Nethack im Browser

Nethack, einer der Klassiker des Roguelike, wird im Normalfall im Terminal gespielt. Allerdings hat man nicht zu jeder Zeit ein Terminal in Reichweite. Einfacher ist es den Browser zu starten und BrowserHack zu spielen. Diese Implementation bzw. Portierung von Nethack findet sich unter coolwanglu.github.io/BrowserHack/. Im Gegensatz zum klassischen Nethack auf dem Terminal, werden bei BrowserHack entsprechende Tilesets unterstützt. Dadurch wird es für Einsteiger einfacher, einen Weg in das Spiel zu finden.

Mit BrowserHack kann Nethack im Browser gespielt werden

Der Quelltext von BrowserHack ist auf GitHub zu finden. Lizenziert ist das Ganze unter der NetHack General Public License kurz NGPL, welches eine von der Open Source Initiative zertifizierte freie Lizenz ist.

Alle Snaps unter Ubuntu aktualisieren

Unter Ubuntu gibt es neben klassischen Paketsystem seit einigen Versionen sogenannte Snaps. Bei diesen handelt es sich um Pakete einer weiteren Paketverwaltung mit dem Namen Snappy. Im Gegensatz zum klassischen Paketmanager sind Snap-Pakete in soweit vom System entkoppelt, als das sie ihre Abhängigkeiten mitbringen. Mir stellte sich die Frage wie besagte Snap-Pakete aktualisiert werden können. Mit Hilfe der Terminals und des Befehls:

snap refresh

kann diese Aufgabe schnell erledigt werden. Wird nach dem Parameter refresh noch ein weiterer Parameter angehangen, so wird dieser als Paketname interpretiert und nur dieses Paket aktualisiert. Ebenfalls interessant ist der Befehl:

snap list

welcher alle installierten Snap-Pakete auflistet. Entfernt werden können Snap-Pakete wieder mit dem Kommando snap remove und dem entsprechendem Paketnamen.

Unter macOS alle Dateien eines Verzeichnisses hashen

Für die Überprüfung einiger Dateien unter macOS wollte ich diese mittels SHA1 hashen. Dazu dient das Kommando shasum:

shasum text.txt

Möchte man nun die Hashes aller Dateien eines Verzeichnisses berechnen, so kann man sich folgenden Befehls bedienen:

find . -type f -print0  | xargs -0 shasum

Anschließend erhält man eine Liste der Dateien mit den entsprechenden Hashwerten:

f6b53e378767be11ec05a25bc1be5cd6bd973fc6  ./schema.dxf
d5e5fb854be213410d8f734fee284bb12615349f  ./schema.svg
43ced91a43074bae41b5774bde6e35015ba1ed9c  ./schema.skb
0160e7f2265b51d6c5067a1468aa0cda42bc7e43  ./schema.skp
80b96f10c14b6c9bad809565d4be5c1ddc0c36a1  ./schema1.jpg
b4c9ecdc0cdec4b939049ad5e55164a09c7c6f85  ./schema2.jpg
821b657612029cf127cfb920b1943072ee333e54  ./schema.sh
64d44e1871aaa25cf0a5f34f76979f62be9617d6  ./schema.txt

Homebrew deinstallieren #2

Vor ein paar Jahren schrieb ich einen Artikel, in welchem beschrieben wurde wie der macOS Paketmanager Homebrew wieder deinstalliert werden konnte. Mittlerweile gibt es eine einfachere Methode zur Deinstallation von Homebrew, welche hier ebenfalls beschrieben werden soll.

Das Projekt des Homebrew (un)installer auf GitHub

Hintergrund ist die Erweiterung des Homebrew-Installationsprogramms. Im Terminal unter macOS kann Homebrew über den Homebrew (un)installer mittels:

/usr/bin/ruby -e "$(curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/Homebrew/install/master/uninstall)"

deinstalliert werden. Dabei werde alle über Homebrew installierten Applikationen ebenfalls entfernt.

Nethack-Server im Browser

Nethack, einer der Klassiker des Roguelike, spielt man normalerweise im Terminal. Doch das muss nicht so sein, wenn man sich eines Nethack-Servers bedient. Einer der bekannteren Nethack-Server ist der alt.org Server. Der Server bietet unterschiedliche Nethack-Versionen und die Terminal-Emulation läuft komplett im Browser. Nach der Registrierung, kann man nicht nur auf dem Server spielen, sondern auch anderen Spielern beim Spiel zuschauen.

Nethack auf alt.org/nethack/

Neben dem Spiel im Browser bietet der Server noch einen anderen Vorteil – die sogenannten Bones files. Stirbt ein Spieler, so kann es passieren das die aktuelle Ebene, mitsamt seines Skelettes und seines Inventars in einem Bone file gespeichert wird. Wenn man nun spielt, betritt man ab und an ein solches Bone file und findet die Hinterlassenschaften eines anderen Spielers. So kommt ein wenig Multiplayer-Gefühl im Singleplayer-Nethack auf.