Dockkopie für Windows

Wer ohne das bekannte Mac OS X Dock auch unter Windows nicht auskommen mag, der sollte einen Blick auf RocketDock werfen. Dabei handelt es sich um eine Kopie des Mac OS X Docks für Windows. Entwickelt wurde das ganze dabei von Punk Labs.

RocketDock in Aktion

RocketDock in Aktion

Zu finden ist RocketDock unter rocketdock.com. Auf der Webseite werden auch Erweiterungen, sogenannte Docklets, Skins und andere Erweiterungen angeboten. Lizenziert ist die Anwendung unter einer Creative Commons Lizenz (BY-NC-SA). Möchte man das Dock so konfigurieren, das die Fenster es nicht überdecken, sollte man zusätzlich das Tool MaxMax installieren. Mit diesem kann man die Bereiche einstellen, in welche die Fenster maximieren. Damit wird das Dock anschließend nicht mehr überdeckt.

Taskmanager unter Mac OS X

Unter Windows gehört der Taskmanager zu den bekanntesten Werkzeugen, wenn man einmal nach dem Rechten sehen will. Auch unter Mac OS X gibt es ein solches Tool. Aufgerufen werden kann diesen, indem man mittels Spotlight nach der „Aktivitätsanzeige“ sucht.

Die Aktivitätsanzeige unter Mac OS X

Die Aktivitätsanzeige unter Mac OS X

Im Gegensatz zu seinen Windowspendant zeigt er nicht nur den „CPU-Verbrauch“, sondern auch andere Dinge wie den Energiebedarf einzelner Anwendungen an. So bietet die Aktivitätsanzeige Infomationen über die CPU, den Speicher, den Energiebedarf, die Festplatte und über die Netzwerkkommunikation.

Windows Freigabe in einem Ordner mounten

Benutzt man eine Freigabe, so hat man unter Windows im ersten Moment zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist es die Freigabe direkt im Explorer aufzurufen. Die zweite Möglichkeit besteht darin Freigabe als Netzlaufwerk einzubinden. Irgendwo dazwischen befindet sich die dritte Möglichkeit. Bei dieser wird die Freigabe mittels einer symbolischen Verknüpfung in einen lokalen Ordner eingebunden:

mklink /d E:\FreigabeX\ \\Server\Freigabe

Dazu wird das integrierte Tool „mklink“ benötigt, mit welchem die unterschiedlichsten Arten von Dateiverknüpfungen angelegt werden können. Durch den Parameter /d wird eine Verlinkung des Verzeichnisses gewährleistet. Wenn man nun den Ordner „FreigabeX“ aufsucht wird man feststellen das sich in diesem alle Dateien der Freigabe befinden. Für die Ausführung des Befehls benötigt man administrative Rechte, so das man die Konsole für diesen Fall mit solchen Rechten starten sollte.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc753194%28v=ws.10%29.aspx

Betriebssysteme auf einem USB-Stick aufspielen

Möchte man ein Betriebssystem auf einem USB-Stick aufspielen, so kann man dies je nach Betriebssystem mit unterschiedlichen Mitteln wie z.B. „dd“ bewerkstelligen. Mit UNetbootin gibt es ein Werkzeug für Linux, Mac OS X und Windows, mit welchem sich dies über eine grafische Oberfläche erledigen lässt.

Das Dialogfenster von UNetbootin

Das Dialogfenster von UNetbootin

Neben der Möglichkeit eine ISO-Datei auf einen USB-Stick zu spielen, ist es auch möglich aus einer Liste von Systemen zu wählen. Das gewählte System wird heruntergeladen und anschließend auf dem USB-Stick installiert. Bei UNetbootin handelt es sich um freie Software welche unter GPL in der Version 2 und höher lizenziert ist. Es kann auf der offiziellen Seite heruntergeladen werden.

Git Branch unter TortoiseGit entfernen

Möchte man einen Git Branch entfernen, so ist dies auf der Konsole mit einer Zeile erledigt:

git branch -D alterBranch

Unter TortoiseGit, einer freien Git Integration für Windows ist dies etwas komplizierter, da das ganze etwas versteckt ist. Um einen Branch zu löschen, öffnet man mittels des Kontextmenüs den Switch/Checkout-Dialog. Dort klickt man auf den Button mit den drei Punkten.

Switch/Checkout

Switch/Checkout

Anschließend öffnet sich ein Dialog welcher eine Übersicht über alle Repository-Branches anzeigt. Dort kann der gewünscht Branch mittels Kontextmenü gelöscht werden.