Factorio in HD

Factorio ist ein Spiel, in welchem der Protagonist auf einem Planeten abstürzt und anschließend versucht wieder zu entkommen, indem er eine Rakete baut. Dazu müssen komplexe Fabrikanlagen gebaut werden und diese miteinander verbunden werden.

In den bisherigen Versionen wirkte die Grafik eher altgebacken, aber dies hat sich mit der eben erschienenen Version 0.17 geändert. In dieser neuen Version wurde unter anderem die Grafik des Spieles aufpoliert.

Factorio glänzt nun mit neuer Grafik

Daneben gab es viele weitere, kleinere und größere, Änderungen. So wurde die komplette Oberfläche überarbeitet, der Forschungsbaum angepasst, der Mapeditor umgeschrieben, sodass dieser nun direkt im Spiel genutzt werden kann. Auch die Feinde wurden komplett überarbeitet. Unter der Haube wurde unter anderem das komplette Rendering-Backend neugeschrieben. Alles in allem ist mit der neuen Factorio-Version ein großer Wurf gelungen.

iOS-Bibliothek zur Darstellung von TMX-Dateien

Mit dem freien Mapeditor Tiled, gibt es ein sehr mächtiges Werkzeug für die Erstellung und Bearbeitung von Karten. Nachdem eine Karte erstellt wurde und diese im TMX-Format gesichert wurde, soll die Karte in den meisten Fällen genutzt werden. Für die unterschiedlichen Systeme existieren eine Reihe von Bibliotheken zur Nutzung und Darstellung von TMX-Karten.

Ein Demo zur Darstellung einer TMX-Karte im Simulator

Unter iOS und für die Nutzung mittels Swift eignet sich die Bibliothek SKTiled, welche auf GitHub zu finden ist. Mit SKTiled können die unterschiedlichen Varianten von TMX-Dateien, wie isometrische oder rechteckige Maps angezeigt werden. Neben den normalen Tiles, werden auch animierte Tiles in der Anzeige unterstützt. Die Bibliothek funktioniert unter iOS, tvOS und macOS. Lizenziert ist die Bibliothek unter der MIT-Lizenz und damit freie Software.

Langsamer Transfer von Medien von iOS zu macOS

Wer ein neueres iOS-Gerät nutzt und von diesem, mittels der macOS-App Digitale Bilder, Bilder auf den Mac herunterlädt wird feststellen, das dieser Prozess eine Weile dauert. Im Gegensatz zum Transfer von älteren iOS-Geräten ist der Transfer objektiv gesehen wirklich langsamer. Hintergrund hierfür ist eine Konvertierung, welche von der App vorgenommen wird.

Die Option Originale behalten sorgt für einen schnelleren Transfer

Vorgenommen wird die Konvertierung, weil die neueren iOS-Geräte die Bilder und Videos im High Efficiency Image File Format kurz HEIF speichern und diese während des Transfers in gewöhnliche JPEG- und MOV-Dateien konvertiert werden. Um dies zu vermeiden, kann in der Digitale Bilder-App die Option Originale behalten aktiviert werden. Damit werden die Medien ohne Konvertierung direkt auf den Mac übertragen. Die macOS eigene App Photos kommt problemlos mit diesen Dateien zurecht. Auf Wunsch können die Dateien mittels Photos wieder in gebräuchlichere Formate konvertiert werden.

Fork – Git-Client für macOS und Windows

Auf dem Markt existieren eine Reihe von Git-Clients für die unterschiedlichsten Systeme. Unter macOS nutze ich neben dem Terminal den freien Git-Client GitX. Allerdings wird dieser seit einiger Zeit nicht mehr aktiv weiter entwickelt, sodass ich auf der Suche nach einer Alternative war. Fündig geworden bin ich beim Git-Client Fork.

Der Git-Client Fork mit einem geöffneten Git-Repository

Neben den klassischen Funktionalitäten, bietet Fork erweiterte Funktionalität zur Auflösung von Merge-Konflikten sowie eine interaktive Rebase-Funktionalität. Bezogen werden kann der Client über die offizielle Seite unter git-fork.com. Fork steht für macOS und Windows zur Verfügung. Vertrieben wird der Client als Freeware.

Marta

Vor ein paar Tagen schrieb ich über einen 2-Panel-Dateimanager für macOS. Ein weiterer 2-Panel-Dateimanager, welcher sich seit einiger Zeit in der Entwicklung befindet, ist Marta. Von der gebotenen Funktionalität wirkt Marta noch etwas rudimentär, aber die grundlegenden Funktionen eines Dateimanagers beherrscht Marta. Vertrieben wird der Dateimanager als Freeware.

Der Dateimanager Marta

Bezogen werden kann Marta über die offizielle Seite des Projektes unter marta.yanex.org. Über den Blog auf der Seite, kann sich der Nutzer über die aktuellen Fortschritte des Projektes informieren.