apt-get Sperrdateien entfernen

Unter Umständen kann es unter Ubuntu, oder anderen Distributionen basierend auf Debian passieren, das ein apt-get Vorgang fehlschlägt. Dies kann sich darin äußern das apt-get nicht mehr genutzt werden kann – stattdessen bekommt man folgende Meldung zu sehen:

E: Could not get lock /var/lib/dpkg/lock - open (11 Resource temporarily unavailable)
E: Unable to lock the administration directory (/var/lib/dpkg/) is another process using it?

Hintergrund ist das dpkg Sperrdateien mit dem Name lock anlegt und sie nach getaner Arbeit wieder entfernt. Bei plötzlichen Unterbrechungen wie z.B. einem Stromausfall kann es passieren das die Dateien nicht mehr entfernt werden. Lösen kann man das Problem indem man die entsprechenden Sperrdateien entfernt:

rm /var/lib/dpkg/lock
rm /var/lib/apt/lists/lock
rm /var/cache/apt/archives/lock

Abschließend sollte dpkg bzw. apt-get wieder ohne Probleme funktionieren.

Minecraft Server Status Checker

Auf der Suche nach einem kleinen Tool, um zu testen ob ein Minecraft-Server ordnungsgemäß läuft, bin ich auf den Minecraft Server Status Checker gestoßen. Er überprüft ob der Server erreichbar ist und liefert einige weitere Informationen wie z.B. die aktuelle Spieleranzahl. Zu finden ist der Check auf der Webseite des ehemaligen Minecraft-Entwickler Nathan Adams.

dinnerbone.com/minecraft/tools/status/

dinnerbone.com/minecraft/tools/status/

Der Minecraft Server Status Checker ist dabei freie Software dessen Quelltext auf GitHub zu finden ist. Als Lizenz wurde die Apache Licence gewählt.

Remote-Branch unter Git umbenennen

Um unter Git einen Branch umzubenennen nutzt man den entsprechenden Terminalbefehl:

git branch -m oldBranchname newBranchname

Damit wird der Branch im lokalen Repository umbenannt. Wenn dieser nun mittels git push auf den entfernten Remote übertragen wird, so entsteht dort ein neuer Branch. Um die Umbenennung auch auf dem Remote durchzuführen muss der alte Branch auf dem Remote gelöscht werden:

git push origin :oldBranchname

Damit wird der alte Branch auf dem Remote gelöscht und die Umbenennung ist abgeschlossenen.

WriteMonkey

Vor einiger Zeit stellte ich die Software FocusWriter (als Alternative zum iaWriter) für das ablenkungsfreie Schreiben vor. Daneben gibt es weitere Alternativen – einer dieser Alternativen ist WriteMonkey. Im Gegensatz zum FocusWriter wirkt WriteMonkey aufgeräumter, was der Schreiberfahrung zu gute kommt. Außerdem unterstützt WriteMonkey Markdown und ermöglicht so das Schreiben von strukturierten Texten.

WriteMonkey im Einsatz

WriteMonkey im Einsatz

Im Gegensatz zum FocusWriter steht der WriteMonkey leider nicht unter einer freien Softwarelizenz; sondern wird als Freeware vertrieben. Zu finden ist WriteMonkey auf der offiziellen Seite unter writemonkey.com.

Mindestlänge für Kommentare unter WordPress

Ab und an habe ich in diesem Blog Probleme mit Spam welcher nur einige Zeichen kurz ist. Diesem Problem wollte ich durch Mindestlänge für Kommentare unter WordPress lösen. Das hilft dann nicht nur gegen Spam, sondern kurbelt auch ein wenig die Kommentarkultur an (so die wage Hoffnung).

Die Einstellungen von Yoast Comment Hacks

Die Einstellungen von Yoast Comment Hacks

Da WordPress von Haus aus die Einstellung einer Mindestlänge für Kommentare nicht zulässt, bediene ich mich des Plugins Yoast Comment Hacks.

In den Einstellungen des Plugins kann nach der Installation des Plugins unter anderem eine Mindestlänge für Kommentare eingestellt werden. Daneben unterstützt das Plugin noch ein Reihe von anderen Funktionen welche sich auf das Handling von Kommentaren beziehen.