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Menschen verfügen über zwei Augen und navigieren mit ihnen durch die Welt. Eines dieser Augen ist in den meisten Fällen dominant. Das bedeutet das die Sehinformationen dieses Auges die des anderen überlagern. Doch aus welchem Grund ist es wichtig zu wissen welches Auge dominant ist?

Beim Bogensport ist das dominante Auge relevant

Im Normalfall ist es relativ egal welches unserer beiden Augen dominant ist. Aber Ausnahmen bestätigen wie so oft die Regel; eine dieser Ausnahmen ist der Bogensport. Hier bestimmte das dominante Auge was für einen Bogen man benötigt. Ist das linke Auge dominant, benötigt man ein Linksmodell des entsprechenden Bogen (welcher wiederum in die rechte Hand genommen wird; die sehnenführende Hand gibt beim Bogen die Händigkeit an). Bei einem dominanten rechten Auge ist dies natürlich genau umgekehrt. Der Hintergrund hierfür ist, dass man mit der Wahl des richtigen Bogens, mit offenen Augen zielen kann da das dominante Auge das Bild bestimmt. Zielt man hingegen mit dem nicht dominanten Auge, so muss das dominante Auge abgedeckt oder zugekniffen werden.

Der Punkt verschwindet wenn das dominante Auge geschlossen wird

Um das dominate Auge zu ermitteln gibt es einen einfachen Weg. Man zeichnetet einen Punkt auf ein Blatt Papier und hängt dieses Papier zirka zwei Meter entfernt auf. Nun bildet man mit den beiden Händen ein Dreieck durch welches man in Richtung des Punktes schaut. Das Dreieck in der Hand sollte nun so klein gemacht werden dass man mit beiden Augen nur noch den Punkt sieht. Nun schließt man abwechselnd das linke und anschließend das rechte Auge. Springt der Punkt beim Schließen des linken Auges weg, ist das linke Auge dominant. Springt er hingegen beim Schließen des rechten Auges zur Seite ist eben dieses Auge dominant.

Nun kann es passieren das der Punkt abwechselnd bei beiden Augen wegspringt. Hier sprich man von Kreuzdominanz; das bedeutet das sich das dominante Auge abwechselt. In diesem Fall muss man sich entscheiden welches Auge man langfristig zum Zielen nutzt.

Mit Homebrew gibt es neben MacPorts einen Paket-Manager für macOS. Wenn man Homebrew installiert wird man feststellen das automatisch einer anonymen Datensammlung zugestimmt wurde. Möchte man dieser Datensammlung widersprechen so kann dies mit dem Kommando:

brew analytics off

bewerkstelligt werden. Auf einer gesonderten Info-Seite informiert das Homebrew-Projekt darüber welche Daten gesammelt werden.

Mit dem Mi Band 2 hat Xiaomi einen Fitnesstracker mit einem unschlagbaren Preis auf den Markt gebracht. Er verfügt über ein OLED-Display, einen Schrittzähler (mit Distanzanzeige), kann den Puls messen und verfügt über Funktionalität zur Pulsmessung. Daneben ist der Tracker wasserdicht und macht durch Vibrationen auf sich aufmerksam und ist für knapp 40 € im Handel erhältlich.

Das Mi Band 2 in seiner Verpackung

Nachdem man das Mi Band 2 ausgepackt hat, sollte der eigentliche Tracker mit dem mitgelieferten Kabel geladen werden. Dies nimmt etwa ein bis zwei Stunden in Anspruch. Die Akku-Laufzeit im Betrieb beträgt zirka 20 Tage, so das dass Ladekabel nur selten benötigt wird. In dieser Zeit kann die offizielle Mi Band 2-App bereits auf dem iOS-Gerät installiert werden.

Mi Fit
Preis: Kostenlos

Alternativ kann auch die App Mi HR für eine dauerhafte Pulsmessung genutzt werden:

Nach der Installation der Mi Fit-App muss ein Mi Account angelegt werden. Nachdem dieser Account angelegt und mit einigen persönlichen Daten befüttert wurde kann mit dem Pairing des Trackers mit dem iOS-Gerät begonnen werden.

Dazu muss Bluetooth auf dem iOS-Gerät aktiviert sein. Die App sucht anschließend nach dem Mi Band 2. Dies kann ein bis zwei Minuten in Anspruch nehmen. Anschließend vibriert das Mi Band 2 und die Erkennung muss mit einem Druck auf den Tracker bestätigt werden.

Im nächsten Schritt verlangt die App Zugriff auf Apple Health um die Werte zu synchronisieren. Danach wird, wenn vorhanden, die aktuelle Firmware auf das Mi Band 2 gespielt. Unter iOS 10 kann das Update der Firmware fehlschlagen. Die Empfehlung des Herstellers ist es das Update so oft zu starten bis es schlussendlich aufgespielt werden kann.

Die Firmware des Mi Band 2 wird aktualisiert

Wurde das Update erfolgreich durchgeführt synchronisiert sich das Mi Band 2 mit dem iOS-Gerät und kann anschließend genutzt werden. In der App kann man nun noch einige Komfortfunktionen wie z.B. die Vibration bei eingehenden Anrufen einstellen.

Je nach Speicherkonfiguration des eigenen iOS-Gerätes hat man mehr oder weniger Probleme mit dem freien Speicher. Immerhin nimmt das aktuelle iOS 10 mit den vorinstallierten Apps bereits zwischen 4 und 6 Gigabyte im Speicher ein. Besonders die Konfigurationen mit 32 oder gar 16 GB geraten hier schnell an ihr Limit, da die vorinstallierten Apps in der aktuellen Version nicht entfernt werden können. Wenn zu wenig Speicher vorhanden ist, gibt es mehrere Wege den Speicher zu bereinigen. Im ersten Schritt sollte sich in den Einstellungen unter Allgemein -> Speicher- & iCloud-Nutzung -> Speicher -> Speicher verwalten die aktuelle Nutzung angeschaut werden. Hier findet man meist relativ schnell die Platzfresser, da die Apps und deren Größe (inklusive Daten) hier absteigend sortiert sind. Wenn man selbst hier keinen Optimierungsansatz mehr findet, gibt es eine Möglichkeit die interne Bereinigung von iOS anzustoßen.

Der Filmkauf startet die Speicherbereinigung

Dazu muss auf dem Gerät iTunes aufgerufen werden und ein Film mit möglichst viel Datenvolumen herausgesucht werden (The Dark Knight Rises bietet sich hierbei an). Wenn der Film herausgesucht wurde, wird der Kaufen-Button angeklickt. Wichtig ist es die Kaufbestätigung bei iTunes aktiviert zu haben, ansonsten kann es passieren das besagter Film gekauft wird; für den Start der Speicherbereinigung reicht es den Kauf anzustarten. Nachdem der Kaufen-Button angeklickt wurde, zeigt das Gerät bei vollem Speicher eine Warteanimation an und nach einigen Sekunden wird man gebeten den Kauf per TouchID oder per Kennwort zu bestätigen. Hier kann der Vorgang abgebrochen werden. Die Speicherbereinigung von iOS wurde durchgeführt und man sollte nun zwischen einem und sechs Gigabyte mehr freien Speicher auf dem Gerät zur Verfügung haben. Die Speicherbereinigung hat dabei im Hintergrund nicht benötigte Cache-Dateien und ähnliches vom Gerät entfernt.

Der Fabrikator Mini ist ein günstiger 3D-Drucker. Unter macOS kann er unter anderem mit der Software Cura betrieben werden. Allerdings sollte man die nicht aktuelle Version für macOS nutzen. Stattdessen sollte man die Version 15.04.2 herunterladen und nutzen. In späteren Versionen funktioniert die Zusammenarbeit mit dem Fabrikator Mini nicht mehr so wie sie sollte.

Der Fabrikator Mini in Aktion

Nach dem Anlegen eines neuen Drucker vom Typ RepRap sollten im Basic-Tab folgende Werte eingestellt werden:

Quality
Layer height (mm): 0.1
Shell thickness (mm): 0.8
Enable retraction: true

Fill
Bottom/Top thickness (mm): 0.6
Fill Density: 20

Speed and Temperature
Print speed (mm/s): 20
Printing temperature (C): 210

Support
Support type: None
Platform adhesion type: None

Filament
Diameter (mm): 1.75
Flow (%): 100

In den Advanced-Tab gehören folgende Einstellungen:

Machine
Nozzle size (mm): 0.4

Retraction
Speed (mm/s): 30
Distance (mm): 3

Quality
Initial layer thickness (mm): 0.3
Initial layer line width (%): 100
Cut off object bottom (mm): 0.0
Dual extrusion overlap (mm): 0.15

Speed
Travel speed (mm/s): 30
Bottom layer speed (mm/s): 20
Infill speed (mm/s): 0.0
Top/bottom speed (mm/s) 0.0
Outher shell speed (mm/s): 0.0
Inner shell speed (mm/s) 0.0

Cool
Minimal layer time (sec): 5
Enabling cooling fan: true

Als Start-GCode empfiehlt es sich folgenden Code zu nutzen:

M53; enable feed-hold
G0 Z2.0; always start from the same height to compensate backlash
G28; move extruder to 0
G28; move extruder to 0
G28; move extruder to 0
G28; move extruder to 0
G28; move extruder to 0
M420 R0.0 E0.0 D0.0 P0.1 ; turn the lights on
M107; turn off fan
G64 P0.05 Q0.05; path blending settings
G23; unretract

Der End-GCode sollte so aussehen:

M104 P0
G0 X49 Y49 Z70; move the extruder out of the way
M420 R0.0 E0.1 D0.0 P0.6 ; signalize end of print
M140 P0 ; turn off heatbed

Der Start- und End-GCode sind sicherlich nicht die optimale Version, funktionieren mit dem Fabrikator Mini aber schon halbwegs passabel. Mit diesen Einstellungen kann anschließend der erste Druck getätigt werden. Je nach Modell kann dies einige Minuten bis Stunden in Anspruch nehmen.

Für macOS existiert seit vielen Jahren eine Erweiterung (der macOS Server), mit welchem dem Betriebssystem bestimmte Server-Funktionalitäten hinzugefügt werden können. Wenn der macOS Server später wieder deinstalliert werden soll, so ist dies in zwei einfachen Schritten möglich.

Die Konfigurationsoberfläche des macOS Server

Im ersten Schritt muss die Server-Applikation aus dem Programme-Ordner gelöscht werden. Anschließend muss der Ordner /Library/Server gelöscht werden. Damit ist der macOS Server deinstalliert.

Vor einigen Tagen hatte ich mir die Oberfläche der macOS-App Affinity Photo zerschossen. Nachdem alle Versuche gescheitert waren, die Leiste auf der rechten Seite wieder zu aktivieren, blieb nur noch der Versuch die Oberfläche von Affinity Photo komplett zurückzusetzen.

Affinity Photo

Dazu wählt man im Menü Ansicht den Punkt Studio und dort den Unterpunkt Studio zurücksetzen. Anschließend werden die Bedienelemente und die Fenster wieder auf den initialen Stand zurückgesetzt.

Für bestimmte Redstone-Schaltungen oder als letztes administratives Mittel ist man manchmal auf der Suche nach einem Minecraft-Kommando um alle Mobs in einem bestimmten Umkreis zu entfernen. Realisiert wird dies über das kill-Kommando:

/kill @e[type=!player,r=100]

Das Kommando entfernt dabei alle Entites außer solche vom Typ Player. Ändert man den Typ z.B. in creeper kann der Befehl auf bestimmte Mobs begrenzt werden.

In Minecraft kann man viele Dinge mit seiner Zeit anstellen. Je nach Tätigkeit und Projekt kann dies den Minecraft-Server in unterschiedlichem Maße in Anspruch nehmen. Größere TNT-Explosionen können den Server dabei durchaus an seine Leistungsgrenze bringen. Manchmal beendet sich der Minecraft-Server ohne das der Server entsprechend ausgelastet ist. Im Log sieht das ganze dann wie folgt aus:

[21:48:23] [Server Watchdog/FATAL]: A single server tick took 60,00 seconds (should be max 0,05)
[21:48:23] [Server Watchdog/FATAL]: Considering it to be crashed, server will forcibly shutdown.

Hintergrund für diese Meldung ist das der Server pro berechenbarer Zeiteinheit (eben ein Tick) Operationen ausführt. Wenn dieser Tick länger als eine bestimmte Zeit dauert, wird dies vom eingebauten Watchdog erkannt und der Server beendet; der Watchdog denkt das sich der Server aufgehangen hat und beendet ihn aus diesem Grund. Die Lösung für dieses Problem ist es nun die Zeit die ein Tick maximal dauern darf zu verlängern. Eingestellt werden kann dies in der server.properties-Datei in der Eigenschaft max-tick-time:

max-tick-time=600000

Der Standardwert ist hier 600000 und kann auf einen beliebigen Wert eingestellt werden. Nutzt man den Wert -1 so wird die Prüfung des Watchdog vollständig deaktiviert. Wenn dieser Wert auf einen ausreichend hohen Wert eingestellt wurde und der Tick schlussendlich vollständig bearbeitet werden kann sieht das im Log wie folgt aus:

[22:09:00] [Server thread/WARN]: Can't keep up! Did the system time change, or is the server overloaded? Running 222029ms behind, skipping 4440 tick(s)

Alternativ kann in bestimmten Szenarien, wie der Zündung von einer zu großen Menge TNT, ein entsprechendes Kommando zur Entfernung der gezündeten TNT-Blöcke eingesetzt werden:

/kill @e[type=PrimedTnt,r=100]

Mit Hilfe dieses Kommando ist es auch möglich Kommandoblöcke zum Schutz bestimmter Gebiete zu nutzen. Ist der Kommandoblock im Repeat-Modus kann damit verhindert werden das TNT in dem definierten Bereich gezündet werden kann.

Das Land der Browsergames verfügt über eine Menge Einwohner. Darunter gibt es einige Perlen zu entdecken wie z.B. Candy Box. Eine weitere Perle im Land der Browsergames ist Kittens Game. Bei dem Spiel geht es darum Stück für Stück eine Katzenzivilisation aufzubauen. Was am Anfang simpel wirkt, weitet sich im Laufe des Spieles zu einer komplexen Simulation aus, welche das Spiel immer interessanter macht.

Kittens Game

Auf grafischen Schnickschnack wird dabei verzichtet, so das die „Textwüste“ die Fantasie anregt, wie bei alten Textadventures. Das Spiel beginnt in der Steinzeit, führt den Spieler Stück für Stück in das Mittelalter, bis man schließlich nach etlichen Spielstunden in der Neuzeit ankommt. Dort betreibt man dann ein Weltraumprogramm und verlässt den Katzenplaneten und erforscht die Weite des Alls. Der Quelltext ist auf BitBucket zu finden, allerdings ist er nicht unter einer freien Lizenz verfügbar. Stattdessen nutzt es die selbst verfasste WET PAWS LICENSE:

Kitten game is licensed under a WET PAWS LICENSE.

You are free to make any changes in the code for personal or educational purpose. 
Using the game code for commercial gain or creation of derivative works is not permitted.

Hosting a translated version of the game is permitted as long as the game retains all links.
And for god's sake please don't make huge idiotic red logos of your website. (Yes, u77 folks, I am talking about you).

Technisch basiert das Spiel auf HTML5 und dem Dojo Toolkit. Neben der Variante im Browser existieren mittlerweile Versionen für iOS und Android.

Kittens Game
Preis: 0,99 €
Kittens Game
Preis: 24,99 UAH

Die App-Versionen sind kompatibel zu dem Spielstand des Browsergames, so das man nahtlos auf den mobilen Geräten weiterspielen kann. Die Spielstände können hierfür exportiert werden. In den neueren Versionen von Kittens Game ist der Im- und Export mittels Dropbox möglich, so dass die Übernahme eines Spielstandes noch einfacher ist.