Ein apokalyptischer Werbespot über das Weihnachten im Jahr 2117:
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=aknucxb0xSo
Das von der Agentur Jung von Matt produzierte Drama ist knapp vier Minuten lang und lässt ein wohliges Schaudern aufkommen.
Ein apokalyptischer Werbespot über das Weihnachten im Jahr 2117:
Das von der Agentur Jung von Matt produzierte Drama ist knapp vier Minuten lang und lässt ein wohliges Schaudern aufkommen.
Seit einigen Versionen ist der Dienst Pocket in Firefox integriert. Dabei handelt es sich um einen Read it Later-Dienst, welcher es ermöglicht Artikel und andere Inhalte für das spätere Konsumieren zu sammeln. Pocket selbst wurde im Februar 2017 von der Mozilla Corporation erworben. Möchte man den Dienst im Firefox deaktivieren, so muss im ersten Schritt in die Adressleiste about:config eingegeben werden.
Nachdem man die Warnmeldung bestätigt hat, sucht man nach dem Parameter extensions.pocket.enabled und stellt diesen auf false. Anschließend ist der Dienst innerhalb des Firefox deaktiviert.
Bis vor einiger Zeit nutzte ich zum Rendern von größeren Minecraft-Karten den Minecraft Overviewer. Bei immer größer werdenden Karten lässt die Performance beim Minecraft Overviewer leider zu wünschen übrig. Abhilfe schafft hier der Mapcrafter, welcher unter mapcrafter.org zu finden ist. Mapcrafter wurde von Anfang an auf eine hohe Rendergeschwindigkeit optimiert. Dies merkt man vor allem dann, wenn eine komplette Karte neu gerendert werden muss. Gegenüber dem Minecraft Overviewer kann man hier teilweise Tage sparen.
Neben der Unterstützung von isometrischen Karten können auch Karten in 2D-Perspektive (Draufsicht) gerendert werden. Die darzustellenden Blöcke können dabei fein konfiguriert werden, so das z.B. eine Karte ohne Wasser und Lava möglich ist. Der Quellcode des Mapcrafter ist auf GitHub zu finden. Lizenziert ist das Projekt unter der GPL3-Lizenz und damit freie Software.
CCP Games, die Firma hinter EVE Online, beendete vor einigen Tagen ihren Ausflug in die VR-Produktion. Tenor der Geschichte war, dass man sich mehr auf EVE Online konzentrieren möchte und dieses gestärkt aus der Verkleinerung der Belegschaft hervorgeht. Kurz nach dieser Aussage seitens CCP Games, kamen allerdings Zweifel an dieser Auslegung auf. So wurde unter anderem ein Großteil des EVE Online Community-Teams entlassen. Dies betraf viele bekannte Entwickler wie CCP Logibro, CCP Leeloo, CCP Manifest, CCP Phantom und CCP Shadowcat.
CCP Shadowcat war verantwortlich für die deutsche Lokalisierung des EVE Online Clients, welche nun durch externe Dienstleister erledigt werden soll. Wie förderlich das für die Qualität ist, kann jeder für sich entscheiden. Die Nachhaltigkeit einer solche Entscheidung zu Lasten der Community und der betroffenen Mitarbeiter, wird sich im Laufe der Zeit zeigen. Da das Community-Team mittlerweile nur noch aus zwei Mitarbeiter besteht, stellt sich die Frage warum CCP Games die Community so vor den Kopf stößt. Die Erklärungen reichen von einem angedachten Verkauf, bis zu schlechten Geschäftszahlen und der Vorstellung das Mitglieder des Community-Teams am einfachsten zu ersetzen sind.
Wenn man eine Nextcloud-Installation neu aufsetzt und die Dateien der Nutzer wieder in jeweiligen Order packt, wird man feststellen das sie nicht automatisch in der Dateien-App von Nextcloud auftauchen. Stattdessen muss über das Wartungstool occ ein Scan der Nutzerordner stattfinden. Hierzu dient der Befehl:
sudo -u www-data php occ files:scan --all
Je nach Anzahl der Nutzer kann dieser Vorgang mehrere Minuten bis zu einigen Stunden dauern. Nach Abschluss des Vorgangs erhält man ein Protokoll über den Scan:
Scanning files for 3 users Starting scan for user 1 out of 3 (Example1) Starting scan for user 2 out of 3 (Example2) Starting scan for user 3 out of 3 (Example3) +---------+-------+--------------+ | Folders | Files | Elapsed time | +---------+-------+--------------+ | 3152 | 52241 | 00:12:40 | +---------+-------+--------------+
Anschließend sind die Dateien in der Dateien-App von Nextcloud wieder sichtbar und werden wieder mit dem Desktop-Client synchronisiert.