Ein Planet (wie z.B. unter planet.ubuntuusers.de) ist eine Seite welche verschiedene Blogs zu einem bestimmten Thema anzeigt. Möchte man so einen Planet selber betreiben so benötigt man dazu eine Software. Nachdem ich einige Sachen ausprobiert hatte, wie z.B. Planet PHP, Venus und Gregarius fiel meine Wahl dann doch auf WordPress. In Verbindung mit dem Plugin FeedWordPress eignet sich WordPress vorzüglich als Software für einen Planet. Wer sehen möchte wie das aussieht kann sich das ganze unter planet.invertika.org anschauen.
Das G1 Dilema
Gestern laß ich bei Heise:
Bislang erwies sich das als falsch, doch heute bestätigte T-Mobile-Pressesprecher Dirk Wende gegenüber heise online, dass es für das G1 nur noch Hotfixes geben werde. Haben die Ingenieure etwa nicht bedacht, dass neue Versionen eines Betriebssystems unter Umständen mehr Speicher benötigen würden?
Also gibt es kein Android 2.0 für das G1. Allerdings gibt es eine Lösung: CyanogenMod. Damit wird das ganze geflasht und schon ist der Tag gerettet. Wie das geht wird hier beschrieben.
Mission Supernova
Vor Jahren spielte ich mal ein Spiel namens Mission Supernova. Dabei handelte es sich um ein graphisches Adventure für DOS. Neulich suchte ich dann mal wieder danach und fand es unter http://www.simplicity.de/. Früher war der zweite Teil noch Shareware, mittlerweile kann man sich den Spaß einfach runterladen. Es dürfte mit der DOSBox sicher laufen :) Eine Fanseite zum Spiel gibt es unter http://www.mission-supernova.de.vu/.
Sqlite in C#
Bei Sqlite handelt es sich im eine kleine Embedded Datenbank, bei welcher die gesamte Datenbank in einer Datei enthalten ist. Vor ein paar Tagen entdeckte ich, dass sich jemand die Arbeit gemacht hatte und das ganze nach C# portiert hat damit es nativ unter .NET läuft. Zu finden ist das Projekt unter http://code.google.com/p/csharp-sqlite/.
Panopticum
Der Browser lässt sich auch ohne Cookies und IP Adresse ziemlich sicher identifizieren. Wer das nicht glaubst sollte die Seite http://panopticlick.eff.org besuchen. Auf dieser von der Electronic Frontier Foundation bereitgestellten Seite kann man sehen wie eindeutig der Browser identifiziert werden kann. Schaltet man im übrigen Javascript ab (z.B. mit NoScript im Firefox) wird der Fingerabdruck weniger genau.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/EFF-demonstriert-den-Fingerabdruck-des-Browsers-918262.html