Super Pixel Quest

Webcomics werden auf unterschiedlichsten Wegen präsentiert. Eine sehr schöne Art einen solchen Comic darzustellen ist im Super Pixel Quest von Emmanuel Espinasse zu finden.

Der Comic in Aktion

Der Comic in Aktion

Statt einzelne Comicstrips zu bauen, findet alles auf einer großen Seite statt. Anschauen kann man sich das ganze unter superpixelquest.com. Allerdings sollte man das nur dann tun, wenn man gerade etwas Zeit entbehren kann.

Der Zen-Hintergrund-Generator

Für ein kleineres Webprojekt war ich auf der Suche nach einem brauchbaren Hintergrund. Allerdings wollte ich kein klassisches Hintergrundmuster, sondern etwas was wie aus einem Stück wirkte, ohne das es sich dabei um ein Bild handelt welcher nur gestretcht wird.

Der Generator

Der Generator

Fündig geworden bin ich beim Zen Background Generator welcher unter mudcu.be/bg/ zu finden ist. Dort kann man in einigen wenigen Schritten den gewünschten Hintergrund erzeugen. Dazu werden die Textur, der Gradient und einige andere Kleinigkeiten eingestellt. Anschließend erzeugt der Generator den passenden Hintergrund. Das ganze kann das als Bild, oder als CSS Anweisungen mit den entsprechenden Kacheln exportiert werden.

Firefox 31 und seine Wehwehchen

Bei Firefox 31 hat sich an der Oberfläche nicht viel geändert. Stattdessen wurden eine Änderungen am Kern vorgenommen. Eine diese Änderungen betrifft den Konfigurationschlüssel:

browser.tabs.closeButtons

Dieser Schlüssel wird in der der neuen Version nicht mehr ausgewertet. Dies führt dazu das jeder Tab nun standardmäßig seinen eigenen Button zum Schließen des Tabs besitzt. Früher könnte der Nutzer über diese Option den Button zum Schließen von Tabs auch nach rechts oben legen. Dies ist nun ohne weitere Hilfmittel nicht mehr möglich.

Unbekannte App
Preis: Kostenlos

Hier kommt das Add-On Classic Theme Restorer zum Einsatz. Mit diesem ist es möglich, wieder einen Button zum Schließen aller Tabs an das Ende der Tableiste zu legen. Ein anderes Problem in der neuen Version behebt das Add-On leider nicht. So merkt sich der neue Firefox nicht mehr seine Position, wenn er geschlossen wird. Dies ist besonders auf Multi-Monitor-Systemen ärgerlich, da der Firefox beim Öffnen auf dem falschen Bildschirm aufgeht.

Die KeePass-Familie

Gestern hatte ich mich René Hesse eine Unterhaltung über die unterschiedlichen KeePass-Versionen/Ports. Da die Erklärungen über Twitter etwas mühsam sein können, gibt es das ganze hier nochmal in der Langform. Viele Leute nutzen Passwortmanager wie 1Password – allerdings sehe ich solche Manager zwiespältig, da es sich um proprietäre Software handelt. Der Quellcode ist nicht einsehbar, so das man seine sicherheitsrelevanten Daten einer Blackbox anvertraut. Hier spielt freie Software wie KeyPass ihre Stärken aus.

KeePass in der 2er-Version

KeePass in der 2er-Version

Die erste KeePass-Variante ist KeePass, bei welcher es sich um das Original handelt. Keepass liegt dabei aktuell in einer Version 1.27 und in einer Version 2.27 vor. Die 1er Version ist die sogenannte Classic Version, welche wir in dieser Aufstellung gepflegt ignoriert wird, da sie nur noch historischen Wert hat.

Die 2er Version ist in C# geschrieben und plattformunabhägig. Das Problem ist die Behandlung von Windows Forms unter Mono. Dies führt dazu das KeePass unter Linux und Mac OS X sehr bescheiden aussieht, und sich wie ein Fremdkörper anfühlt. Alles in allem muss man aber sagen das die offizielle Variante, sehr benutzerfreundlich ist und Kleinigkeiten wie der Passwort-Generator gefallen. Zu finden ist die offizielle Variante auf keepass.info.

Daneben gibt es auch KeePassX, welcher mittlerweile in der Version 2.0 Alpha 6 vorliegt. Hier sollte man sich von der Versionsnummer nicht verwirren lassen, da das ganze „rock-solid“ läuft. Im Gegensatz zum Original, sieht KeePassX auch unter Linux und Mac OS X gut aus und lässt sich sauber bedienen.

KeyPassX unter Windows

KeyPassX unter Windows

Die gute Integration der Oberfläche ist dem verwendeten Qt-Framework zu verdanken. Von der Funktionalität her, kann KeePassX noch nicht mit dem Original mithalten, allerdings sind die wichtigsten Funktionen für die tägliche Arbeit in KeePassX vorhanden, so das man hier selten etwas vermisst. Zu finden ist KeePassX auf keepassx.org.

Für die Mobilgeräte gibt es auch entsprechende Varianten. So existieren unter anderem Apps für Android, iOS und Windows Phone.

Unbekannte App
Preis: Kostenlos
KeePassDroid
Preis: Kostenlos

Gemeinsam haben alle KeePass Varianten, das die Passwort-Datenbanken untereinander kompatibel sind. Eine Ausnahme bildet hier KeePass in der 1er Version (die Classic Version) – diese kann keine Datenbanken im 2er Format lesen. Der Unterschied zwischen den Versionen begrenzt sich meist auf das unterstützte Betriebssystem und die Anzahl der zusätzlichen Features. Eine Auflistung aller KeePass Ports ist dabei auf der offiziellen Seite zu finden.

Exploit Database

Exploits (also ein Stück Quellcode zum Ausnutzen einer Schwachstelle) gibt es wie Sand am Meer. Manchmal möchte man sich einen solchen für eine bestimmte Anwendung anschauen und testen. An diesem Punkt kommt die Exploit Database ins Spiel, welche sich selbst so beschreibt:

The Exploit Database (EDB) – an ultimate archive of exploits and vulnerable software. A great resource for penetration testers, vulnerability researchers, and security addicts alike. Our aim is to collect exploits from submittals and mailing lists and concentrate them in one, easy to navigate database.

Zur Zeit archiviert die Exploit Database über 30.000 unterschiedliche Exploits. Die Exploits auf der Seite sind nach Kategorien sortiert und können auch durchsucht werden. Betrieben wird die Seite dabei von der Firma Offensive Security, welche unter anderem für die Entwicklung von Kali Linux verantwortlich ist.

exploit-db.com

exploit-db.com

Neben der offiziellen Seite ist die Exploit Database auch auf Twitter und Facebook zu finden.