Seiten unter WordPress aus der Navigation ausschließen

Manche Seiten im WordPress sollen unter Umständen nicht in der Navigation auftauchen. Ein Beispiel dafür ist der öffentliche GPG Schlüssel auf dieser Seite. Die Seite ist vorhanden, taucht aber nirgends in der Navigation auf. Mit den unter WordPress zur Verfügung stehenden Bordmitteln ist dies leider nicht möglich.

Das Feld um Seiten von der Navigation auszuschließen

Das Feld um Seiten von der Navigation auszuschließen

Abhilfe schafft hierbei das Plugin Exclude Pages, welches auf der offiziellen Pluginseite oder über die WordPress Pluginverwaltung bezogen werden kann. Nach der Installation findet sich in der Bearbeitungsansicht einer Seite, ein neues Widget mit dem Namen „Seiten ausschließen“. Mit diesem kann die aktuelle Seite von der Navigation ausgeschlossen werden.

WP_List_Table und der Übernehmen-Button

Wenn man ein Plugin für WordPress entwickelt und dabei die Klasse „WP_List_Table“ für die Darstellung der Listen im Backend nutzt, so gibt es einige Dinge zu beachten. Das fängt damit an das man die Klasse „WP_List_Table“ nicht nutzen sollte, da sie nur für die interne Verwendung von WordPress gedacht ist. Stattdessen soll die entsprechende Datei unter einem anderen Namen in das Pluginverzeichnis kopiert werden.

Eine Instanz der WP_List_Table

Eine Instanz der WP_List_Table

Bei Verwendung der „WP_List_Table“ kann es passieren, das der „Übernehmen“-Button nicht funktioniert. Der Grund dafür ist recht simpel – der Button muss in ein Formularelement eingebettet werden. Das könnte dann so aussehen:

<form id="events-filter" method="post">
<?php
$wp_list_table = new Own_List_Table();
$wp_list_table->prepare_items();
$wp_list_table->search_box( __( 'Search users' ), 'project' );
$wp_list_table->display();
?>
</form>

Das Formular schließt den erzeugten Listenquellcode ein und der Button kann wieder genutzt werden.

Symbolische Links von ganzem Verzeichnis erstellen

Mittels des „ln“-Kommandos ist es unter Linux möglich symbolische Links zu erstellen. Das Kommando eignet sich dabei im ersten Moment nur für einzelne Dateien. Möchte man ganze Verzeichnisse behandeln, lohnt sich der Griff zu „lndir“. Unter Ubuntu muss das Kommando mit dem passenden Befehl nachinstalliert werden:

apt-get install xutils-dev

Anschließend kann „lndir“ genutzt werden:

lndir quellverzeichnis zielverzeichnis

In der Standardeinstellung gibt „lndir“ jedes verlinkte Verzeichnis aus, bis es mit dem gesamten Quellverzeichnis fertig ist. Der Parameter „-silent“ verhindert dies.

SMB-Freigaben unter Mac OS X in der Kommandozeile mounten

Über den Finder kann man unter Mac OS X ohne Probleme auf SMB-Freigaben zugreifen. Manchmal möchte man eine Freigabe allerdings automatisch einbinden. Dazu gibt es unter Mac OS X den Befehl „mount_smbfs“ welcher unter anderem im Terminal ausgeführt werden kann:

mount_smbfs //nutzer:passwort@server/freigabe /Users/seeseekey/SMBOrdner/

Nach der Ausführung des Kommandos kann auf die gemonteten Daten zugegriffen werden. Schreib- und Leserechte werden dabei automatisch von Mac OS X vergeben, so das diese beim mounten nicht extra definiert werden müssen.