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Unter Java ist es möglich mit sogenannten Keystores zu arbeiten. Dabei handelt es sich um Containerdateien in welchen Zertifikate gespeichert werden können. Diese können dann z.B. beim Start eines Tomcat mit übergeben werden. Damit sind die Zertifikate der Java-Applikation bekannt. Möchte man ein solches Zertifikat in einen Keystore importieren, so nutzt man das Tool keytool:

keytool -importcert -file server-ca-web.pem -keystore store.jks -alias "server-ca-web"

Das Tool ist im Java SDK enthalten und wird für die Verwaltung der Keystores genutzt. In diesem Fall wird das Zertifikat server-ca-web.pem in den Keystore store.jks geschrieben.

Manchmal ist man als Entwickler auf der Suche nach einem Stück Quellcode. Die Gründe dafür sind vielfältig und natürlich kann man für diesen Zweck die Suchfunktionen einzelner Portale wie GitHub und Co. nutzen um den gewünschten Quelltext zu finden.

searchcode in Aktion

Einfacher wird das ganze mittels searchcode.com, einer Quelltextsuchmaschine. Bei searchcode, werden nach eigenen Angaben, über sieben Millionen Projekte verschiedenster Plattformen durchsucht. Für den Gebrauch in Firmen, welche natürlich auch private Repositories betreiben, gibt es searchcode dabei auch als Lösung zum selberhosten. Der Quelltext von searchcode ist auf GitHub zu finden. Zu beachten ist hierbei, das es sich um keine freie Software handelt und man damit die Lizenzbedingungen bei der Eigennutzung des Servers genau lesen sollte.

Früher wurde viele Menschen für Tätigkeiten benötigt welche heute von einigen wenigen Maschinen erledigt werden. Wer sich nun dafür interessiert, wie sehr der eigene Beruf von der Automatisierung betroffen ist, kann dies mit dem Job-Futuromat herausfinden. Entwickelt wurde dieser im Rahmen der Themenwoche Die Zukunft der Arbeit von der ARD.

Die Auswertung des Job-Futuromat für den Beruf des Softwareentwicklers

Die Daten – welche unter anderem von der Bundesagentur für Arbeit stammen – wurden dabei in eine Webapplikation gegossen, in welche man den gewünschten Beruf eingibt. Anschließend wird einem der Grad der Automatisierung für den betreffenden Beruf angezeigt. Zu finden ist der Job-Futuromat unter job-futuromat.ard.de.

Die Wikipedia – unendliche Weiten. Mit ihren Abermillionen Artikeln, kann man sich leicht in ihnen verlieren. Mit Wikiverse gibt es eine Visualisierung der englischen Wikipedia, welche das Wissen in Form von Clustern anordnet.

Das Wikiverse

Jeder Artikel wird bei Wikiverse von einem Stern dargestellt und und diese mit anderen ähnlichen Artikeln zu Galaxien geordnet. Auf Grund der Visualisierung werden maximal 250.000 Artikel in das Wikiverse geladen. Entwickelt wurde Wikiverse von Owen Cornec – beruflich befasst er sich mit Datenvisualisiserung – in seiner Freizeit. Wer das Wikiverse besuchen möchte wird unter wikiverse.io fündig.

Wenn man die LibreOffice-Version für macOS herunterlädt, so wird man feststellen, das diese zweigeteilt ist. Sie besteht aus dem LibreOffice-Paket, sowie dem Language Pack mit welchem die deutsche Lokalisierung installiert wird.

LibreOffice unter macOS

Wird LibreOffice nun installiert und anschließend das Sprachpaket installiert, so wird man feststellen das LibreOffice nicht startet, da es von macOS als defekt bemängelt wird. Trick 17 – die temporäre Abschaltung des Gatekeeper – funktioniert in neueren macOS Versionen nicht mehr ohne weiteres. Stattdessen muss bei der Installation anders vorgegangen werden. Im ersten Schritt muss das LibreOffice-Paket installiert und gestartet werden. Wenn dies erfolgreich geglückt ist, wird im zweiten Schritt das Sprachpaket installiert. Anschließend läuft das Gesamtpaket ohne Probleme.

Wenn man unter macOS die App Fotos nutzt, so findet man in dieser das Album Alle Fotos. Dieses Album enthält – wie es der Name bereits subtil andeutet – alle Fotos der eigenen Mediathek. Problematisch an diesem Standardalbum ist allerdings die Sortierung dieses Albums. Die Fotos in diesem Album sind nach dem Datum der Aufnahme in die Mediathek sortiert.

Das neue Album wird angelegt

Leider lässt sich die Sortierung in diesem Album nicht über Darstellung -> Sortieren anpassen. Möchte man ein solches Album nun mit der Sortierung nach Datum nutzen, muss der Schritt über ein neues intelligentes Album gegangen werden. Dieses wird angelegt und in den Bedingungen definiert, das alle Fotos nach einem bestimmten Datum angezeigt werden sollen. Dieses Datum sollte entsprechend weit in der Vergangenheit liegen, damit alle Fotos der Mediathek eingebunden werden. Dieses neu angelegte intelligente Album lässt sich anschließend nach dem Datum der Fotos sortieren.

Wenn man Toner für einen Laserdrucker – in diesem Fall ein Brother HL-3152 – kauft, kann es passieren das dieser nicht korrekt vom Drucker erkannt wird. Häufiger kann dieses Problem auftreten, wenn man Alternativ-Toner von Drittherstellen nutzt. Hier kann es vorkommen das der Toner als leer erkannt wird, obwohl der Toner frisch gekauft wurde.

Das Tastenfeld des Brother HL-3152

In diesem Fall hilft es den Toner-Füllstand zurückzusetzen. Dazu muss die Abdeckung beim Brother HL-3152 geöffnet werden und anschließend die müssen die Tasten Secure und Cancel gleichzeitig gedrückt werden. Damit wird ein Menü aktiviert, in welchem die entsprechende Tonerkartusche zurückgesetzt werden kann. Für einen Standard-Cyan-Toner wäre dies die Einstellung C. TNR-STD. Nachdem man den Punkt ausgewählt und bestätigt hat, ist der Füllstand im Drucker zurückgesetzt und der Toner kann normal verwendet werden.

Wenn man unter IntelliJ IDEA eine Java-Projekt ohne Maven-Unterstützung geladen hat und eine solche benötigt, so kann man diese manuell hinzufügen. Dazu reicht es eine pom.xml Datei dem Projekt hinzuzufügen:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<project xmlns="http://maven.apache.org/POM/4.0.0"
         xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
         xsi:schemaLocation="http://maven.apache.org/POM/4.0.0 http://maven.apache.org/xsd/maven-4.0.0.xsd">
    <modelVersion>4.0.0</modelVersion>

    <groupId>groupId</groupId>
    <artifactId>TestProject</artifactId>
    <version>1.0-SNAPSHOT</version>

</project>

Einfacher und schneller kann das ganze allerdings mit den Bordmitteln von IntelliJ IDEA gelöst werden.

Die Unterstützung für Maven kann einfach hinzugefügt werden

Die Unterstützung für Maven kann einfach hinzugefügt werden

Dazu muss mit der rechten Maustaste auf das Projekt geklickt werden. Dort wird der Punkt Add Framework support… ausgewählt. Anschließend öffnet sich ein Fenster in dem das gewünschte Framework ausgewählt werden kann. Wählt man hier Maven aus und bestätigt das ganze mit dem OK-Button wird eine pom.xml Datei für das Projekt erzeugt und die IDE erkennt automatisch, das es sich nun um ein Maven-Projekt handelt.

Der Oktober neigt sich dem Ende und damit beginnt bald der November. Und wo der November ist, ist der National Novel Writing Month nicht weit. Ziel des NaNoWriMo ist es ein Manuskript mit 50.000 Wörter (das sind 1667 Wörter pro Tag) und damit einen kleinen Roman im ersten Entwurf zu schreiben. Dabei soll es auch nicht darum gehen ein Stück Weltliteratur zu schreiben, sondern es gilt die Regel Quantität vor Qualität. Das dient dazu den inneren Kritiker auszuschalten und stattdessen einfach drauf loszuschrieben. Diese Herangehensweise ist für die spätere Bearbeitung nicht so tragisch, denn ein Roman entsteht nicht beim Schreiben sondern in der anschließenden Überarbeitungsphase.

Jeden November ein Manuskript

Jeden November ein Manuskript

Im letzten Jahr nahm ich das erste Mal am NaNoWriMo teil (NaNoWriMo is coming, NaNoWriMo – Tag 1, NaNoWriMo – Tag 4, NaNoWriMo – Tag 13, NaNoWriMo – Tag 18, NaNoWriMo – Tag 26, NaNoWriMo — Tag 30 – vom Endspurt zum fertigen Entwurf) und auch dieses Jahr ist das Ziel wieder 50.000 Wörter zu einem ersten Romenentwurf zu schreiben. Möchte man am NaNoWriMo teilnehmen, so kann man dies jederzeit unter nanowrimo.org tun. Nach der Anmeldung kann das Profil und der geplante Roman angelegt werden – habt ihr den NaNoWriMo Ende November überstanden dürft ihr euch anschließend Schriftsteller schimpfen.