Kung Fury

Wer im letzten Jahr die Hommage an alle 80er Jahre Filme verpasst hat, der kann dies hier nun nachholen: Kung Fury.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=bS5P_LAqiVg

Der Film wurde im Jahre 2014 durch Crowdfunding finanziert und 2015 veröffentlicht. David Hasselhoff singt den Titelsong True Survivor.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=ZTidn2dBYbY

Mehr Informationen über den Film gibt es auf der offiziellen Webseite zum Film.

Hey Siri

Der iOS-Assistent Siri versteht eine Menge unterschiedlicher Befehle. Leider gibt es nirgends eine Dokumentation aller eingebauten Befehle. Hier möchte die Webseite Hey Siri (Twitter) Abhilfe schaffen.

hey-siri.io

hey-siri.io

Auf der Webseite befindet sich eine durchsuchbare Übersicht aller bisher bekannten Siri-Befehle. Im Moment findet sich neben den englischen und deutschen Befehlen für iOS auch die Entsprechung für macOS. Mittlerweile sind dabei über 660 Befehle in 40 Kategorien und besagten zwei Sprachen zusammengekommen. Vorschläge für fehlende Kommandos können an die Mailadresse geschickt werden.

Bootfähige USB-Geräte unter Windows erstellen

Ab und an kommt es vor das man einen bootfähigen USB-Stick benötigt, z.B. um ein Live-Linux an einem Rechner ohne CD Laufwerk zu nutzen. Unter Windows kann man hierfür die Anwendung Rufus benutzen. Mit Hilfe von Rufus muss nur noch das entsprechende Laufwerk sowie einige Parameter eingestellt werden und anschließend wird der gewünschte Datenträger bespielt. Dabei unterstützt Rufus neben MS-DOS und FreeDOS beliebige ISO- und dd-Images.

Rufus

Rufus

Bezogen werden kann Rufus auf der offiziellen Webseite. Rufus ist freie Software und unter der GPL3 lizenziert. Der Quelltext ist auf GitHub zu finden.

Timelord Rock

In den unendlichen Weiten der Musikwelt existiert ein Genre welches auf den Namen Wizard Rock hört. Das sind Songs bzw. Bands welche sich in ihren Liedern mit den Harry Potter Romanen beschäftigten. Dadurch inspiriert schuf die Band Chameleon Circuit 2008 das Genre des Timelord Rock kurz Trock. Inspiration hierfür ist die britische Serie Doctor Who.

Chameleon Circuit (Bild: Genevieve unter CC-BY-SA)

Chameleon Circuit (Bild: Genevieve unter CC-BY-SA)

Neben Chameleon Circuit (deren Alben Chameleon Circuit und Still Got Legs sehr hörenswert sind) gibt es mittlerweile eine Menge weiterer Trock-Bands. Wer Doctor Who also auch abseits der Mattscheibe genießen möchte, dem sei diese Musik ans Herz gelegt. Vor ein paar Jahren erschien dazu auch der Sampler Trock On.

Image vom internen Speicher eines gerooteten Androidgerätes erstellen

Wenn man ein Android-Gerät gerootet hat, sind mit diesem einige Dinge möglich welche vorher nicht machbar waren. Unter anderem kann man den internen Speicher eines solchen Gerätes dumpen, das bedeutet ihn Bit für Bit in eine Image-Datei schreiben. Dazu verbindet man das gerootete Gerät mit dem Rechner und öffnet die ADB-Shell. ADB steht dabei für die Android Debug Bridge und befindet sich in den Plattform Tools des Android SDKs:

./adb remount
./adb shell

Kann die Verbindung nicht hergestellt werden, weil der ADB-Server bereits läuft, hilft es diesen vorher noch einmal zu beenden:

./adb kill-server

In der ADB-Shell gibt man nun su ein damit man auf der Root-Konsole landet. Anschließend kann man das Blockgerät welches für den internen Speicher steht auf die eingelegte SD-Karte schreiben. Dies geschieht dabei mit Hilfe des Befehls dd:

dd if=/dev/block/mmcblk0 of=/storage/extSdCard/imageInternalStorage.img

Probleme bekommt man bei diesem Prozess wenn das Image größer als 4 GiB ist. Da die SD-Karten meist standardmäßig mittels FAT32 formatiert sind, erlauben sie keine Dateien größer 4 GiB. Abhilfe schafft es hier die SD-Karte mit dem Dateisystem ext3 zu formatieren. Dieses kann von Android genutzt werden und erlaubt größere Dateien. Unter Umständen muss das ext3-Dateisystem dabei nochmals neu mit Schreibrechten eingebunden werden:

mount -t ext3 /dev/block/mmcblk1p1 /storage/extSdCard

Anschließend sollte das Image ohne Probleme geschrieben werden können. Je nach Größe und Geschwindigkeit der SD-Karte, kann der Prozess dabei einige Zeit in Anspruch nehmen. Nach der erfolgreichen Operation meldet dd-Vollzug und zeigt einige Statistiken zum Prozess an. Das Image kann nun von der SD-Karte auf den Rechner kopiert werden und dort z.B. dem FTK Imager gemountet und analysiert werden.