Gesichter und andere Details verpixeln

Ab und an tritt der Fall ein, das ein Bild veröffentlicht werden soll, aber die Menschen auf diesem Bild nicht zu erkennen sein sollen. Nun ist es ein leichtes die Bildbearbeitung der Wahl herauszuholen und die Gesichter auf dem betreffenden Bild zu verpixeln.

facepixelizer.com

Für den gelegentlichen Gebrauch lässt sie diese Aufgabe allerdings noch einfacher und unkomplizierter erledigen. Der Webdienst Facepixelizer, welcher unter facepixelizer.com zu finden ist, ermöglicht es Gesichter auf Bilder schnell und einfach zu verpixeln. Neben Gesichtern, welche automatisch erkannt werden, können auch andere Details wie z.B. Nummernschilder verpixelt werden.

Unicode-Tabelle im Web

Unicode besteht mittlerweile aus über 137.000 Zeichen. Während ASCII mit seinen 128 Zeichen noch übersichtlich daherkam, ist dies bei Unicode etwas komplexer. Abhilfe schafft hier das Webprojekt der Unicode-Zeichentabelle. In dieser Tabelle lassen sich Unicode-Zeichen betrachten, kopieren und einzeln aufrufen. In der Einzelansicht werden verschiedene technische Angaben zu dem jeweiligen Zeichen dargestellt.

Die Unicode-Tabelle stellt die Unicode-Zeichen übersichtlich da

Zu finden ist das Projekt unter unicode-table.com. Die Seite steht in unterschiedlichen Sprachen, unter anderem Russisch, Englisch, Polnisch und Deutsch zur Verfügung. Die Daten, welche vom Projekt genutzt werden, sind auf GitHub zu finden.

GameBoy-Adventures einfach entwickeln

Heute ist das dreißigjährige Jubiläum des GameBoy. Da wird der eine oder andere sicherlich nostalgisch an die gute alte Zeit zurückdenken. Nun kann auf dem GameBoy nicht nur gespielt werden was die Hersteller damals veröffentlichten, sondern auch eigene Entwicklungen für den GameBoy erstellt werden.

Das GB Studio unter macOS

Den meisten dürfte dies allerdings zu kompliziert sein. Schließlich ist der GameBoy aufgrund seiner begrenzten Ressourcen keine sonderlich einfache Umgebung. Mit dem GB Studio soll die Entwicklung trotzdem einfach möglich sein. Mithilfe des GB Studios ist es möglich grafische Adventure schnell und unkompliziert im Stil eines Game Makers zu erzeugen. Als Export-Formate werden ROMs und ein Web-Export unterstützt.

Das Spiele-ROM läuft im Emulator

Lizenziert ist GB Studio unter der MIT Lizenz. Da es auf Electron aufbaut, existieren Versionen für macOS, Linux und Windows. Der Quelltext des Projektes ist auf GitHub gehostet. Er ist unter der MIT-Lizenz lizenziert und damit freie Software. Die offizielle Seite des Projektes, auf der unter anderem die Dokumentation zu finden ist, ist unter gbstudio.dev zu finden.

Wiki für prozedural generierte Inhalte

In einem gewöhnlichen Spiel, falls sowas überhaupt existiert, ist der entsprechende Inhalt im Spiel hinterlegt. Allerdings existieren auch Spiele welche den Inhalt erst beim Spielen des Spieles generieren. In den meisten Fällen kommen prozedurale Verfahren zum Einsatz. Beispiele für solche Spiele sind Elite, No Man’s Sky und auch Minecraft.

Die Procedural Content Generation Wiki

Wer als Entwickler solche Inhalte in ein Spiel integrieren möchte, der muss nicht bei Null anfangen, sondern kann sich im Procedural Content Generation Wiki mit entsprechenden Informationen versorgen. Dort finden sich Informationen zu Spielen, Algorithmen und vielem mehr rund um die prozedurale Generierung von Inhalten. Zu finden ist die Wiki unter pcg.wikidot.com.

Generative Kunst erstellen

Kunst für den Ungeübten ist ein schwieriges Pflaster. Das muss allerdings nicht immer so sein. Mit Silk kann auf einer bereitgestellten Zeichenfläche gemalt werden und dadurch entstehen dort interessante Bilder. Das Ganze hat dabei durchaus etwas Meditatives. Die Bilder können anschließend exportiert werden.

Silk in Aktion

Zu finden ist Silk unter weavesilk.com. Neben der Webapp existiert mittlerweile eine App für iOS, in der zweiten Version.

‎Silk 2 – Generative Art
Preis: 3,49 €

In der App existieren weitere Möglichkeiten zur Anpassung der Generierung, sowie ein HD-Export für die Ergebnisse.