Soloshot

Kickstarter scheint ein Hort der Kreativität zu sein. Diesen Eindruck bekommt man unter anderem durch Projekte wie „Soloshot“ dessen Finanzierung nun mittlerweile einige Zeit zurückliegt. Bei dem Soloshot-System handelt es sich um ein Stativaufsatz welcher in bestimmten Situationen den Kameramann ersetzt. Dafür wird der zu Filmende mit einem Funksender in Form eines Armbandes ausgestattet. Anschließend folgt die Kamera dem Träger automatisch.

Der neu entwickelte Soloshot 2

Der neu entwickelte Soloshot 2

Auf Ihrer Webseite wird mittlerweile das nächste Modell namens Soloshot 2 vorgestellt, welches auch den Zoom und Tilt-Bewegungen beherrscht. So ist aus einem Kickstarter-Projekt eine Firma entstanden, welche ihre Projekte nun weiterentwickelt. Das ursprüngliche Modell, der „Soloshot“ ist auf der Webseite mittlerweile für 299 € zu haben und damit erheblich billiger als die über Kickstarter finanzierte Version.

Windows Freigabe in einem Ordner mounten

Benutzt man eine Freigabe, so hat man unter Windows im ersten Moment zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist es die Freigabe direkt im Explorer aufzurufen. Die zweite Möglichkeit besteht darin Freigabe als Netzlaufwerk einzubinden. Irgendwo dazwischen befindet sich die dritte Möglichkeit. Bei dieser wird die Freigabe mittels einer symbolischen Verknüpfung in einen lokalen Ordner eingebunden:

mklink /d E:\FreigabeX\ \\Server\Freigabe

Dazu wird das integrierte Tool „mklink“ benötigt, mit welchem die unterschiedlichsten Arten von Dateiverknüpfungen angelegt werden können. Durch den Parameter /d wird eine Verlinkung des Verzeichnisses gewährleistet. Wenn man nun den Ordner „FreigabeX“ aufsucht wird man feststellen das sich in diesem alle Dateien der Freigabe befinden. Für die Ausführung des Befehls benötigt man administrative Rechte, so das man die Konsole für diesen Fall mit solchen Rechten starten sollte.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc753194%28v=ws.10%29.aspx

Pidgin in neuer Version

Nach einigen Monaten gibt es nun endlich wieder eine neue Version des freien Messengers Pidgin. Die Änderungen der Version sind dabei eher unter der Oberfläche zu finden. So wurden viele Probleme mit den unterstützten Messengerdiensten behoben. Auch Sicherheitsprobleme bei SSL/TLS gesicherten Verbindungen wurden behoben. Die eingebauten Pythonskripte sind nun zu Python 3 kompatibel. Unter anderem wurde ein nerviger Fehler behoben.

Pidgin unter Windows

Pidgin unter Windows

Das komplette Changelog kann sich dabei im Entwicklerbereich angeschaut werden. Bezogen werden kann Pidgin unter anderem auf der offiziellen Seite.

Crazy Lazy

In meiner WordPress Plugin Serie geht es heute um das Plugin Crazy Lazy. Dabei handelt es sich um ein Plugin für sogenanntes Lazy Loading. Diese Technik beschreibt den Vorgang Bilder auf einer Webseite erst dann zu laden wenn sie sich im Sichtbereich des Betrachters befinden. Dies spart Bandbreite und Ladezeit, da die wenigsten Nutzer eine Seite von oben bis unten lesen, vor allem wenn es sich um eine Übersichtsseite mit mehreren Artikeln handelt.

Bilder außerhalb des Sichtbereiches werden noch nicht geladen

Bilder außerhalb des Sichtbereiches werden noch nicht geladen

Das Plugin wird dabei von Sergej Müller entwickelt, welcher als Basis Unveil.js für WordPress nutzte. Das schöne an dem Plugin ist, das es selbst bei deaktiviertem Javascript keine negativen Auswirkungen hat, da die Bilder auch dann mittels des „noscript“-Tags darstellt werden. Crazy Lazy kann auf der offiziellen Pluginseite oder über die WordPress Pluginverwaltung bezogen werden.