Apple

In der heutigen Folge von Deus ex machina rede ich mit Maik über Apple. Dabei wagen wir eine persönliche Betrachtung von Apple, seinen Produkten, der Hard- und Software und vielem mehr aus dem Apple-Universum, wie der Preispolitik und der Reparierbarkeit der Produkte.

Ein Macbook Air

Der im Podcast angesprochene Artikel des Wall Street Journals trägt den Titel Appl Still Hasn’t Fixd Its MacBook Kyboad Problm.

Falls noch nicht geschehen, könnt ihr Deus ex machina in eurem Podcatcher abonnieren oder eine Bewertung auf Apple Podcasts hinterlassen. Daneben ist die Unterstützung über Tone H möglich.

Leere Ordner im Terminal unter macOS löschen

Beim digitalen Aufräumen unter macOS fiel mir eine Ordnerstruktur auf, in welcher viele leere Ordner waren. Da ich diese nicht von Hand löschen wollte, nutze ich das Terminal:

cd folder/
find . -type d -empty -delete

Im ersten Schritt wechselte ich in das entsprechende Verzeichnis. Anschließend wird die eigentliche Arbeit mit dem find-Befehl erledigt. Mithilfe des Befehls werden in diesem Falle alle leeren Ordner gesucht und postwendend gelöscht.

Redirect 301 vs. 302

Wenn von einer Webseite auf eine andere Webseite umgeleitet wird, so wird hierfür meist der HTTP-Statuscode 301 oder 302 genutzt. Der Statuscode 301 leitet eine Anfrage permanent zur angegebenen URL um, während der Statuscode 302 früher für die temporäre Umleitung gedacht war. Unter Nginx könnte eine solche Umleitung wie folgt aussehen:

server {
  listen   443 ssl;
  listen [::]:443 ssl;

  server_name .example.com;

  return 301 https://example.org;
}

In diesem Fall würde alle Anfragen von example.com auf die URL https://example.org umgeleitet. Der Statuscode 301 zeigt dem Client hierbei an, dass die Umleitung permanent ist. Dies ist z.B. wichtig bei Suchmaschinen; sie würden der neuen URL mehr Beachtung schenken und die alte URL unter Umständen schneller aus dem Index entfernen. Der Statuscode 302 ist mittlerweile nicht mehr als Moved Temporarily, sondern als Found definiert.

Neben diesen Statuscodes, existieren eine Reihe weitere Statuscodes wie 303 (See Other), 307 (Temporary Redirect) und 308 (Permanent Redirect). Im Gegensatz zu den Statuscodes 301, 302 und 303 wird bei den neueren Statuscodes 307 und 308, das angefragte HTTP-Verb beibehalten. Fragt der Clients in einem solchen Fall mit dem HTTP-Verb POST an, so bleibt dieses bei der Weiterleitung bestehen.

Kiosk-Modus im Firefox

Mit der kommenden Version 71 des Firefox wird dieser endlich einen nativen Kiosk-Modus bieten. Immerhin hat es nur knapp 18 Jahre gedauert. Gemeint ist, damit das eine Webseite im Vollbild angezeigt wird und der Nutzer keine einfache Möglichkeit hat den Browser zu verlassen. Realisiert wird dies unter anderem, damit das die F11-Taste deaktiviert wird. Gestartet werden kann der Kiosk-Modus mit dem Parameter –kiosk:

firefox --kiosk

In diesem Fall wird die Standardwebseite des Browsers geöffnet. Soll stattdessen eine andere Webseite geöffnet werden so sieht der Aufruf wie folgt aus:

firefox --kiosk https://example.org

Im aktivierten Kiosk-Modus sind unter anderem die Menüs und Kontextmenüs deaktiviert. Mit dem Erscheinen der Version 71 ist Anfang Dezember zu rechnen.

The Swords of Ditto

In den letzten Tagen habe ich viel Zeit damit verbracht das Spiel The Swords of Ditto zu spielen. Das Spiel, welches ursprünglich Mitte 2018 erschien, ist mittlerweile auch für iOS erhältlich.

The Swords of Ditto
Preis: 6,99 €

In dem Spiel geht es um einen Protagonisten, welcher zum Schwert von Ditto wird und somit die fiktive Insel Ditto von der Hexe Mormo befreien muss. Allerdings stirbt er gleich beim ersten Versuch und so vergehen wieder hundert Jahre bis ein neuer Protagonist zum Schwert von Ditto wird. Das Spiel glänzt unter anderem durch seinen Humor, welcher das Spiel und den Helden auf die Schippe nimmt. Jedes Mal, wenn der Held das Zeitliche segnet, vergehen wieder einhundert Jahre und die Welt in Ditto verfällt zusehens.

The Swords of Ditto unter iOS

Das Genre des Spieles bewegt sich zwischen einem Action-RPG mit Anleihen im Roguelike, welche vor allem in den unterschiedlichen Verliesen zum Tragen kommen. Unter iOS lässt sich das Spiel auch mit einem externen Controller spielen. Die offizielle Seite des Spieles ist unter theswordsofditto.com zu finden.