Unterstütze mich auf Steady

Seit mittlerweile über zehn Jahren schreibe ich auf auf seeseekey.net fast täglich Beiträge, welche sich meist um technische Themen aller Couleur drehen.

Unterstütze mich auf Steady

Im Laufe dieser Zeit sind so über 3.300 Artikel zusammengekommen. Das entspricht insgesamt über 350.000 Wörtern. Neben den Beiträgen springt von Zeit zu Zeit eine neue Podcast-Folge heraus. In Zukunft sollen, mit entsprechender Unterstützung, weitere interessante Beiträge und Podcast-Folgen auf seeseekey.net entstehen.

Über 3300 Artikel wurden im Laufe von zehn Jahren geschrieben

Als Plattform für die Unterstützung habe ich mich für Steady entschieden. Ein wenig ähnelt Steady der amerikanischen Plattform Patreon, wirkt aber vor allem im Bezug auf den deutschen Markt wesentlich ausgereifter. Ich freue ich mich über jeden Unterstützer und verbleibe mit einem Dankeschön für eure Unterstützung.

Nie gesehen; nie gehört

Auf YouTube finden sich aberwitzig viele Videos. Und von Minute zu Minute werden weitere Stunden an Videomaterial auf der Plattform hochgeladen. Da ist es nicht weiter verwunderlich das es eine Unzahl an Videos gibt, welche auf YouTube noch nie oder nur sehr selten betrachtet wurden. Der Dienst Underviewed findet solche Videos bietet sie dem Nutzer an.

Auch für Musik gibt es Dienste, welche den Schatz des Ungehörten heben

Das Ganze gibt es nicht nur für Videos, sondern auch für Musik. Der Dienst Forgotify sucht Songs die noch nie oder sehr selten gehört wurden und spielt sie ab. So können Stunden damit verbracht werden das Ungesehene und Ungehörte zu genießen.

Benachrichtigungen im VLC-Mediaplayer deaktivieren

Der Mediaplayer VLC bietet beim Abspielen die Möglichkeit den aktuellen Titel als Benachrichtigungen anzuzeigen. Bei jeden neuen Titel wird eine solche Nachricht angezeigt.

Die Benachrichtigungen beim Titelwechsel

Dieses standardmäßig aktivierte Feature führt bei Webradio-Streams oder großen Playlists allerdings zu einem Problem; bei jedem neuen Titel im Stream bzw. der Playlist erscheint eine solche Nachricht und wirkt ziemlich störend.

In dein Einstellungen kann das Verhalten abgeschaltet werden

Abgeschaltet werden kann das Feature über die Einstellungen. In diesen muss der Modus Alle gewählt werden und anschließend im Baum der Punkt InterfaceHauptinterfacesQt ausgewählt werden. Dort befindet sich eine Einstellung mit dem Namen Benachrichtigungspopup beim Wechsel des Titels zeigen. Der Wert für diese Einstellung muss auf Nie gestellt werden. Anschließend werden keinerlei Benachrichtigungen beim Titelwechsel mehr angezeigt.

Refactoring von Zeichenketten unter IntelliJ IDEA unterbinden

Die Java-IDE IntelliJ IDEA verfügt über eine Reihe von Refactoring-Methoden. So können Variablen umbenannt, Methoden extrahiert und vieles mehr mit Hilfe der Refactoring-Werkzeuge bewerkstelligt werden. Manchmal schießt die IDE beim Refactoring über das Ziel hinaus. So kann es passieren, das bei der Umbenennung einer Variable nicht nur diese, sondern auch Zeichenketten mit dem gleichen Namen umbenannt werden.

Der Rename-Dialog der IDE

Verantwortlich hierfür ist eine optionale Funktionalität in der Rename-Funktionalität. Um diese zu deaktivieren muss der Rename-Dialog geöffnet werden. Dies geschieht indem die Tastenkombinationen Shift + F6 knapp eine habe Sekunde gedrückt wird, bis der entsprechende Dialog erscheint. In diesem Dialog muss nun die Checkbox mit der Beschreibung Search in comments and strings deaktiviert werden. Anschließend werden nur noch die gewünschten Strukturen im Quellcode umbenannt, ohne dass sich die Umbenennung auf weitere Zeichenketten auswirkt.

Wo befinden sich die Crontab-Dateien?

Wenn Cronjobs auf einem Linux-System angelegt werden sollen, so geschieht dies meist mit dem Befehl:

crontab -e

Damit wird die Crontab-Datei des aktuellen Nutzern in einem Editor geöffnet. Leider verschleiert der Befehl den Ort an dem die eigentlichen Crontab-Dateien liegen. Dies ist z.B. dann interessant wenn ein Backup der Cronjobs eingespielt werden soll. Die entsprechenden Crontab-Dateien befinden sich hierbei im Ordner:

/var/spool/cron/crontabs

Für jeden Nutzer existiert dort eine Datei mit dem entsprechenden Nutzernamen, in welchem die Cronjobs hinterlegt sind. Meistens wird ein solches Backup nach dem Befehl:

crontab -r

benötigt werden. Dieses Befehl löscht die Crontab-Datei des aktuellen Nutzers. Leider ist die E-Taste ein direkter Nachbar der R-Taste. Dies führt dazu das die Crontab-Datei beim Versuch sie zu bearbeiten, bedingt durch einen kleinen Vertipper, ohne Rückfrage gelöscht wird.