Gefährliche Produkte melden

In Zeiten von Amazon und eBay ist es problemlos möglich Dinge aus dem Ausland zu bestellen – das kann z.B. die neue LED-Leuchte aus China sein. Problematisch daran ist, das man so Produkte bestellen kann welche es mit der Sicherheit nicht ganz genau nehmen. Im Falle einer Lampe oder eines Netzteils kann ungenügende Sicherheit auch tödlich enden.

Die Stifte sind bis zu Hälfte isoliert

Die Stifte sind bis zu Hälfte isoliert

Wer ein solches Produkt sein Eigen nennt und sieht das es nicht den Vorschriften entspricht (z.B. keine Isolierung bis zur Hälfte der Kontakte bei einem Stecker – dort riskiert man einen Stromschlag beim ziehen eines solchen Steckers aus der Steckdose) kann dieses Produkt der Marktüberwachung melden. Dazu kann Online das ICSMS genutzt werden. Dort kann nach der verantwortlichen Behörde gesucht werden (als Richtlinie kann dabei 2001/95/EG Allgemeine Produktsicherheitsrichtlinie gewählt werden) und anschließend das betreffende Produkt gemeldet werden.

Super Mario 64 – Last Impact

Vielen ist das Spiel Super Mario 64 für das Nintendo 64 ein Begriff. Für das Genre der 3D-Jump & Runs war es so etwas wie das Erweckungserlebnis. Der Modder Kaze Emanuar schuf zwanzig Jahre nach dem Release des Originals ein Mod des Spieles. Wobei der Begriff Mod in diesem Fall eine Untertreibung ist. Effektiv handelt es sich bei Super Mario 64 – Last Impact um einen inoffiziellen Nachfolger von Super Mario 64. Kaze Emanuar wirbt dabei damit das dass Spiel im Umfang größer als das Original ist – bei über 4000 Stunden Arbeitszeit ist dies kein Wunder.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=JG4PCVfu4qo

Neben neuen Leveln und NPC gibts es weitere Überraschungen – so verfügt Mario über Fähigkeiten welche es in anderen Mario-Spielen zu sehen gab, wie z.B. die Fähigkeit sich à la Paper Mario in ein zweidimensionales Wesen zu verwandeln und somit durch Gitter zu rutschen. Da von Nintendo Fan-Projekte solcher Art nicht gerne gesehen werden, kann man davon ausgehen das dass gemoddete ROM bald wieder aus dem Netz verschwindet. Im Moment gibt es einige Downloadmöglichkeiten. Wer sich weitergehend für die Arbeit von Kaze Emanuar interessiert, kann sich diese auf Youtube und auf seiner Google Site anschauen.

Daten in Health importieren und exportieren

Health – das System welches App unter iOS die Gesundheitsdaten zusammenfasst – wird meist über die Health-App mit Daten gefüttert. Wer allerdings mehr Daten in Health unterbringen möchte und diese dabei nicht händisch eingeben möchte, muss sich eines Importers bedienen.

‎Health Importer
Preis: 3,49 €

Eine App welches ein solchen Import ermöglicht ist der Health Importer der Firma Paradox Customs. Damit können CSV-Dateien mit entsprechenden Werten in Health importiert werden. Möchte man hingegen Daten aus Health exportieren, so bietet sich die App QS Access an:

‎QS Access
Preis: Kostenlos

Damit können die Werte entsprechend in CSV-Dateien exportiert werden. Für ein umfassendes Backup von Health empfiehlt sich allerdings ein verschlüsseltes Backup per iTunes.

Toolbox für Mailserver

Vor einigen Tagen wollte ich auf die Schnelle überprüfen ob ein bestimmter Mailserver auf einer Spamblacklist steht. Genutzt habe ich dabei den Webdienst MXToolBox. Bei der MXToolBox handelt es sich um einen Webdienst, welcher unterschiedliche Tools für die Überprüfung und Diagnose von Mailservern bereitstellt.

mxtoolbox.com

mxtoolbox.com

Das fängt bei Werkzeugen für die Blacklist-Überprüfung an und erstreckt sich über Tests der Mailserverkonfiguration bis zur Überprüfung der DNS auf entsprechende Probleme. Der Dienst – welcher unter mxtoolbox.com zu finden ist – kann dabei frei genutzt werden. Für erweiterte Funktionen wie die regelmäßige Blacklistüberprüfung wird ein (je nach Anforderungen; kostenpflichtiger) Account benötigt.

Git Repository mit Submodulen klonen

In der Git Welt existieren sogenannte Submodule. Diese kann man dem Repository hinzufügen und damit ein Git Repository in ein anderes Git Repository einbetten. Nach dem klonen eines solchen Projektes mittels:

git clone :seeseekey/project.git

wird man feststellen das sich nur das Hauptprojekt auf der Festplatte befindet. Möchte man die Submodule ebenfalls mit klonen so muss der Parameter recursive zusätzlich übergeben werden:

git clone --recursive :seeseekey/project.git

Mit Hilfe des Parameters werden alle Submodule ebenfalls geklont und landen somit auf der Festplatte.