Der freie Browser Firefox verfügt wie jeder moderne Browser über einen Passwortmanager. Dieser speichert Passwörter, so das diese nichts jedes mal eingetippt werden müssen. Einige Webseite wie Banken verbieten dieses Prozedere aus guten Gründen. Der Browser bietet in einem solchen Fall keine Möglichkeit der Passworthinterlegung.
RememberPass
Allerdings ist dieser Zustand nicht in Stein gemeißelt. So gibt es ein Add-On mit dem Namen RememberPass welches dafür sorgt, das Firefox auch auf Seiten, die das Speichern verbieten, das Speichern des Passwortes anbietet.
Wieder hat es die Menschheit bis zum ersten April geschafft und so ist es unvermeidlich das wir wieder mit Aprilscherzen bombardiert werden, welche ich in diesem Beitrag sammeln möchte. Wer weitere Scherze findet, möge sich in den Kommentaren melden.
In den letzten Jahren sind sie aus dem Boden geschossen, sogenannte „Read it later“-Dienste. Diese Dienste speichern dabei Artikel welche man erst später lesen möchte. Möglich wird dies durch Bookmarklets, Add-Ons und Apps welche die jeweiligen Artikel zum entsprechenden „Read it later“-Dienst schieben. Mit der freien Software wallabag, welche früher unter dem Namen poche bekannt war, kann man einen solchen Dienst selber hosten.
Die Login-Seite von wallabag
wallabag setzt auf PHP auf und ist unter der „DO WHAT THE FUCK YOU WANT TO PUBLIC LICENSE“ lizensiert, und damit freie Software, wie man dem Lizenztext entnehmen kann:
DO WHAT THE FUCK YOU WANT TO PUBLIC LICENSE
Version 2, December 2004
Copyright (C) 2004 Sam Hocevar <>
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim or modified
copies of this license document, and changing it is allowed as long
as the name is changed.
DO WHAT THE FUCK YOU WANT TO PUBLIC LICENSE
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING, DISTRIBUTION AND MODIFICATION
0. You just DO WHAT THE FUCK YOU WANT TO.
Wichtig ist nur das der Name der Applikation geändert wird, wenn man diese forken möchte. wallabag kann auf der offiziellen Seite des Projektes unter www.wallabag.org bezogen werden.
Flappy Bird gibt es mittlerweile für viele Systeme, darunter seit einiger Zeit auch für den Commodore 64. Damit sieht man wieder, das auch alte Plattformen neue Software und Spielehits abbekommen.