Technik welche der Wahrheitsfindung dient ist eine zwiespältige Sache.
In die Bitcoin Blockchain eintauchen
Bei der virtuellen Währung Bitcoin, werden alle Transaktionen in der sogenannten Blockchain hinterlegt. Diese ist im Moment zirka 9 GiB groß und umfasst alle jemals getätigten Transaktionen. Auf der Webseite http://blockchain.info/de kann man sich diese Blockchain genauer anschauen.
Dabei werden unterschiedlichste Statistiken aus dem Blockchain gebildet und visualisiert. Daneben ist auch eine Suche nach bestimmten Transaktionen über verschiedene Kriterien möglich. Diese umfassen unter anderem die IPv4 Adresse, die Hashwerte, und die Bitcoin Kontonummer. Abgerundet wird das ganze durch einige Services rund um Bitcoin, wie den Betrieb eines Online-Wallets.
iOS 7 Aktivierungssperre deaktivieren
Ab iOS 7 gibt es die sogenannte Aktivierungssperre. Damit kann ein Gerät sollte es gestohlen werden oder verloren gehen, nicht einfach neu initialisiert werden. Dadurch werden Diebstähle solcher Geräte unattraktiver. Schwierig wird das ganze wenn man ein solches Gerät verkaufen möchte. In diesem Fall muss die Sperre wieder deaktiviert werden.
Dazu deaktiviert man in den Einstellungen unter „iCloud“ -> „Mein iPhone/iPad suchen“ den Schiebeschalter. Damit die Operation abgeschlossen werden kann, muss das Accountpasswort eingegeben werden. Anschließend sollte das iOS Gerät ebenfalls über die Einstellungen zurückgesetzt werden. Danach ist das iOS Gerät verkaufsfähig.
Erweiterte Diktierfunktion unter Mac OS X 10.9
Unter der neuen Mac OS X Version 10.9 (Maverick) ist eine erweiterte Diktierfunktion eingezogen. Im Gegensatz zu den früheren Diktierfunktionen, funktioniert diese auch offline. Dazu müssen vorher knapp 950 MB heruntergeladen, wobei sich diese Größe je nach Sprache ändern kann.
In den Einstellungen kann die neue Funktion unter „Diktat & Sprache“ aktiviert werden. Im Gegensatz zur Onlinevariante zeigt die Offlinevariante die Ergebnisse live an, so das ein flüssigeres diktieren möglich ist.
Probleme mit Duplicity und paramiko
Wenn man das Backuptool Duplicity unter Ubuntu installiert, scheinen nicht alle Abhängigkeiten mitinstalliert zu werden. Das stellt man spätestens bei der ersten Benutzung fest:
BackendException: Could not initialize backend: No module named paramiko
Bei „paramiko“ handelt es sich um ein Python-Modul welches der Unterstützung des SSH2 Protokolls dient. Nachdem das ganze mittels:
apt-get install python-paramiko
nachinstalliert wurde, funktioniert auch Duplicity ohne weitere Probleme.


