Ein interessantes Experiment, bei der Animation mit Timelapse Aufnahmen kombiniert wurden um eine Geschichte zu erzählen:
Video-Link: http://vimeo.com/channels/staffpicks/110690554
Ein interessantes Experiment, bei der Animation mit Timelapse Aufnahmen kombiniert wurden um eine Geschichte zu erzählen:
Ein Ascii-Film über einen Hasen und einen Roboter:
Auf der Suche nach einer Digital Audio Workstation habe ich vor ein paar Tagen Traverso entdeckt. Da die gesuchte Anwendung unter Linux, Mac OS X und Windows laufen sollte, fiel Ardour als Kandidat leider aus. Im Gegensatz zu anderen Systemen arbeitet Traverso hauptsächlich mit Tasturbefehlen. Bedingt dadurch ist die Lernkurve etwas steiler, allerdings geht die Arbeit anschließend wesentlich schneller von der Hand. Das System liefert Funktionen für die Aufnahme von beliebig vielen Spuren und grundlegende Misch- und Exportfunktionen.
Lizenziert ist Traverso unter der GPL und damit freie Software. Der Quelltext und die Entwicklungsinfrastruktur ist auf Savannah zu finden. Bezogen werden kann Traverso im Normalfall unter traverso-daw.org. Im Moment befindet sich die Webseite allerdings im Wartungsmodus, so das man in einigen Tagen nochmal vorbei schauen sollte. Der Download ist aber unter anderem über SourceForge möglich.
Eine IDE im Browser ist in den meisten Fällen immer eine recht durchwachsene Idee. Bei der IDE ASM80 kann sich das ganze, beschränkt auf ihren Einsatzbereich, allerdings sehen lassen. Die IDE ist für 8-Bit Computer gedacht, wobei sie sich hauptsächlich auf die Prozessoren 8080, 8085, Z80 und 6502 fokussiert. Neben einem Editor besteht die IDE aus dem entsprechenden Assembler, einem Debugger und passenden Emulatoren.
Entwickelt wurde die IDE von Martin Malý, welcher ASM80 unter der MIT-Lizenz lizenziert hat. Die von ihm genutzen Bibliotheken stehen teilweise unter anderen, ebenfalls freien, Lizenzen. Genutzt und ausprobiert werden kann ASM80 unter asm80.com.
Wenn man für ein Design oder eine Webapplikation Icons benötigt, ist das in vielen Fällen eine mühselige Angelegenheit. Mit dem CSS-Toolkit Font Awesome und dem dazugehörigen Font, kann man die Standardfälle nun wesentlich leichter abdecken. Der Font liefert dabei in Vektorform über 470 Icons für viele Anwendungsfälle – von Webapplikationen über Dateitypen und Einheitensymbolen. Die Icons lassen sich über das CSS-Toolkit ohne Probleme miteinander kombinieren, skalieren und anordnen. Ursprünglich entwickelt wurde Font Awesome für das Framework Bootstrap, ist aber mittlerweile unabhängig von diesem nutzbar.
Zu finden ist das Projekt auf GitHub. Der Quellcode ist bei Font Awesome unter der MIT-Lizenz lizenziert, während die Icons unter der SIL Open Font License bereitgestellt werden – damit ist Toolkit freie Software. Die offizielle Seite ist unter fortawesome.github.io/Font-Awesome/ zu finden.