Images unter Linux anlegen und nutzen

Unter Linux ist es ohne Probleme möglich ein Image zu mounten. In diesem Fall soll ein leeres Image erstellt werden und anschließend eingebunden werden. Erstellt wird das Image unter Zuhilfenahme von „dd“:

dd if=/dev/zero of=image.img bs=1024000 count=1000

Das in diesem Fall erstellte 1 GiB große Image ist mit Nullen gefüllt. Mittels:

mkfs.ext4 image.img

wird das Image mit einem ext4 Dateisystem versehen. Dies ist notwendig um es anschließend einzubinden. Bewerkstelligt wird das durch den Befehl „mount“:

mount -o loop /home/seeseekey/image.img /home/seeseekey/ImageMountpoint/

Nach dem erfolgreichen Einbinden kann das Image genutzt werden.

Wie nah dran?

Neben den Full-HD Geräten werden irgendwann in den nächsten Jahren auch 4K Fernseher und Monitore in die Haushalte einziehen. Die Frage die sich hier natürlich stellt, ob dies sinnvoll ist.

Der Onlinerechner für den minimalen Betrachtungsabstand

Der Onlinerechner für den minimalen Betrachtungsabstand

Unter http://carltonbale.com/does-4k-resolution-matter/ findet man dazu einen interessanten Beitrag von Carlton Bale, welcher das Problem bei höheren Auflösungen erläutert. Am Ende des Beitrages gibt es einen Formular, mit dem man anhand der Bildschirmdiagonale ausrechnen kann, wie nah man am Bildschirm sitzen muss, um die volle Auflösung auszukosten.

Alte Termine unter Lightning löschen

Möchte man alte Termine unter Lightning löschen, so lässt sich dies auch ohne Add-On realisieren. Dazu wird die Terminsuche im Menü unter „Termine und Aufgaben“ -> „Termine suchen“ aufgerufen. Dort werden dann alle Termine nach Datum sortiert und können anschließend gelöscht werden.

Die sortierten Termine unter Lightning

Die sortierten Termine unter Lightning

Problematisch ist das Verfahren allerdings mit wiederkehrenden Ereignissen, die in der Vergangenheit definiert wurden. Diese verschwinden bei diesem Verfahren. Abhilfe schafft hierbei das Add-On Purge Events Plus. Daneben ist mit diesem auch eine automatische Entfernung von Terminen älter X Tage möglich. Dies kann dabei für jeden Kalender extra definiert werden.

Probleme beim Einspielen des MacBook Air Flash Storage Firmware Update 1.1

Wie unter anderem Heise berichtete, hat das MacBook Air in der 2012er Version unter Umständen ein Problem mit der verbauten SSD. Dies tritt bei den Modellen mit 64er und den 128 GiB SSDs auf. Probleme machen dabei nur SSDs von Toshiba. Von Samsung verbaute Festplatten aus dem gleichen Zeitraum sind nicht betroffen.

FileVault muss für das Update deaktiviert werden

FileVault muss für das Update deaktiviert werden

Apple hat zur Lösung der Probleme das „MacBook Air Flash Storage Firmware Update 1.1“ herausgebracht. Beim Einspielen des entsprechenden Updates kann es allerdings auf manchen Systemen zu Problemen kommen. Diese äußern sich darin, das nach dem augenscheinlich erfolgreichen Einspielen des Updates, dieses ein zweites Mal angeboten wird. Der Verursacher dieses Problems ist dabei FileVault. Dieses muss temporär deaktiviert werden. Nach der Entschlüsselung des Laufswerkes kann das Update eingespielt werden. Nach dem erfolgreichen Update kann FileVault wieder aktiviert werden.