RSA SecurID und das iPhone 5

Die Firma RSA Security erwirtschaftete 2005 einen Umsatz 83,2 Millionen US-Dollar. Mittlerweile gehört sie zur EMC Corporation. Außerdem ist sie für das Sicherheitssystem SecureID zuständig, welches nicht immer durch seine Sicherheit glänzte. Für die Erzeugung der PINs gibt es neben den Hardwarelösung wie z.B. dem RSA SecurID SID800-Token die Möglichkeit diese PINs über die App RSA SecurID auf einem iOS-Gerät zu erzeugen.

Die App RSA SecurID

Die App RSA SecurID

Öffnet man diese App auf einem Gerät wie dem iPhone 5 oder dem iPhone 5s wird man erstaunt sein was man sieht – schwarze Balken. Das iPhone 5 gibt es mittlerweile seit September 2012 und eine Firma mit über 1000 Mitarbeitern hat es immer noch nicht geschafft eine seiner wichtigsten Apps an die Auflösung eines neuen Gerätes anzupassen. Nun glänzt Apple nicht durch seine überbordende Produktvielfalt, es gibt nur eine Handvoll Modelle welche bei einer solchen Anpassung zu berücksichtigen sind. Der Vorgang selbst dauert auf einem Mac mit installiertem XCode keine 15 Minuten. Selbst wenn man die neue App dann auch noch drei Monate testen muss, ist dies kein Argument, schließlich schreiben wir mittlerweile das Jahr 2014. Die Funktionalität der App ist dadurch nicht beeinträchtigt, aber trotzdem fragt man sich doch, warum eine Firma wie RSA Security nicht in der Lage ist etwas benutzerfreundlicher zu sein.

Taskmanager unter Mac OS X

Unter Windows gehört der Taskmanager zu den bekanntesten Werkzeugen, wenn man einmal nach dem Rechten sehen will. Auch unter Mac OS X gibt es ein solches Tool. Aufgerufen werden kann diesen, indem man mittels Spotlight nach der „Aktivitätsanzeige“ sucht.

Die Aktivitätsanzeige unter Mac OS X

Die Aktivitätsanzeige unter Mac OS X

Im Gegensatz zu seinen Windowspendant zeigt er nicht nur den „CPU-Verbrauch“, sondern auch andere Dinge wie den Energiebedarf einzelner Anwendungen an. So bietet die Aktivitätsanzeige Infomationen über die CPU, den Speicher, den Energiebedarf, die Festplatte und über die Netzwerkkommunikation.

Tastenkombinationen unter Lotus Notes

Lotus Notes lässt sich in großen Teilen über die Tastatur bedienen. Allerdings muss man dafür die entsprechenden Tastenkombinationen kennen.

Das Fenster mit den Tastenkombinationen

Das Fenster mit den Tastenkombinationen

Einfacher kann man es sich mit der Tastenkombination Strg + Shift + L machen. Drückt man diese innerhalb von Lotus Notes öffnet sich ein Overlay welches die nutzbaren Tastenkombinationen enthält, so das man diese immer griffbereit hat.

Soloshot

Kickstarter scheint ein Hort der Kreativität zu sein. Diesen Eindruck bekommt man unter anderem durch Projekte wie „Soloshot“ dessen Finanzierung nun mittlerweile einige Zeit zurückliegt. Bei dem Soloshot-System handelt es sich um ein Stativaufsatz welcher in bestimmten Situationen den Kameramann ersetzt. Dafür wird der zu Filmende mit einem Funksender in Form eines Armbandes ausgestattet. Anschließend folgt die Kamera dem Träger automatisch.

Der neu entwickelte Soloshot 2

Der neu entwickelte Soloshot 2

Auf Ihrer Webseite wird mittlerweile das nächste Modell namens Soloshot 2 vorgestellt, welches auch den Zoom und Tilt-Bewegungen beherrscht. So ist aus einem Kickstarter-Projekt eine Firma entstanden, welche ihre Projekte nun weiterentwickelt. Das ursprüngliche Modell, der „Soloshot“ ist auf der Webseite mittlerweile für 299 € zu haben und damit erheblich billiger als die über Kickstarter finanzierte Version.

Windows Freigabe in einem Ordner mounten

Benutzt man eine Freigabe, so hat man unter Windows im ersten Moment zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist es die Freigabe direkt im Explorer aufzurufen. Die zweite Möglichkeit besteht darin Freigabe als Netzlaufwerk einzubinden. Irgendwo dazwischen befindet sich die dritte Möglichkeit. Bei dieser wird die Freigabe mittels einer symbolischen Verknüpfung in einen lokalen Ordner eingebunden:

mklink /d E:\FreigabeX\ \\Server\Freigabe

Dazu wird das integrierte Tool „mklink“ benötigt, mit welchem die unterschiedlichsten Arten von Dateiverknüpfungen angelegt werden können. Durch den Parameter /d wird eine Verlinkung des Verzeichnisses gewährleistet. Wenn man nun den Ordner „FreigabeX“ aufsucht wird man feststellen das sich in diesem alle Dateien der Freigabe befinden. Für die Ausführung des Befehls benötigt man administrative Rechte, so das man die Konsole für diesen Fall mit solchen Rechten starten sollte.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc753194%28v=ws.10%29.aspx