Monodraw

Anwendungen zum Zeichnen von Diagrammen und ähnlichem gibt es wie Sand am Meer. Neben den gewöhnlichen Tools, gibt auch solche welche aus der Masse herausstechen. Eines dieser Tools ist Monodraw.

Monodraw
Preis: 9,99 €

Dabei handelt es sich um einen Diagramm-Editor für macOS. Das besondere an diesem Editor ist das er ASCII-Diagramme erzeugt. Daneben ist es auf Wunsch auch möglich Unicode-Zeichen für die Diagramme zu nutzen.

Monodraw

Somit kann man diese Diagramme problemlos in ASCII-Dokumenten unterbringen, was für viele technische Anwendungsfälle mehr als ausreichend ist. Auf der Seite des Herstellers sind weitere Informationen zu Monodraw zu finden.

Shell-Befehle Stück für Stück erklärt

Befehle in der Linux-Shell sind für viele Leute meist ein Buch mit sieben Siegeln. Während ein:

cat example.txt | grep "error"

für die meisten Nutzer noch verständlich ist, wird es bei komplexeren Befehlszeilen doch recht unübersichtlich. Für diese Fälle gibt es den Webdienst explainshell.com.

Die Befehlszeile wird Stück für Stück erklärt

Dieser Dienst splittet die einzelnen Befehle und erklärt sie mit Hilfe der Informationen der sogenannten man-Pages. Diese wurden geparst und sind als Datenbasis hinterlegt. Mit Hilfe einer Heuristik werden die einzelnen Befehle erklärt. Der Quelltext für den Dienst, welcher in Python geschrieben wurde, ist auf GitHub zu finden. Lizenziert ist das Projekt unter der GPL3 und damit freie Software.

Zurück in die 80er

Musik aus 80er-Jahre-Filmen und Spielen wie Out Run sollten vielen Menschen ein Begriff sein. Seit Mitte der 2000er gibt es mit Retrowave, auch Synthwave genannt, ein Revival dieser Art von Musik.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=8iNczzhZmbc

Beim Hören entsteht eine wohlige Form von Nostalgie gepaart mit den Überraschungen der neuen Stücke.

Wir bauen uns ein Fake News Imperium

Fake News; dieser Begriff ist seit einiger Zeit in aller Munde. Die Mechanismen dahinter erschließen sich nicht jedem auf Anhieb. Damit sich das ändert wurde das Spiel Bad News entwickelt. Das Spiel bringt einem die Mechanismen der Fake News bei, indem ein eigenes Fake News Imperium aufgebaut werden soll.

Auf dem Weg zum Fake News Imperium

Im Spiel wird die beste Herangehensweise vom Erzähler erklärt, mit dem Ziel die Glaubwürdigkeit des eigenen Mediums zu erhöhen. Er selbst erklärt dies so:

My job is to guide you in your quest to becoming a disinformation and fake news tycoon.

Verbunden wird das mit einer freiwilligen Umfrage, in welcher die Glaubwürdigkeit bestimmter Medien eingeschätzt werden soll. Zu finden ist das Spiel unter getbadnews.com. Wer sich mehr für die Intentionen hinter dem Spiel interessiert, dem sei das entsprechende Informationsblatt empfohlen.

Qualitative Audioverbindungen übers Internet

Wenn man einen Podcast aufnimmt und mit jemandem sprechen möchte der etwas weiter entfernt ist, so bietet sich eine Audioverbindung über das Internet an. Früher wurde dies meist über Skype gelöst; das Problem hier ist die starke Komprimierung und Echo-Unterdrückung, welche zu vielen Artefakten im Audiosignal führt. Eine Alternative hierzu ist der sogenannte double ender. Hierbei werden die Audiospuren der Teilnehmer nicht nur übertragen, sondern zusätzlich lokal aufgezeichnet. Anschließend werden die einzelnen Spuren in einer DAW wieder zusammengefügt. Allerdings kann es bei diesem Verfahren zu Synchronisationsproblemen kommen, so dass es in der Praxis eher seltener verwendet wird.

studio-link.de

Glücklicherweise gibt es mit Studio Link eine Software welche das Problem einer sinnvollen N-1 (N minus 1) Schaltung löst. Bei einer N-1 Schaltung wird das eigene Signal aus dem Mix entfernt, so das man sich nicht selber hört. Studio Link nutzt die Protokolle für IP-Telefonie um ein möglichst latenzfreies und sauberes Audio zu liefern. Neben den Pluginlösungen als VST, AU und LW2-Plugin, bietet Studio Link eine Standalone-Variante, sowie in Zukunft eine entsprechende Hardware. Die Standalone-Lösung ist für Linux, macOS und Windows verfügbar. Bezogen werden kann Studio Link unter studio-link.de. Der Quellcode kann auf GitHub gefunden werden; er ist unter freien Lizenzen lizenziert.