Möchte man eine Wave-Datei unter .NET oder Mono öffnen, so wird man feststellen das es hierfür wenige sinnvolle Möglichkeiten gibt. Viele der vorgeschlagenen Lösungen nutzen spezielle APIs, welche die Platzformunabhängigkeit zerstören. Aus diesem Grund habe ich mir wieder mal NAudio vorgenommen und aus dieser Bibliothek eine Bibliothek namens libwave.net abgeleitet.

Eine geöffnete Wave-Datei
Dank der freien Lizenz (NAudio ist unter der Ms-Pl lizenziert) stellte dies kein Problem dar. Mit der Bibliothek ist es möglich Wave-Dateien zu schreiben und zu lesen. Das Interface wurde dabei auf das notwendigste reduziert. Die Möglichkeiten werden dabei in den beiliegenden Beispielen aufgezeigt. Lauffähig ist die Bibliothek unter .NET und Mono. Zu finden ist das Projekt unter github.com/seeseekey/libwave.net.
Die Telefonzelle, seit 1881 ein Bestandteil des deutschen Straßenbildes, auch wenn es damals noch Fernsprechkiosk hieß. Mittlerweile werden immer mehr der klassichen Telefonzellen abgebaut und durch Basistelefone ersetzt. Aber was wenn man eine solche Telefonzelle erwerben möchte?

Ein Münzfernsprecher
Nun ja, man wendet sich an die Telekom. Für 450 € erhält man dort die klassische gelbe Telefonzelle – stattliches Gewicht: 276 Kilogramm. Bei einigen der Modellen enthält der Lack auch noch waschechtes Cadmium. Möchte man eine solche Zelle erwerben, so melde man sich über das entsprechende Kontaktformular.
Weitere Informationen gibt es unter:
https://feedback.telekom-hilft.de/questions/wie-und-wo-kann-ich-eine-ausrangierte-telefonzelle-erwerben
Ich fürchte, viele werden die dargestellte Situation kennen:
Ab und an stolpert man über ein Stück Software, bei welchem man sich im ersten Moment über die bereitgestellte Funktionalität wundert. Eine Anwendung auf dies zutrifft ist f.lux. Diese passt dabei die Farbtemperatur des Bildschirmes an, so das sie nach (und vor) Sonnenuntergang schonender für die Augen wirkt. Daneben soll damit der normale Schlafrhythmus unterstützt werden.

Die f.lux Einstellungen
Bezogen werden kann f.lux Mac OS X, Linux und Windows unter justgetflux.com. Es handelt sich bei der Software um Freeware. Auch für iOS gibt es eine Version, allerdings funktioniert diese nur auf gejailbreakten Geräten.
Weitere Informationen gibt es unter:
https://en.wikipedia.org/wiki/F.lux
Vor einiger Zeit habe ich am Crazy Five–Hörspielwettbewerb teilgenommen. Zurzeit läuft die Abstimmung auf der Wettbewerbsseite. Mein Hörspiel hört dabei auf den Titel „Ideenlos“ – wer für mein Hörspiel stimmen möchte, kann dies noch bis zum 30. April tun.
Insgesamt dauerte die Produktion knapp eine Woche. Genutzt wurden dabei die freien Anwendungen Audacity und Ardour. Audacity wurde dabei hauptsächlich für die Bearbeitung der einzelnen Aufnahmen genutzt. In Ardour wurden die Aufnahmen anschließend zu einem Gesamtwerk arrangiert.

Das Arrangement
Nachdem das fertige Arrangement exportiert wurde, gab es den letzten Feinschliff in Audacity. Dazu zählen das Hinzufügen des Crazy Five-Trailers, sowie einige Anpassungen an der Dynamik und der Lautstärke des Hörspiels.
Falls noch nicht geschehen, könnt ihr Deus ex machina in eurem Podcatcher abonnieren oder eine Bewertung auf Apple Podcasts hinterlassen. Daneben ist die Unterstützung über Tone H möglich.