Auf der Suche nach der Antwort auf die Frage wie man die Struktur eine Tabelle unter Sqlite ermitteln kann, bin ich über die Seite http://sqlzoo.net/ gestolpert. Dabei handelt es sich um eine Seite welche erklärt wie SQL sowie bestimmte andere Sachen (z.B. die Abfrage von Metadaten) funktionieren. Und das nicht nur für ein Datenbanksystem sondern für SQL Server, Oracle, MySQL, DB2, Mimer, PostgreSQL, SQLite und Access. Ein Fall für die Lesezeichen :)
Umstieg auf Linux? Warum eigentlich nicht?
Wenn man einen Windowsnutzer fragt ob er auf Linux umsteigen möchte, bekommt man wohl reflexartig als Antwort: „Nein“. Warum eigentlich? Argumente sind dann meist so etwas wie: „Wenn ich basteln will, kaufe ich mir Schere und Papier“ oder „Das kann man doch gar nicht bedienen.“ oder „Da funktioniert doch nix!“. Mittlerweile sind dies alles nur noch Klischees.
Ich habe vor knapp zwei Jahren meinen Vater auf Ubuntu umgestellt. Bevor ich das tat frage ich ihn: „Was machst du mit deinem PC?“. Die Antwort: „Office, Internet, eMail, die Gitarre mit dem Rechner stimmen und ein paar Spiele.“ Nachdem ich das gehört habe war die Sache klar. CD ins Laufwerk und los installiert. Das schöne an Ubuntu ist, das man es installiert und es in gefühlten 99,9 % aller Fälle sofort tadellos funktioniert. Einfach fantastisch. Nach der Installation gab es eine notdürftige 5 Minuten Einweisung. Notdürftig deshalb weil ich nicht wusste was ich erklären sollte.
So fing mein Vater mit Ubuntu an und es lief weitestgehend problemlos (wenn man mal von einem Problem mit dem Flashplayer absieht). Mittlerweile benutzt er es schon eine Weile. Es ist immer noch die gleiche Installation, natürlich mittlerweile auf der aktuellen Version. Fazit: Es funktioniert. Ein Windows XP hätte er in der Zeit schon zwei Mal zerschossen.
Die meisten Menschen benötigen ihren PC für die „Standardaufgaben“ und würden es wahrscheinlich nicht mal merken wenn sie das Betriebssystem wechseln. Von basteln kann keine Rede sein. Und bedienen kann es jeder der auch Windows bedienen kann. Anwendungen gibt es auch für jedes erdenkliche Problem.
Also warum steigen so wenige Menschen um Ubuntu (respektive Linux) um? Meine These: Die Angst vor dem Unbekannten sowie der ungewohnte Gedanke das es da etwas anders als Windows gibt. Es könnte ja anders funktionieren. Besser zum Beispiel…
Tools für den Domaincheck
Möchte man überprüfen ob eine bestimmte Domain noch zu haben ist so kann man dafür natürlich die URL im Browser eingeben. Einfacher geht es mit sogenannten Domaincheck Tools wie z.B. http://tiggerswelt.net/Domains/Domaincheck/ oder der unter http://all-inkl.com/. Sehr nützlich das ganze :)
Open Source Übersetzungen
Die Übersetzungswerkzeuge von Google kennt man ja zu genüge. Aber in diesem Bereich gibt es auch eine ganze Menge Open Source Projekte. Eines dieser Projekte ist Apertium welches unter http://xixona.dlsi.ua.es/apertium-www/ zu finden ist. Dabei handelt es um eine Open Source Plattform zur maschinellen Übersetzung, welche man auch direkt auf der Seite ausprobieren kann.
svn:externals mit TortiseSVN eintragen
Möchte man ein externes SVN Repository in seinen Quellcodebaum einhängen ohne doppelten Code zu produzieren so benutzt man sogenannte Externals. Mit Hilfe von TortiseSVN kann man die auch einfach einrichten. Einfach auf den entsprechenen Ordner gehen sich mittels Alt+Enter die Eigenschaften anzeigen lassen. Dort geht man auf den Tab Subversion und legt eine neue Eigenschaft mit dem Namen svn:externals und z.B. dem Wert http://invertika.googlecode.com/svn/trunk/ invertika an. Dann wird das ganze bestätigt und schon ist die externe Anbindung im Repository vorhanden.