameter definieren hierbei zunächst die Länge und sorgen anschließend dafür das mindestens ein Großbuchstabe, eine Zahl und ein Sonderzeichen in dem Passwort vorhanden ist. Danach sorgt der Parameter -1 dafür, dass nur ein Passwort ausgegeben wird.

Mainboard-Informationen unter Linux ermitteln

Manchmal ist es notwendig im Terminal unter Linux einige Informationen über das verbaute Mainboard zu ermitteln. Hierfür dient der Befehl:

dmidecode -t 2

Diese liest die entsprechenden Daten auf dem sysfs und zeigt sie an:

# dmidecode 3.3
Getting SMBIOS data from sysfs.
SMBIOS 3.2.1 present.

Handle 0x0002, DMI type 2, 15 bytes
Base Board Information
	Manufacturer: ASUSTeK COMPUTER INC.
	Product Name: WS C246 DC
	Version: Rev 1.xx
	Serial Number: 190856070000221
	Asset Tag: Default string
	Features:
		Board is a hosting board
		Board is replaceable
	Location In Chassis: Default string
	Chassis Handle: 0x0003
	Type: Motherboard
	Contained Object Handles: 0

Verwaiste Screen-Session entfernen

Der Befehl screen dient dazu Terminal-Sitzungen zu erzeugen, welche im Hintergrund weiterlaufen können. Allerdings kann es hierbei unter Umständen passieren, das eine solche Session verweist bzw. nicht mehr reagiert. In einem solchen Fall kann die Session beendet werden. Tritt dies bei mehreren Sitzungen auf, kann der Befehl:

screen -wipe

genutzt werden. Der Befehl überprüft alle laufenden screen-Sitzungen und entfernt die Einträge von abgestürzten oder nicht mehr existierenden screen-Sitzungen.