ownCloud Client in Version 2

Vor einigen Tagen wurde die zweite Version des ownCloud-Clients veröffentlicht. Der Client wird benötigt um die Dateien welche in der ownCloud liegen auf den eigenen Rechner zu sychronisieren. Das Killerfeature der zweiten Version ist dabei die Unterstützung für mehrere Konten (bzw. Server).

Die Einstellungen des neuen ownCloud-Clients

Die Einstellungen des neuen ownCloud-Clients

Früher war dies nur über Umwege möglich, so musste der ownCloud-Client an einen anderen Ort kopiert werden und konnte dann gestartet werden. Mit der neuen Version entfällt dieser umständliche Weg. Bezogen werden kann der Client über die offizielle Seite des Projektes.

Ardour 4

Seit einigen Jahren nutze ich für komplexere Audioprojekte Ardour. Dabei handelt es sich um eine Software zum Arrangement und zur digitalen Bearbeitung von Audio. Bis Version 3 benötigte man neben Ardour immer JACK (JACK Audio Connection Kit) – was die Einrichtung unter Mac OS X für Einsteiger verkomplizierte.

Ardour 4 unter Mac OS X

Ardour 4 unter Mac OS X

Mit der neuen 4er Version können nun auch andere Backends wie z.B. CoreAudio unter Mac OS X genutzt werden, so das man nun unter Mac OS X ebenfalls über eine mächtige, einfach zu installierende Audiobearbeitungslösung verfügt. Ardour ist unter der GPL lizenziert und damit freie Software. Eine Besonderheit gibt es beim Bezug der kompilierten Version – während diese bei Linux einfach über den Paketmanager installiert werden können, muss für das Kompilat der Mac OS X Version mindestens $ 1 investiert werden.

OpenXcom

Zu DOS-Zeiten spielte ich ab und an Spiele aus der X-COM-Serie – eine Strategiespieleserie, welches sich um die Bedrohung durch Außerirdische drehte. Wer die originären Spieldaten noch auf der Festplatte hat, kann mit OpenXcom erneut in diese Welt eintauchen.

openxcom.org

openxcom.org

Dabei handelt es sich um eine neu implementierte Engine, welche als Laufzeitumgebung für die originalen Spieledaten fungiert. Daneben gibt es einen Bugfix-Patch für die Spieledaten, sowie MODs welche das Spiel verändern. Lizenziert ist OpenXcom unter der GPL und damit freie Software. Auf der Projektseite kann die Engine unter anderem für Linux, Mac OS X und Windows bezogen werden.

LED bei der Nutzung der Raspberry Pi Kamera deaktivieren

Wenn man die Raspberry Pi Kamera nutzt, leuchtet während der Nutzung eine rote LED. Möchte man diese LED deaktivieren so muss die Datei /boot/config.txt bearbeitet werden:

nano /boot/config.txt

Dort muss der Parameter disable_camera_led hinzugefügt werden:

disable_camera_led=1

Anschließend muss der Raspberry Pi mittels:

reboot

neugestartet werden. Nach dem Neustart ist die LED bei Kameraoperationen abgeschaltet.

Bilder und Videos mit der Raspberry Pi Kamera aufnehmen

Möchte man mit der Raspberry Pi Kamera Fotos und Videos aufnehmen, so muss diese im ersten Schritt aktiviert werden. Dies geschieht mit dem Konfigurationstool raspi-config.

Das Konfigurationstool raspi-config

Das Konfigurationstool raspi-config

Nach der Aktivierung und dem Neustart des Raspberry Pi kann die Kamera genutzt werden. Mit dem Befehl:

raspistill -o bild.jpg

wird ein Bild von der Kamera auf die Festplatte geschrieben. Möchte man ein Video aufnehmen nutzt man raspivid:

raspivid  -t 10000 -o video.h264

In diesem Beispiel wird dabei ein 10 Sekunden langes Video in HD (1920 x 1080) aufgenommen.