Der Hostblogger entwickelte gestern ein kleines Skript welches eine sogenannte Passwortkarte erzeugt. Dabei handelt es sich um eine zufällig erzeugte Karte mit Ziffern und Zeichen welche in einer Matrix angeordnet sind. Nun muss man für sich nur eine Passwortlänge sowie eine X und Y Koordinate definieren und schon hat man sein Passwort immer dabei. Zu finden ist das ganze Ding unter http://www.hostblogger.de/blog/archives/4948-Password-Karte-4.html. Jetzt müsste man das ganze nur nochmal im Praxiseinsatz testen ;)
DockPanel Suite
Im Visual Studio gibt es eine wunderbare Funktionalität zum docken von Fenstern. Möchte man so etwas nachbauen kann man natürlich sein Geld in eine Komponentensammlung investieren. Die andere Variante ist es die DockPanel Suite zu benutzen welche unter der MIT Lizenz steht. Sie bietet dabei eine sehr große Flexibilität was das Fenstermanagement angeht und ist erstaunlich robust gebaut. Zu finden ist die Suite unter http://sourceforge.net/projects/dockpanelsuite/.
Das Ding hat auch ein kleines Problem mit dem Rahmen im Fullscreenmodus. Dazu kommentiert man einfach ein paar Zeilen in der DockWindow.cs aus:
public virtual Rectangle DisplayingRectangle
{
get
{
Rectangle rect = ClientRectangle;
// if DockWindow is document, exclude the border
if (DockState == DockState.Document)
{
//rect.X += 1;
//rect.Y += 1;
//rect.Width -= 2;
//rect.Height -= 2;
}
...
Danach ist das Problem Geschichte und das Control angenehm rahmenlos :)
Weitere Informationen gibt es unter:
https://sourceforge.net/projects/dockpanelsuite/forums/forum/402316/topic/2011982/index/page/1
Blog auf Serendipity 1.5.4 geupdatet
Der Blog wurde auf die neue Version 1.5.4 von Serendipity aktualisiert. Wie immer lief das Update problemlos ab. Einfach rüberkopieren, den Blog aufrufen und schon läuft wieder alles :-)
Die neue Version behebt unter anderem einige Lücken welche XSS ermöglichten, sowie einige Probleme mit bestimmten Datenbanken und PHP Versionen. Serendipity ist unter http://s9y.org zu finden.
Oracle macht sich keine Freunde
Gerade laß ich einen Artikel auf Golem in dem es darum geht das alle Mitglieder des Community-Council welche sich nicht von der Document Foundation distanzieren aus diesem austreten sollen. So macht man sich nun aber keine Freunde. Aber wahrscheinlich ist Oracle nicht wirklich an der Open Source Community interessiert…
Ich wünsche der Document Foundation und LibreOffice auf alle Fälle viel Erfolg. Wer es sich herunterladen möchte findet es unter http://www.documentfoundation.org/download/. Außerdem klingt der Name LibreOffice einfach super :)
Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/LibreOffice-Macher-sollen-OpenOffice-Rat-verlassen-1110101.html
Übersicht über xsetwacom
Wenn man xsetwacom, das Tool zum Konfigurieren seines Grafiktabletts unter Linux aufruft bekommt man folgendes zu Gesicht:
Usage: xsetwacom [options] [command [arguments…]]
Options:
-h, –help – usage
-v, –verbose – verbose output
-V, –version – version info
-d, –display disp_name – override default display
-s, –shell – generate shell commands for ‚get‘
-x, –xconf – generate X.conf lines for ‚get‘Commands:
list [dev|param] – display known devices, parameters
list mod – display supported modifier and specific keys for keystokes
set dev_name param [values…] – set device parameter by name
get dev_name param [param…] – get current device parameter(s) value by name
getdefault dev_name param [param…] – get device parameter(s) default value by name
Da man sich doch teilweise fragt wie welche Optionen genau benutzt werden, empfiehlt es sich die Seite http://linuxwacom.sourceforge.net/index.php/howto/xsetwacom zu besuchen. Dort gibt es eine Menge Beispiele die einem die Bedienung erleichtern.
Bei mir funktionieren bestimmte Sachen wie z.B. xsetwacom set 10 mode absolute nicht, dort bricht das Tool mit einer Fehlermeldung ab. Auch den Parameter TwinView kennt er bei mir nicht. Aber ich denke dies ist je nach Tablett unterschiedlich.