Man hört ja in letzter Zeit ziemlich viel über Spiegelreflexkameras mit denen gefilmt wird z.B. das Finale der aktuellen Dr. House Staffel. Ein interessantes Interview dazu gibt es unter http://www.e-media.at/articles/1018/750/268216/spiegelreflex-filmkamera-mundl-kameramann-lechner-interview. In dem Interview werden die Vor- und Nachteile mal beleuchtet. Sehr interessant das ganze.
Freie Inhalte
Manchmal benötige ich für meine Videos Inhalte die ich selber nicht habe und auch nicht einfach so erstellen kann. In einem solchen Fall benutze ich dann gerne die Wikimedia Commons welche unter http://commons.wikimedia.org zu finden ist. Eine andere sehr schöne Seite für solches Material ist http://www.archive.org welches vor allem durch seine Wayback Machine bekannt ist. Ein Besuch lohnt sich :)
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Archive.org
PST Data Structure View Tool
Manchmal hat man (trotz erfreulicher Thunderbird Domination) mit eine Outlook PST Datei zu kämpfen und würde auch gerne mal in diese Datei hineinschauen. Für einen solchen Fall eignet sich das PSTViewTool von Microsoft, was auf deren Open Source Portal CodePlex unter der Apache Lizenz freigegeben ist. Respekt. Zu finden ist das ganze unter http://pstviewtool.codeplex.com/.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.golem.de/1005/75375.html
Xorg produziert hohe CPU Auslastung
Xorg erreichte auf meinem Kubuntu im Mittel zwischen 30 und 80 % CPU Auslastung. Ich benutze dabei eine Nvidiakarte mit dem proprietären Treiber auf zwei Bildschirmen. Durch die hohe Xorg Belastung war das System zeitweise unbedienbar geworden. Der Eintrag:
Section „Device“
Identifier „Configured Video Device“
Option „AccelMethod“ „XAA“
EndSection
in der xorg.conf löste das Problem dann nach einem Neustart aber. Nun bleibt Xorg im Mittel bei 3 – 8 % mit gelegentlichen Spitzen auf 20 – 30 %. So wirkt das ganze System wie neu und ist endlich wieder bedienbar :)
Flattr jetzt auch in diesem Blog + Verlosung
Seit gestern habe ich Flattr in meinem Blog eingebaut. Wenn man nun auf einen Artikel klickt (also auf die Überschrift) sieht man auf der linken Seite einen Flattr Button. Doch was ist Flattr?
Bei Flattr zahlt jeder Nutzer (also Menschen die sich bei Flattr angemeldet haben) einen bestimmten Betrag ein (z.B. 2 € pro Monat oder 10 € pro Monat) und kann nun so oft er will Flattrn sprich in Blogs und anderen Medien welche Flattr nutzen auf den Flattr Button klicken und dem jeweiligen Schreiberling so einen Betrag zukommen lassen. Möchte man z.B. 10 € monatlich zahlen und klickt auf zehn Blogs so bekommt jeder diese Blogschreiber genau einen Euro. So kann man seinen Lieblingsblogs Geld zukommen lassen und weiß schon im Vorfeld wie viel Geld man dafür maximal ausgibt. Also wer hier Flattrn möchte kann es ja mal hier probieren :)
Bei mir (ich nutze Serendipity) habe ich das ganze über die entry.tpl Datei sowie das entsprechende Plugin eingebaut. In der entry.tpl ist nun für jeden Eintrag das entsprechende {$entry.flattr} eingebaut. Das einzige Problem welches ich dort habe ist das der Button nur dann angezeigt wird wenn man direkt auf den Beitrag klickt, obwohl es eigentlich auch auf der Startseite zu sehen sein sollte. Ich tippe das es da noch eine kleine Macke im Plugin gibt. Im RSS Feed müsste das ganze natürlich auch noch angezeigt werden. Aber man muss ja erst einmal anfangen :) Für dieses Problem wird sich sicherlich noch eine Lösung finden.
Für alle die Flattr auch testen möchten, verlose ich hier drei Invite Codes mit denen man Flattr selber nutzen kann unter allem Kommentatoren. Es werden alle Kommentare berücksichtigt welche bis zum 31. Mai 2010 bis einschließlich 23:59 eingehen. Wichtig ist es dabei eine Mailadresse anzugeben da sonst keine Gewinnbenachrichtung verschickt werden kann und man somit automatisch als Gewinner ausscheidet. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Die Gewinner werden am 1. Juni benachrichtigt.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Funding_Journalism