Interessantes Google Code Feature

Google Code bietet seit kurzem ein sehr interessantes Feature. So kann man nun in Google Code den Quelltext direkt im Browser bearbeiten. Dies ist z.B. für Rechtschreibfehler, kleinere Codekorrekturen et cetera gedacht. Nichprojektmitglieder können dabei auch Änderungen vornehmen. Aus diesen wird dann ein Patch generiert. Ein wie ich finde sehr interessantes Feature.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.golem.de/1101/80808.html

Die Sache mit der CIA

Für Open Source Projekte gibt es es ja eine ganze Reihe interessanter Dienste. Einer dieser Dienste ist http://cia.vc/. Dieser zeigt die Aktivität von Open Source Projekten an. Ganz besonders interessant ist dieser Dienst allerdings weil er IRC Bots anbietet, welche im IRC Channel des Projektes bei jedem Commit eine Meldung ausgeben. Das erleichtert die Entwicklung im Team (z.B. bei Invertika) da man sofort sieht was andere Teammitglieder gemacht haben.

Nur gab es vor kurzem ein kleines Problem mit Projekten welche auf Google Code gehostet sind. Dort funktionierte diese Art der Benachrichtigung nicht mehr. Dies lag an einem neuen Feature welches die Seite bot. Nun muss man für Google Code eine Post Commit URL in den Projekteinstellungen (Administer -> Source) angeben. Diese lautet dabei http://cia.vc/deliver/simplejson/. Danach funktionierte wieder alles tadellos.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://cia.vc/blog/2009/03/google-revisited/

Podcasting unter Serendipity

Wer Podcasting unter Serendipity betreiben möchte, der sollte sich das Plugin Easy Podcasting Plugin anschauen. Dieses kümmert sich dann darum, die entsprechenden Mediendateien in den RSS Feed zu integrieren oder auf Wunsch einen passenden Player auf der Seite anzuzeigen. Das Plugin kann dabei über SPARTACUS (Serendipity Plugin And Repository Tool Access Customization/Unification System) installiert werden.

Probleme mit dem RAID 5 unter Ubuntu

Beim Booten meines NAS Systemes, welches auf einem RAID 5 läuft landete ich plötzlich mit folgender Meldung:

ALERT! /dev/disk/by-uuid/6e…4e1 does not exist. Dropping to a shell!

im iniramfs. Das Problem war anscheinend das sich das RAID in seine Bestandteile zerlegt hatte. Konkret konnten wohl zwei Festplatten nicht gefunden werden. Die Lösung des Problemes lag dann darin dieses noch einmal neu zusammenzufügen. Dies geschieht mittels mdadm:

mdadm –stop /dev/md0

mdadm –assemble –scan
(oder, wenn voriges nicht funktioniert) mdadm –assemble -f –scan

reboot

Danach sollte das NAS wieder gefunden werden und das System normal booten. Natürlich nur wenn beim mdadm –assemble –scan keine Fehler aufgetreten sind. Dort hilft es im Zweifelsfall das Kommando noch mal zu wiederholen.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mdadm
http://de.wikipedia.org/wiki/Initramfs
http://forum.ubuntuusers.de/topic/probleme-beim-hochfahren-des-systemes/