Robocode

Sich einen Roboter bauen und diese gegen andere Roboter kämpfen zu lassen, kann relativ schnell ins Geld und Material gehen. Einfacher wird es dabei mit Robocode, wobei es sich um eine Softwareumgebung handelt, in welcher Roboter programmiert werden können. Anschließend treten diese in einer virtuellen Arena gegeneinander an.

Die Bots im Kampf gegeneinander

Die Bots im Kampf gegeneinander

Geschrieben werden die Roboter in Java. Dabei finden sich eine Menge Beispiele in der Robocode Installation. Bei Robocode selbst handelt es sich um Open Source Software welche unter der Eclipse Public License steht. Die offizielle Webseite ist unter http://robocode.sourceforge.net/ zu finden. Lauffähig ist das ganze unter Linux, Mac OS X und Windows.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Robocode

Git Backstage bei Windows Developer

Heute erscheint die neue Ausgabe (7.13) des Magazins „Windows Developer„. Der Themenschwerpunkt der Ausgabe liegt dabei auf dem Thema Git in Verbindung mit dem Visual Studio und Windows.

Die aktuelle Ausgabe von Windows Developer

Die aktuelle Ausgabe von Windows Developer

Passend dazu gibt es von mir in dieser Ausgabe den 6-seitigen Artikel „Git Backstage“ welcher sich mit den physikalischen und logischen Speicherstrukturen und -mechanismen eines Git Repositories beschäftigt. Windows Developer kann dabei für 9,80 € am Kiosk bezogen werden.

Kerbal Space Program

Ab und an findet man im Netz Spiele bei denen man sich fragt, warum man sie erst jetzt entdeckt hat. Eines dieser Spiele ist „Kerbal Space Program“. In dem Spiel geht es darum ein eigenes Raumfahrtprogramm aufzubauen. Das fängt damit an das die Rakete zusammen gebaut werden muss, samt allem was man für das entsprechende Reiseziel benötigt.

Eine Rakete beim Start

Eine Rakete beim Start

Technisch basiert das ganze auf der Unity Engine. Bedingt dadurch läuft es auf Linux, Mac OS X und Windows. Die aktuelle Version trägt die Nummer 0.20.2 und das Spiel befindet sich immer noch im Alpha Stadium ist aber trotzdem spielbar, so das man viele Stunden damit verbringen kann. Dabei wird man immer wieder feststellen das es nicht einfach ist eine Rakete zu bauen die ihr Ziel auch erreicht. Ja es ist „Rocket Science“ ;)

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=j3RjAvloASI

Neben den bereits vorhandenen Features, sind viele weitere geplant. So soll es neue Planeten geben und die Physikengine soll eklatante Verbesserungen erfahren. Auch an einem Ausbildungscenter für die Kerbonauten und einer Forschungsabteilung wird gearbeitet. Rund um das Spiel hat sich mittlerweile eine aktive Moddingszene gebildet, dessen Werke im SpacePort zu sehen sind. Bezogen werden kann das Spiel unter https://kerbalspaceprogram.com/ – das Spiel schlägt dabei mit $ 23 zu Buche.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kerbal_Space_Program

Unity und Android und das aktuelle SDK

Seit ein paar Tagen ist es möglich mit den frei verfügbaren Unity Versionen auch Android und iOS Builds zu bauen. Wenn man nun also anfängt und das aktuelle Android SDK herunterlädt und anschließend versucht in Unity einen Android Build zu erzeugen wird man feststellen, das dass ganze nicht funktioniert. Stattdessen bekommt man für einen kurzen Moment die Meldung:

Error building Player: Exception: android (invokation failed)

zu sehen. Der Grund für diesen Fehler ist dabei recht simpel. Unity arbeitet im Moment noch nicht mit der aktuellen SDK Version (r22) von Android zusammen. Hier muss auf die ältere r21 Version umgestiegen werden, damit Unity funktioniert. Diese gibt es für Linux, Mac OS X und Windows.

Firefox und euballot

Da schaut man nichtsahnend in das „Über Firefox“ Fenster und ist doch etwas verwirrt über den Zusatz „eubalott – 1.1“.

Die "euballot" Version von FIrefox

Die „euballot“ Version von FIrefox

Dabei handelt es sich um ein Kennzeichen das es sich um eine Version handelt welche über die Browserauswahl in Windows (http://www.browserchoice.eu) installiert wurde. Wer das ändern möchte muss sich einfach eine neue Version vom Firefox unter http://www.mozilla.org/de/firefox/ herunterladen und installieren.