Distrochooser

Durch einen Blogbeitrag bin ich auf den kleinen Dienst mit dem Namen Distrochooser gestoßen. Mit Hilfe dieses Dienstes kann man ermitteln welche Linux-Distribution für die eigene Nutzung in Frage kommen.

Die Startseite des Distrochooser

Die Startseite des Distrochooser

Nachdem man einige Fragen beantwortet hat, bekommt man eine Liste von Distributionen angezeigt, welche zu den Antworten passen. Interessant fand ich, das andere Distribution, als die von mir präferierten Distribution vorgeschlagen wurden. Eventuell sollte man noch eine Gewichtung der einzelnen Fragen einbauen, damit bestimmte Präferenzen (wie z.B. ein bestimmtes Paketsystem) klarer definiert werden können.

SSL und TLS Zertifikate testen

Wer seine Domains mit Zertifikaten für SSL bzw. TLS ausgerüstet, um den Aufruf per HTTPS zu ermöglichen, fragt sich am Ende wie sinnvoll das ganze konfiguriert ist.

Eine Auswertung für heise.de

Eine Auswertung für heise.de

Mit dem SSL-Test von Qualys kann man das unter ssllabs.com/ssltest/ herausfinden. Nach dem Test erfolgt eine Auswertung, welche mit einer Gesamtnote bewertet wird. Anschließend finden sich in tabellarischer Form die Einzelergebnisse.

IPv6 Zugang testen

Wer testen möchte ob der IPv6 Zugang funktioniert, kann natürlich einen per IPv6 erreichbaren Webserver besuchen. Etwas ausführlicher ist das ganze auf der Webseite test-ipv6.com.

Ein erfolgreicher Test auf IPv6

Ein erfolgreicher Test auf IPv6

Der Test überprüft dabei nicht nur ob man eine IPv6-Verbindung herstellen kann, sondern zeigt auch den Weg an. So kommt es häufig vor das man eine Verbindung über 6to4 oder ähnliche Tunnelmechanismen aufbaut. Das Projekt ist freie Software, so das jeder einen eigenen IPv6 Test aufsetzen kann. Der Quelltext kann über GitHub bezogen werden. Dort firmiert das ganze unter dem Namen „The Falling-Sky Project“.

Gran Turismo 6 im Kurztest

Vor ein paar Stunden schlug bei mir Gran Turismo 6 für die PlayStation 3 auf. Nachdem das Paket ausgepackt war ging es an den Start. In diesem Fall bedeutete das ein 1,2 GiB großes Update auf die Version 1.01 über sich ergehen zu lassen. Nachdem das Update heruntergeladen und installiert wurde, darf man die Lizenzbedingungen abnicken. Danach legt man seinen Fahrer an. Hierbei muss sowohl ein Vorname, als auch ein Nachname angegeben werden. Nicknames sind damit nicht ohne Weiteres möglich. Allerdings kann man als Vorname auch ein @ angeben, so das man seinen Twitter-Nutzername abbilden kann.

Gran Turismo 6

Gran Turismo 6

Nachdem der Fahrer angelegt wurde, geht es auch gleich an die erste Runde. Im Gegensatz zu Gran Turismo 5, wird man nicht zur Installation der Spieldaten aufgefordert, sondern kann gleich losfahren. Auf der Strecke wird man mittels Autopilot aus der Boxengasse geführt und kann seine erste Runde drehen. Geleitet wird das ganze dabei von einer Art Mini-Tutorial welche in die Grundlagen der Bedienung einführt. Dabei fällt auf das die Grafik im Gegensatz zum Vorgänger wesentlicher hübscher wirkt. Auch die Physik wirkt nun wesentlich realistischer, beim Vorgänger hatte man manchmal ein seltsames Gefühl was diese betraf unter anderem wenn man gegen Hindernisse stieß. Das Fahren und Driften auf dem Straßenbelag und die damit verbundene Kontrolle über das Fahrzeug wirkt hier wesentlich durchdachter und deckt sich besser mit der Alltagserfahrung.

Wenn man die erste Einführungsrunde erfolgreich bewältigt hat landet man im neuen Menü. Dieses wirkt wesentlich aufgeräumter als das der Vorgänger. Man findet sich hier sofort zurecht und sieht auf den ersten Blick welche Strecken zur Verfügung stehen und welche Strecken noch gesperrt sind.

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Von den Vision GT Autos ist im Moment nur das Exemplar von Mercedes AMG verfügbar, alle anderen Autos werden in späteren Updates nachgereicht. Es handelt sich dabei um Entwürfe welche anlässlich den 15ten Jubiläums der Gran Turismo Reihe von den Herstellern angefertigt wurden. Insgesamt sind im neuen Teil um die 1200 Autos verfügbar. Alles in allem macht der neue Teil von Anfang an Spaß und kann bedingungslos für den Einstieg in die Gran Turismo Reihe empfohlen werden.

Mailserver auf Open Relay testen

Wer einen eigenen Mailserver betreibt und testen möchte ob er sich nicht ein Open Relay (ein Mailserver den jeder zum Senden von Mails benutzen kann) erstellt hat, kann das ganze testen.

mailradar.com/openrelay/

mailradar.com/openrelay/

Ein solcher Test ist auf http://www.mailradar.com/openrelay/ zu finden. Er probiert verschiedene Methoden aus, um mit dem angegebenen Mailserver eine Mail zu versenden. Wenn dies in allen Fällen fehl schlägt, ist der Server sauber konfiguriert.