Der Openmoko Paketmanager Opkg

Der Openmoko Paketmanager Opkg basiert auf dem Paketmanager Ipkg und ist ein Fork desselben. Mit dem Paketmanager ist es möglich Pakete auf dem System zu installieren. Damit das funktioniert sollte das Gerät einen Netzzugang haben. Ob dieser Netzzugang über GPRS, WLAN oder über USB erfolgt ist dabei nebensächlich.

Zuerst einmal sollte man opkg update ausführen. Damit holt sich der Paketmanager eine neue Liste der Pakete sowie derer Abhängigkeiten.

Um mit dem Paketmanager eine Anwendung zu installieren gibt man folgendes ein:

opkg install (Paketname)
z.B. opkg install python

Möchte man ein Paket installieren welches man heruntergeladen hat so muss man folgendes eingeben:

opkg python.ipk

Um ein Paket zu entfernent ersetzt man das install durch ein remove. Ist man auf der Suche nach einem bestimmten Paket z.B. einem Paket in welchem der Name ecore auftaucht so muss man folgendes eingeben:

opkg list | grep ecore

Der Befehl opkg list listet das ganze auf und mittels grep wird dann jeder Eintrag herausgefiltert in welchem die Zeichenkette ecore vorkommt.

Möchte man einfach Schrittweise eine Liste der Pakete angezeigt bekommen so hilft folgendes:

opkg list | less

Weitere Informationen gibt es unter:
http://wiki.openmoko.org/wiki/Opkg
http://wiki.openmoko.org/wiki/Package_management

Firefox 3

Da ich meinem Notebook mal eine Neuinstallation gegönnt habe, habe ich gleich mal Firefox 3 installiert. Die zweier Version verbraucht doch eine Menge Speicherplatz. Bis jetzt bin ich mit der Dreier Version vom Feuerfuchs sehr zufrieden. Er läuft schneller (vor allem Javascript) und so langsam gibt es meine Lieblings Add-Ons auch für Version 3. Wie sagte die c’t so schön: Die Schwuppdizität (die gefühlte Arbeitsgeschwindigkeit des Rechners) steigt spürbar an :)

Von Gutsy nach Hardy und in den Abgrund

Heute wollte ich mein Gutsy auf Hardy updaten. Das ist bei einer Alphaversion warscheinlich eine schlechte Idee, aber das hielt mich nicht davon ab und so ging es los mit apt-get. Nach zirka 3 oder 4 Stunden (meine Internetverbindung muss ziemlich ausgelastet gewesen sein) wurde aus Gutsy plötzlich Hardy. Leider funktionierte es nicht so wie ich es mir dachte. Der Sound geht nicht mehr und der Mediaplayer springt nicht mal mehr an bzw. springt an und sagt dann tschüss. Nun ja dann halt Plan B. Hardy von Grund auf installieren. Und ja… es macht Spaß :)

The NAS Strikes Back

Heute war mal wieder NAS Tag. Nachdem ich das NAS System nicht auf einem USB-Stick installieren konnte, habe ich mir einen Compact Flash zu IDE Adapter nebst CF Karte besorgt. In der Theorie verhält sich die CF Karte nach außen hin wie eine gewöhnliche IDE Platte. Na ja das war dann natürlich in der Praxis nicht der Fall und so gab es nun mal wieder Probleme :)

Na ja die Installation wurde erst gar nicht gestartet und ich bekam einige hübsche Fehlermeldungen zu sehen. Das hing wohl irgendwie damit zusammen das die CF Karte kein DMA unterstützt, zumindest glaube ich das. Nun ja, nachdem ich mich zirka 2 – 3 Stunden damit herumgeärgert hatte, beschloss ich das es Zeit für eine „bessere“ Lösung ist.

Also ging es schnell zum Schrank, wo eine 40-GB-Festplatte schon sehnsüchtig auf mich wartete. Als ich dann feststellte das ich keinen 3,5 Zoll Slot mehr zur Verfügung hatte und mir auch grade die 5,25 Zoll Einbaurahmen ausgegangen sind, habe ich die Festplatte kurzerhand mit Kabelbindern schwebend in dem Slot befestigt. Das wirkt im ersten Moment nicht sonderlich stabil ist aber doch sehr strapazierfähig (jetzt müsste hier eigentlich noch ein Absatz über Papiercomputer rein, aber das lasse ich mal lieber^^) ist.

Nun gut, nachdem mit der Hardware so weit erledigt ist, kann ich mich nun wieder an die Software machen. Im Moment schwebt mir da vor einfach ein Openfiler (2.2) zu nehmen, das RAID Array als Freigabe freizugeben und mittels Truecrypt ein 6 TB Container anzulegen. Mal schauen wie Praxis tauglich das ist.

Zwischenbericht

So Ubuntu Studio neu installiert und diesmal läuft alles. Auch wenn es am Anfang nicht danach aussah. Gleich nach der Installation kam wieder der gleiche Fehler. Aber nach den obligatorischen Updates läuft es wie geschmiert. Nebenbei ist die Debian Partion gleich mit von der Platte geflogen.

Nebenbei habe ich mich gleich mal wieder ein wenig informiert wie ich ein Linux auf einen USB-Stick bekomme. Das wird sicherlich ein Spaß, sobald das NAS da ist. Hoffentlich bootet der Rechner vom einem USB-Stick, sonst muss halt noch ein Compact Flash Adapter für den IDE Port her. Na ja jetzt wird erstmal Kdenlive wieder installiert und ausprobiert. Videoschnitt ist schon etwas Aufregendes :)

So jetzt noch eine SMB (oder CIFS wie es bei Microsoft neuerdings heißt) Freigabe auf dem Rechner und schon ist alles so wie es soll (oder so ähnlich).