Ubuntu ohne Splash Screen starten

Beim Start einer Ubuntu-Installationen wird ein Splash Screen angezeigt. Möchte man stattdessen dauerhaft die Statusmeldungen beim Hochfahren sehen, so kann dies über die GRUB-Konfiguration geändert werden. Dazu muss die Default-Konfigurationsdatei von GRUB im Editor geöffnet werden:

sudo nano /etc/default/grub

Dort muss die Zeile:

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="splash quiet"

zu:

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="text"

geändert werden. Nachdem die Änderung der Konfiguration gespeichert wurde, muss GRUB bzw. die Konfiguration desselben aktualisiert werden. Dies geschieht mittels:

sudo update-grub

Anschließend kann der Rechner neugestartet werden. Statt des Splash Screen werden nun die Statusmeldungen beim Start angezeigt.

Crash-Logs unter iOS auslesen

Wenn eine App unter iOS abstürzt, so hinterlegt sie meist ein Crash-Log auf dem Gerät. Diesen können anschließend über die Einstellungen eingesehen und weitergeleitet werden.

Die Liste der Crash-Logs

Zu finden sind die Crash-Logs in den Einstellungen unter dem Punkt Datenschutz. Dort wählt man unten den Punkt Analyse und anschließend den Punkt Analysedaten aus. In der sich öffnenden Ansicht findet man alle Crash-Logs, welche auf dem Gerät hinterlegt sind. Dort können die Logs betrachtet und weitergeleitet werden.

Logs eines iOS-Gerätes unter macOS auswerten

Wenn eine App unter iOS nicht das macht was sie soll, oder man sich für die Innereien der App interessiert, kann man in Kombination mit einem Mac die Logmeldungen des iOS-Gerätes einsehen. Dazu muss das iOS-Gerät an den Mac angeschlossen werden und anschließend die App Konsole gestartet werden.

Die macOS App Konsole

In dieser App taucht in der Seitenleiste neben dem eigenen Rechner das iOS-Gerät auf. Anschließend sieht man im Logfenster die entsprechenden Logeinträge eingehen. Über das Suchfeld, rechts oben, können diese Einträge anschließend gefiltert werden.

Schalter und Variablen im RPG Maker MV

Wenn man den RPG Maker MV nutzt wird man feststellen, dass im Event-Editor unter anderem die Begriffe Schalter, Variablen und Selbstschalter auftauchen. Gemeinsam ist diesen drei Konstrukten, dass in ihnen Daten gespeichert werden können. Je nach Anwendungszweck sollte man hier das am besten passende Konstrukt wählen. Grundsätzlich unterscheiden sich die drei Konstrukte in ihrem Gültigkeitsbereich. Schalter und Variablen gelten global und können aus jedem beliebigen Event heraus ausgelesen und verändert werden. Die Selbstschalter hingegen sind nur im Kontext des aktuellen Events gültig.

Der Event-Editor des RPG Maker MV

Neben dem Gültigkeitsbereich gibt es noch einen Unterschied in den Werten, welche Schalter und Variablen abbilden können. Schalter können nur zwei Werte (EIN und AUS) speichern. Sie sind damit mit einem boolean-Datentyp vergleichbar. Daneben gibt es Variablen; diese speichern eine Ganzzahl. Sie sind damit mit einem Integer-Datentyp zu vergleichen. Bei der Arbeit mit den globalen Schaltern und Variablen sollte darauf geachtet werden, das die Nutzung der jeweiligen Variablen dokumentiert wird, da diese leider nicht benannt werden können. Stattdessen besteht ihre Bezeichnung aus einer Nummer z.B. 0001.