Man sollte immer auf die Gefahr hinweisen, die von Feiertagen in Verbindung mit Schnee ausgeht:
Spotlight-Indexierung aktivieren
Möchte man ein bestimmtes Volume auf eine vorhandene Spotlight-Indexierung überprüfen, so kann man dies mittels des Kommandos
mdutil -s /Volumes/Disc123/
auf dem Terminal erledigen. Wenn die Ausgabe in diesem Fall
/Volumes/Disc123: Indexing disabled.
lautet, bedeutetet dies, das keine Spotlight-Indexierung für das betreffende Volume erfolgt. Über das Kommando
sudo mdutil -i on /Volumes/Disc123/
kann die Indexierung für das entsprechende Volume aktiviert werden. Anschließend sind die Dateien per Spotlight auffindbar.
rsync Ausgaben interpretieren
Wenn man rsync für bestimmte Aufgaben wie das sichern von Daten nutzt, so sollten einem folgende Zeilen bekannt vorkommen:
>f++++++++++ share/Videos/Animated.mp4 >f++++++++++ share/Videos/FullAnimated.mp4 >f++++++++++ share/Videos/Duplex.mp4
Nun sind diese Ausgaben nicht zufällig, sondern folgen einem Schema. Das erste Zeichen gibt dem Nutzer Informationen darüber was mit der Datei passiert ist. Bei einem > wurde die Datei vom entfernten Server zum lokalen Rechner geschickt. Wenn der Pfeil in die andere Richtung zeigt (<) wurden die Datei vom lokalen Rechner zum entfernten Server geschickt. Neben den beiden Pfeilen gibt es noch andere Zeichen wie z.B. den Punkt welcher anzeigt das die Datei nicht geändert wurde und somit auch kein erneuter Transfer notwendig wurde.
Das Zeichen danach gibt an um welche Art von Datei es sich handelt. Das kleine f steht dabei für eine Datei, das d für ein Verzeichnis, das L für einen symbolischen Link, das große D für ein Gerät (Device) und S steht für eine spezielle Datei wie z.B. ein Socket. Anschließend folgen noch einige weitere Spalten, welche für bestimmte Attributsänderungen stehen, so z.B. dafür ob sich die ACL-Informationen für die Datei geändert haben. Genaueres dazu kann man in der Samba-Dokumentation im Abschnitt „–itemize-changes“ erfahren.
Transfersperren für Domains
Man lernt ja nie aus und so dürfte ich heute erfahren das es so etwas wie Transfersperren für Domains gibt. Das bedeutet das man Domains unter bestimmten Voraussetzungen nicht transferieren kann. Bei den klassischen .com, .net oder .org Adressen beträgt die Sperrfirst 60 Tage, nach einer Neuregistrierung oder einem Transfer. Erst wenn diese Zeit abgelaufen ist, können die Domains weiter transferiert werden. Allerdings gilt dies nicht für alle Domains, so können z.B. „.de“ Domains jederzeit transferiert werden. Verantwortlich für diese Sperrfristen ist dabei die jeweilige Vergabestelle.
Git Interaktiv
Wer in das Versionskontrollsystem Git einsteigen möchte, aber keine Lust hat ein Tutorial nach dem anderen durchzuprobieren, sollte es mal mit try.github.io versuchen. Dabei handelt es sich um ein von GitHub zur Verfügung gestelltes interaktives Tutorial in 25 Schritten.
Dabei wird man Stück für Stück in die Git Befehle eingeführt und kann das live am angezeigten Octobox Repository ausprobieren. Das ganze Tutorial sollte dabei in etwa 15 – 30 Minuten in Anspruch nehmen.
