Musikproduktion unter Ubuntu

Ohne Zweifel es gibt tolle Software für die Audio- und Musikproduktion unter Linux. Da wären z.B. zu nennen: Audacity, Ardour, Rosegarden. Es gibt mit dieser Software bloß ein Problem. Es fehlt die einheitliche Lösung mit der man das alles unter einer Oberfläche machen kann. Und genau hier kommt LMMS das Linux MultiMedia Studio (welches es im übrigen auch für Windows gibt) ins Spiel. Diese Software bietet alles was man für die Musikproduktion benötigt, gut nicht immer auf dem Niveau der anderen Software dafür aber unter eine Oberfläche sinnvoll zusammen gefasst. Am besten man installiert sich das ganze über das Paket ubuntustudio-audio, dort wird nämlich gleich der Echtzeitkernel mit eingerichtet. Das schöne an LMMS ist das es auch ohne JACK funktioniert (selbstverständlich kann es bei Bedarf genutzt werden) und dabei recht passable Latenzzeiten liefert.

Speed Dreams

Vor ein paar Tagen stieß ich über einen Golem Artikel auf das Spiel Speed Dreams welches unter http://www.speed-dreams.org zu finden ist. Dabei handelt es sich um ein Open Source Rennspiel welches auf TORCS (ebenfalls ein Open Source Rennspiel) aufbaut. Das ganze sieht doch schon recht schick aus. Hervorzuheben ist auch das es auf der offiziellen Seite nicht nur Windows Kompilate sondern auch Ubuntupakete für 9.10 und 10.4 gibt. Auch ein Mac OS X Paket befindet sich in der Entwicklung. Da kann man dem Projekt nur alles gute für die Zukunft wünschen :)

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.golem.de/1004/74580.html
http://wiki.ubuntuusers.de/Spiele/Torcs

google-docs-fs

Nachdem ich gestern gefragt hatte wie ich die Cloud in meinen Rechner bekomme, bekam ich einige hilfreiche Kommentare. Danke nochmal an alle Kommentatoren :) Und dann wollte ich google-docs-fs natürlich gleich mal ausprobieren. Also ging es erstmal auf das Google Code Projekt unter http://code.google.com/p/google-docs-fs/ und lud mir dort die entsprechende deb Datei herunter.

Bevor das Paket dann installiert wird, sollte noch das Paket python-gdata heruntergeladen und installiert werden. Dieses findet sich ebenfalls auf der Seite. Diese Paket ist auch über den Paketmanager verfügbar, allerdings ist die dortige Version zu alt um mit google-docs-fs benutzt zu werden. Danach sollte das google-docs-fs Paket installiert werden. Anschließend kann das ganze mittels:

gmount directory

gemountet werden. Das unmounten sollte dabei über

gumount directory

geschehen. Was ich bei meinen versuchen noch nicht herausgefunden habe ist ob man google-docs-fs das Passwort direkt übergeben kann. Im Moment wird es nämlich jedes Mal interaktiv abgefragt. Ab und an gab es auch Probleme mit einigen Dateien, die jedoch auf dem ersten Blick keinem Muster folgen.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://code.google.com/p/google-docs-fs/w/list

Die Cloud einbinden

Vor ein paar Tagen laß ich einen Spiegel Online Artikel (zu finden unter http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,687386,00.html) in dem es darum ging Dienste wie z.B. den Speicherplatz von Google Docs oder SkyDrive in das Dateisystem einzubinden.

Ich weiß nicht ob ich anschließend nach den falschen Sachen gesucht habe, aber ich hätte so etwas gerne unter Linux. Kennt jemand eine Lösung um den Speicherplatz von Google Docs unter Ubuntu in das Dateisystem einzuhängen?