Der Funkspruch

Wer kennt ihn nicht, denn Effekt eines Funkgerätes? Wenn noch schnell ein letztes SOS oder Mayday gefunkt wird. Doch wie kann man diesen Effekt künstlich erzeugen? Das ganze möchte ich hier mittels des Audioeditors Audacity zeigen. Dazu bedarf es erst einmal einer Tonspur, in welcher der besagte Funkspruch enthalten ist.

Unter diese Tonspur legt man dann eine weitere leere Spur und erzeugt in dieser Spur weißes Rauschen.

Das Rauschen wird auf die Länge des Funkspruches zurechtgeschnitten und unter den Funkspruch gelegt. Nun bearbeiten wir den Funkspruch mit dem Equalizer. In diesem werden alle Frequenzen außer derer zwischen 1000 und 3000 Hertz abgesenkt, damit der typische Funksound entsteht.

Anschließend wird die Lautstärke mit der Funktion Verstärken um zirka 25 dB angehoben. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass der Haken bei Übersteuerungen erlauben aktiv ist. Das ist nämlich genau der Effekt welchen wir erreichen wollen. Fertig ist der erste Funkspruch.

Falls noch nicht geschehen, könnt ihr Deus ex machina in eurem Podcatcher abonnieren oder eine Bewertung auf Apple Podcasts hinterlassen. Daneben ist die Unterstützung über Tone H möglich.

Die Sache mit der CIA

Für Open Source Projekte gibt es es ja eine ganze Reihe interessanter Dienste. Einer dieser Dienste ist http://cia.vc/. Dieser zeigt die Aktivität von Open Source Projekten an. Ganz besonders interessant ist dieser Dienst allerdings weil er IRC Bots anbietet, welche im IRC Channel des Projektes bei jedem Commit eine Meldung ausgeben. Das erleichtert die Entwicklung im Team (z.B. bei Invertika) da man sofort sieht was andere Teammitglieder gemacht haben.

Nur gab es vor kurzem ein kleines Problem mit Projekten welche auf Google Code gehostet sind. Dort funktionierte diese Art der Benachrichtigung nicht mehr. Dies lag an einem neuen Feature welches die Seite bot. Nun muss man für Google Code eine Post Commit URL in den Projekteinstellungen (Administer -> Source) angeben. Diese lautet dabei http://cia.vc/deliver/simplejson/. Danach funktionierte wieder alles tadellos.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://cia.vc/blog/2009/03/google-revisited/

FreeUniverse

Gestern bin ich über ein interessantes Spiel gestolpert, welches auf den Namen FreeUniverse hört. Es handelt sich dabei um einen 2D Weltraumsimulator. Die offizielle Projektseite ist dabei unter http://www.dsource.org/projects/freeuniverse/ zu finden. Dort kann auch eine entsprechende Windowsversion heruntergeladen werden. Man müsste nur einmal schauen ob es auch möglich ist eine Linux Version davon zu kompilieren, ansonsten bleibt ja noch Wine ;)

Offene Übersetzungsplattform

Bei der Übersetzung einer Software muss man sich zunächst in das verwendete Übersetzungssystem einarbeiten und die entsprechende Software besorgen. Einfacher geht es mit einer webbasierten Übersetzungsplattform wie Transifex welche unter http://www.transifex.net/ zu finden ist. Dort kann man eigene Projekte anlegen und anschließend mit der Übersetzung beginnen. So benutzt z.B. Tiled (http://www.transifex.net/projects/p/tiled/) die Software. Die Software hinter Transifex ist dabei Open Source.

Invertika – Ein Open Source MMORPG

Nach einiger gedanklicher Vorlaufzeit ist er endlich da. Der erste seeseekey.net-Podcast. Das Thema dieses Podcasts ist Invertika – Ein Open Source MMORPG. Der Podcast kann heruntergeladen oder abonniert werden. Es handelt sich um eine Vertonung des entsprechenden Beitrags. Über Kritik & Feedback freue ich mich natürlich. Und so wünsche ich viel Spaß beim ersten seeseekey.net-Podcast.

Falls noch nicht geschehen, könnt ihr Deus ex machina in eurem Podcatcher abonnieren oder eine Bewertung auf Apple Podcasts hinterlassen. Daneben ist die Unterstützung über Tone H möglich.