Gran Turismo 6 im Kurztest

Vor ein paar Stunden schlug bei mir Gran Turismo 6 für die PlayStation 3 auf. Nachdem das Paket ausgepackt war ging es an den Start. In diesem Fall bedeutete das ein 1,2 GiB großes Update auf die Version 1.01 über sich ergehen zu lassen. Nachdem das Update heruntergeladen und installiert wurde, darf man die Lizenzbedingungen abnicken. Danach legt man seinen Fahrer an. Hierbei muss sowohl ein Vorname, als auch ein Nachname angegeben werden. Nicknames sind damit nicht ohne Weiteres möglich. Allerdings kann man als Vorname auch ein @ angeben, so das man seinen Twitter-Nutzername abbilden kann.

Gran Turismo 6

Gran Turismo 6

Nachdem der Fahrer angelegt wurde, geht es auch gleich an die erste Runde. Im Gegensatz zu Gran Turismo 5, wird man nicht zur Installation der Spieldaten aufgefordert, sondern kann gleich losfahren. Auf der Strecke wird man mittels Autopilot aus der Boxengasse geführt und kann seine erste Runde drehen. Geleitet wird das ganze dabei von einer Art Mini-Tutorial welche in die Grundlagen der Bedienung einführt. Dabei fällt auf das die Grafik im Gegensatz zum Vorgänger wesentlicher hübscher wirkt. Auch die Physik wirkt nun wesentlich realistischer, beim Vorgänger hatte man manchmal ein seltsames Gefühl was diese betraf unter anderem wenn man gegen Hindernisse stieß. Das Fahren und Driften auf dem Straßenbelag und die damit verbundene Kontrolle über das Fahrzeug wirkt hier wesentlich durchdachter und deckt sich besser mit der Alltagserfahrung.

Wenn man die erste Einführungsrunde erfolgreich bewältigt hat landet man im neuen Menü. Dieses wirkt wesentlich aufgeräumter als das der Vorgänger. Man findet sich hier sofort zurecht und sieht auf den ersten Blick welche Strecken zur Verfügung stehen und welche Strecken noch gesperrt sind.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=IRKbIXb9ShE

Von den Vision GT Autos ist im Moment nur das Exemplar von Mercedes AMG verfügbar, alle anderen Autos werden in späteren Updates nachgereicht. Es handelt sich dabei um Entwürfe welche anlässlich den 15ten Jubiläums der Gran Turismo Reihe von den Herstellern angefertigt wurden. Insgesamt sind im neuen Teil um die 1200 Autos verfügbar. Alles in allem macht der neue Teil von Anfang an Spaß und kann bedingungslos für den Einstieg in die Gran Turismo Reihe empfohlen werden.

Freier ELSTER Client

Beim offiziellen Client für ELSTER handelt es sich um Freeware. Möchte man sich darauf nicht verlassen und stattdessen freie Software nutzen, so sollte man sich die Software Geierlein anschauen.

Der geöffnete Client

Der geöffnete Client

Dabei handelt es sich um einen freien Client für ELSTER. Der Client selbst ist dabei in Javascript geschrieben und unter der APGLv3 verfügbar. Geierlein ist der Nachfolger von Taxbird. Neben der offiziellen Seite ist auch der Quellcode auf GitHub zu finden.

Weitere Informationen gibt es unter:
https://de.wikipedia.org/wiki/ELSTER

ownCloud Passwort zurücksetzen

Wenn man das ownCloud-Passwort ändern möchte, so kann man dies über die „Passwort vergessen?“-Funktion zurücksetzen. Wenn dies nicht mehr möglich ist, so kann das ganze auch in der Datenbank erledigt werden:

UPDATE `oc_users` SET `password`=SHA1('geheim') WHERE `uid`='nutzername'

Da die Passwörter mit einem Salt und mittels SHA1 gehasht gespeichert werden, muss das neue Passwort auch gehasht werden. Dies erledigt die Datenbank-Funktion „SHA1“ für uns. Nachdem das Passwort zurückgesetzt wurde, sollte das Passwort nach dem Login über die „Persönlich“-Seite erneut geändert werden, damit wieder ein Salt für selbiges generiert wird.

Remote Tag unter Git löschen

Manchmal möchte man einen Remote-Tag unter Git wieder entfernen bzw. ihn komplett löschen. Dazu dienen folgende Kommandos:

git tag -d tagToBeRemoved
git push origin :refs/tags/tagToBeRemoved

Im ersten Schritt wird der Tag lokal entfernt. Anschließend wird die Änderung in das Remote-Repository übertragen. Damit ist der Tag Geschichte und sollte nicht mehr auftauchen.

Minimaler Weave Server in Python

Wer sich bei der Synchronisierung seiner Passwörter über den Firefox nicht auf die Mozilla eigenen Server verlassen möchte, der kann es mit „weave-minimal“ probieren, welches auf GitHub zu finden ist.

Ein Sync wird eingerichtet

Ein Sync wird eingerichtet

Dabei handelt es sich um eine minimale standardkonforme Implementation eines Sync Servers für Firefox Sync. Geschreiben ist „weave-minimal“ dabei in Python und läuft sowohl unter der 2er als auch unter der 3er Version des Interpreters. Lizenztechnisch steht das ganze dabei unter einer 2-Klausel BSD-Lizenz und ist somit freie Software. Die Installation und Konfiguration wird dabei ausführlich in der entsprechenden README-Datei beschrieben.