IPv6-Statistik

IPv6 ist seit 1998 standardisiert – das bedeutet das dass Protokoll mittlerweile knapp 16 Jahre auf dem Buckel hat. Bis vor einigen Jahren war die Verbreitung von IPv6 nur im Promillebereich zu messen.

Die Google IPv6 Statistik

Die Google IPv6 Statistik

Allerdings ist die Bedeutung von IPv6 ab 2011 massiv gestiegen, was man gut an den entsprechenden Statistiken von Google sehen kann. Die Statitiken lassen sich dabei nach Zeit eingrenzen. Auch Karte, welche die IPv6 Verbreitung nach Land zeigt ist vorhanden.

Hidden from Google

Im Mai diesen Jahres urteile der Europäische Gerichtshof, das Google verpflichtet ist, missliebige Links auf Webangebote zu entfernen. Geführt wird das ganze unter dem Begriff des Rechts auf Vergessen. Mit der Webseite Hidden from Google gibt es allerdings auch Widerstand gegen diese Praktik.

hiddenfromgoogle.com

hiddenfromgoogle.com

Auf der Webseite hiddenfromgoogle.com werden Fälle von vergessenden Artikeln und ähnlichen gesammelt. Alles in allem bewirkt das Urteil damit nur einen Streisand-Effekt. Die dort gesammelten Artikel werden sicherlich nicht die letzten sein.

Wer will Artikel verstecken?

Dank dem europäischen Gerichtshof haben wir seit einiger Zeit das Recht auf Vergessen bei Google und Co. – was bedeutet das Suchmaschinen bestimmte Ergebnisse nicht mehr anzeigen dürfen, wenn jemand dieses beanstandet. Dies betrifft auch Seiten wie die Wikipedia.

Die Liste der vergessenen Seiten

Die Liste der vergessenen Seiten

Glücklicherweise informiert Google die entsprechende Seite über solche Löschungen aus dem Index, so das viele Nachrichtenportale und auch die Wikipedia Listen mit gelöschten Seiten führt. Für die Wikipedia kann man diese Liste dabei direkt bei Wikimedia einsehen.

Ins Grüne

Von Zeit zu Zeit präsentiert Google neue mehr oder minder interessante Dienste. Einer der Dienste welche in die Kategorie Interessant fällt ist dabei Ins Grüne mit Google.

Ins Grüne

Ins Grüne

Um den Dienst zu nutzen ruft man die Webseite insgruene.withgoogle.com auf und klickt auf den Button Jetzt ins Grüne. Anschließend sucht Google nach Plätzen und Orten, welche man besuchen könnte. Dabei versucht der Dienst Orte zu wählen, welche höchstwahrscheinlich nicht überfüllt sind. So soll die Gefahr gebannt werden das sich plötzlich 100 Menschen am gleichen Ort befinden, der eigentlich als Geheimtipp gedacht war.

Zwei-Faktor-Authentifizierung für WordPress

Wenn man in seiner WordPress-Installation eine Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen möchte, so geschieht dies am einfachsten mit dem Plugin „Google Authenticator for WordPress“ welches über Pluginsuche im WordPress Backend installiert werden kann.

Die Einstellungen des "Google Authenticator for WordPress"

Die Einstellungen des „Google Authenticator for WordPress“

Nach der Installation muss das Plugin in den Einstellungen aktiviert werden. Hier kann auch eingestellt werden ob alle Nutzer die Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen müssen. In der jeweiligen Benutzerseite kann anschließend das Token und der Barcode für die Authentifizierung erstellt werden. Das Plugin ist dabei unter der GPL3 lizenziert – der Quelltext ist auf GitHub zu finden. Den passenden Authentifikator gibt es im jeweiligen Appstore für die gewünschte Plattform.

Google Authenticator
Preis: Kostenlos
Google Authenticator
Preis: Kostenlos

Wer das ganze nicht mit einer App, sondern in Form einer HTML5 Anwendung nutzen möchte, kann den Quelltext dafür ebenfalls auf GitHub beziehen.