Linux auf der Wii – Nummero 2

Auf dem 25. Chaos Communication Congress wurde gezeigt wie man auf der Wii ein Linux laufen lässt und zwar nicht wie sonst im eingeschränkten Gamecube Modus sondern direkt auf der Wii. Die offizielle Seite des Hacks ist unter http://hackmii.com/ zu finden.

In diesem Zusammenhang ist sicherlich auch die Seite http://wiibrew.org/ auf der man über die Neuerungen der Homebrew Szene für die Wii auf dem laufenden gehalten wird.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.heise.de/newsticker/25C3-Linux-laeuft-auf-Nintendos-Wii–/meldung/120974
http://www.golem.de/0812/64316.html

Linux auf der Wii

Ein Projekt welches sich mit Linux auf der Wii beschäftigt ist WiiLi. Die Seite zu dem Projekt ist unter http://www.wiili.org/. Das schöne an der Seite ist das dort eine MediaWiiki betrieben wird, in der man viele Informationen über die Hardware, Treiber und Bibliotheken findet. Sehr schön das ganze, da man dort sehr viele interessante Informationen zu dem Thema findet :)

FreedomStick EvilTux Edition

Wer sich anonym durchs Netz bewegen will dem sei das freie Softwarepaket FreedomStick EvilTux Edition empfohlen. Dabei handelt es sich um eine Komplettlösung zum anonymen Surfen welche aus den Komponenten Firefox, Tor und Vidalia besteht. Das schöne an der Lösung ist, das sie sofort ohne lästige Konfiguration und Installation einsatzfähig ist. Dabei ist das ganze System auch portabel z.B. auf USB Sticks einsetzbar. Bezogen werden kann das ganze unter http://www.eviltux.de/fs_ete.php.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tor_(Netzwerk)

Urban Terror Server unter Ubuntu aufsetzen

Um einen Urban Terror Server unter Ubuntu aufzusetzen muss man sich als erstes auf die Konsole begeben (ob nun per SSH oder direkt vor der Maschine ist dabei nebensächlich). Zuerst erzeugen wir einen neuen Nutzer namens utserv mittels folgendem Befehl:

adduser utserv

Dabei werden einige Informationen abgefragt (unter anderem das Passwort). Nachdem wir den User erzeugt haben wechseln wir mit

su utserv

zu dem neu angelegten User. Danach gehen wir in das Homeverzeichnis des Nutzers und laden das entsprechende Paket mit wget herunter. Das ganze geschieht mit den Befehlen

cd /home/utserv/
wget ftp://ftp.snt.utwente.nl/pub/games/urbanterror/UrbanTerror_41_FULL.zip

Die heruntergeladene Zip Datei muss anschließend mit

unzip UrbanTerror_41_FULL.zip

entpackt werden. Danach können wir die Zip Datei mittels

rm UrbanTerror_41_FULL.zip

löschen. Nun machen wir mittels

mv UrbanTerror/ urbanterror/

aus der Gemischtschreibung des erzeugten Ordner eine schöne Kleinschreibung. Dann müssen wir die server.cfg im Ordner urbanterror/q3ut4/ bearbeiten. Dazu geben wir

cd urbanterror/q3ut4/
nano server.cfg

ein und bearbeiten die Datei nach unseren Wünschen. Anschließend wechseln wir mittels

cd /home/utserv/

wieder in das Homeverzeichnis uun erstellen mittels

nano start-ut.sh

eine neue Datei. In diese Datei schreiben wir folgendes hinein:

#!/bin/bash

while true
do
/home/utserv/urbanterror/ioUrTded.i386 +set fs_game q3ut4 +set dedicated 2 +set net_port 27960 +set com_hunkmegs 128 +exec server.cfg
echo „server crashed on `date`“ > last_crash.txt
done

Nun müssen wir nur noch die Dateien ioUrTded.i386 und die start-ut.sh ausführbar machen und können anschließend mittels

./start-ut.sh &

den Server starten. Viel Spaß :)

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.urbanterror.net/new_urt_manual/

Rechnernamen unter Ubuntu ändern

Vor ein paar Tagen habe ich mal alle Rechner bei mir neu benannt, darunter auch ein paar mit Ubuntu bestückte Rechner. Damit ich bis zum nächsten mal nicht vergessen habe wie es geht, schreibe ich das hier mal auf.

Zu erst muss die Datei „/etc/hostname“ angepasst werden z.B. mit:

nano /etc/hostname

Dort ändert man dann den Rechnernamen entsprechend und speichert das ganze. Anschließend führt man noch ein

hostname -F /etc/hostname

aus.

Der letzte Schritt besteht darin das ganze auch in der Datei „/etc/hosts“ zu ändern. Anschließend kann man sein System neu starten und alles ist so wie es sein sollte :)