Cannot open your terminal

Wenn man eine Anwendung mittels „screen“ ausführt, kann es passieren das man den Fehler:

Cannot open your terminal '/dev/pts/0' - please check.

zu Gesicht bekommt. Vielfach wird empfohlen bei diesem Fehler die Rechte des Gerätes zu ändern:

chmod 777 /dev/pts/0

Anstatt diese Lösung zu nutzen sollte man vor der Ausführung von „screen“ den Befehl:

script /dev/null

auszuführen. Damit kann „screen“ anschließend ohne Fehlermeldung genutzt werden.

Testdaten unter PHP erzeugen

Wenn man eine PHP-Applikation schreibt, welche in irgendeiner Form mit Daten hantiert, so fehlen einem bei der Entwicklung meist plausible Testdaten. An dieser Stelle springt die Bibliothek Faker ein. Mit dieser Bibliothek ist es möglich die unterschiedlichsten Daten zu erzeugen. Ein Minimalbeispiel würde dabei so aussehen:

require_once '/path/to/Faker/src/autoload.php';
$faker = Faker\Factory::create();
echo $faker->name; //Erzeugt einen Namen

Möglich wird dies durch die unterschiedlichsten Provider welche angefangen bei Lorem Ipsum über Mailadressen bis Datumsangaben und Hashes alles liefern was das Herz begehrt. Die Bibliothek selbst steht unter der MIT-Lizenz und ist somit freie Software. Zu finden ist Faker in einem GitHub Repository.

Symbolische Links von ganzem Verzeichnis erstellen

Mittels des „ln“-Kommandos ist es unter Linux möglich symbolische Links zu erstellen. Das Kommando eignet sich dabei im ersten Moment nur für einzelne Dateien. Möchte man ganze Verzeichnisse behandeln, lohnt sich der Griff zu „lndir“. Unter Ubuntu muss das Kommando mit dem passenden Befehl nachinstalliert werden:

apt-get install xutils-dev

Anschließend kann „lndir“ genutzt werden:

lndir quellverzeichnis zielverzeichnis

In der Standardeinstellung gibt „lndir“ jedes verlinkte Verzeichnis aus, bis es mit dem gesamten Quellverzeichnis fertig ist. Der Parameter „-silent“ verhindert dies.

JSLint für TextMate

Möchte man die Qualität seines Javascript-Quelltextes überprüfen, sollte man sich JSLint anschauen. Es analysiert den Quelltext und weißt auf Fehler und problematische Stellen hin.

Die Ausgabe von JSLintMate

Die Ausgabe von JSLintMate

Für die Nutzung von JSLint im Mac OS X Texteditor TextMate gibt es die Erweiterung JSLintMate. Ist diese installiert, kann der Javascript-Quelltext direkt aus dem Editor heraus überprüft werden. Neben der kompilierten Version ist auch der Quelltext auf GitHub zu finden. Die Erweiterung steht unter der MIT-Lizenz und ist somit freie Software.

WordPress Plugin zum erweiterten Benutzermanagment

In WordPress gibt es einige vordefinierte Nutzer, wie den Abonnenten oder den Redakteur. Möchte man weitere Nutzergruppen erstellen um die Rechte feiner zu granulieren wird dies mit WordPress Bordmitteln schwierig. Abhilfe schafft hier das Plugin Members.

Vergabe der Capabilities mittels Members

Vergabe der Capabilities mittels Members

Mit Hilfe des Plugins können neue Nutzerrollen angelegt werden und diese über die entsprechenden Capabilities mit Rechten versehen werden. Die neu angelegten Nutzergruppen können anschließend den jeweiligen Nutzern zugewiesen werden. Das Plugin ist dabei freie Software und steht unter der GPLv2. Der Quelltext ist auf GitHub zu finden.