MPC ist tot. Es lebe MPC.

Nachdem ich festgestellt habe das mein geliebter Media Player Classic (Infos unter http://de.wikipedia.org/wiki/Media_Player_Classic) nicht mehr weiterentwickelt wird war ich doch recht betrübt.

Aber zum Glück handelt es sich bei dieser Software um Open Source Software. Und so haben sich andere Leute diesem Player angenommen und ihn aktiv weiter entwickelt. Die darauf aufbauende Software nennt sich Media Player Classic – Home Cinema. Vielen Dank an die Entwickler :)

Heruntergeladen werden kann der Player unter:
http://tibrium.neuf.fr/

Arbeit am Skript geht voran

Heute bin ich wieder mal dazu gekommen an meinem Skript „Digitales Filmen“ zu arbeiten. Mittlerweile bin ich auch zu der Entscheidung gelangt das ich es wohl schon veröffentlichen. Das gibt mir die Möglichkeit frühzeitig Feedback zu erhalten und die die es Lesen wollen können damit schon anfangen und müssen nicht warten bis es „fertig“ ist. Jetzt muss ich nur noch schauen wann genau ich es veröffentliche. Ich denke mal es wird wohl in einem Zeitraum von so zirka 4 Wochen sein.

Arbeiten mit Kdenlive

Ich habe wieder mit meinem kleinen Werbefilmchen herumexperimentiert. Mittlerweile werden auch die kleinen Sequenzen (< 1 Sekunde) angezeigt. Was mir jedoch aufgefallen ist, ist das sich Kdenlive beim Schnitt doch ziemlich oft und ohne Vorwarnung verabschiedet. Naja dieses Manko sollte man durch häufiges Speichern ausgleichen können. Vielleicht wird Version 0.6 stabiler. Ansonsten gestaltet sich die Arbeit mit Kdenlive sehr angenehm. Die Oberfläche wirkt durchdacht und aufgeräumt. Das konnte man von Cinelerra leider nicht in jeder Hinsicht behaupten. Nun dann werde ich mal weiter schneiden.

Kdenlive vs. Cinelerra

Nachdem ich begonnen habe beide Pakete zu testen, denke ich das ich höchstwahrscheinlich Kdenlive benutzen.

Zuerst habe ich Kdenlive getestet. Ich habe versucht einen kleinen Werbeclip zu gestalten. In diesem Clip kamen am Anfang kurze Texte unterbrochen von kurzen Einblendungen. Die Einblendungen lagen im DV Format vor. Diese Einblendungen waren zirka 4 Sekunden lang. Ich hab sie dann zusammengestaucht und zwischen die Texte gefügt, doch aus irgendeinem Grund zeigt Kdenlive nur die Texte an. Wahrscheinlich sind sie ihm zu kurz. Mein zweites Problem was im Zusammenhang mit Kdenlive auftauchte war, das, wenn man ein Video auf die Videospur gelegt hat und sich das Ganze anzeigen lassen wollte hat das Programm wohl nicht mitbekommen, das sich etwas geändert hat und fröhlich die alte Zeitleiste angezeigt. Aber das wird bestimmt noch. Schließlich ist das erst die Version 0.5.

Nun gut danach habe ich dann Cinelerra ausprobiert. Der erste Eindruck war das die Oberfläche doch ziemlich gewöhnungsbedürftig ist. Dass das System für die professionelle Produktion ausgelegt ist, merkt man auch gleich. Auf meinem Linuxrechner lief das ganze doch ziemlich träge. Ich wollte dann in Cinelerra auch einmal einen kleinen Werbefilm zusammenschneiden, habe das dann aber gelassen, weil mir die Bedienung und die Oberfläche einfach nicht zusagte.

Es sieht wohl so aus als wenn ich Kdenlive benutze.