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Spam in den WordPress-Kommentraren ist immer wieder ein Problem mit welchem man konfrontiert wird. Doch mittlerweile gibt es “die Lösung”. Das Plugin AntiSpamBee löst das Problem mit Kommentarspam im Idealfall so das keine einziger Spamkommentar mehr den Blog erreicht.

Die AntiSpam Einstellungen

Die AntiSpam Einstellungen

Es greift dabei auf keine externe Datenbank zu und funktioniert nach einem simplen Prinzip. Für die Spam Bots wird einfach ein zusätzliches Feld definiert, welche dieses mitausfüllen und sich damit als Spamschleuder zu erkennen geben. Geschrieben wurde AntiSpamBee dabei von Sergej Müller der für das eine oder andere WordPress Plugin bekannt ist. Die Pluginseite ist auf antispambee.de zu finden.

7 Kommentare

  1. “Für die Spam Bots wird ein­fach ein zusätz­li­ches Feld defi­niert, wel­che die­ses mit­aus­fül­len und sich damit als Spamschleu­der zu erken­nen geben. ”

    Weil ich also nicht als Spambot erkannt wurde, zeigt er mir dieses Feld nicht an, weshalb ich kein Spambot bin?

    Das klingt für mich wie eine Zirkeldefinition. In deinem Screenshot oben ist übrigens das Feld “öffentliche Spamdatenbank berücksichtigen” nicht markiert – absicht?

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    • Anders ausgedrückt: Das Feld ist auch bei dir da, allerdings wird es per CSS optisch versteckt. In meinem Fall ist dieses Einstellung Absicht.

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  2. Hi seeseekey!

    Es greift dabei auf keine externe Daten­bank zu und funk­tio­niert nach einem sim­plen Prin­zip.

    Auch ich mag das Antispam Bee Plugin sehr gerne. Ich frage mich nur, weshalb man innerhalb von Europa den Haken bei “Öffentliche Spamdatenbank berücksichtigen” nicht verwenden darf (siehe dein Screenshot). Man soll hier weitere Informationen in dem Datenschutzhinweis zu der Option bekommen, jedoch finde ich keine zufriedenstellenden Informationen was denn eigentlich das Problem ist. Alles, was ich rausbekommen habe ist, dass als Datenbank http://opm.tornevall.org/ verwendet wird. Wo ist das Problem? Hast du nähere Informationen?

    Viele Grüße

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    • Das Problem an der Stelle ist das die kompletten IP-Adressen zu diesen Datenbanken übertragen werden und dies wohl mit dem EU- bzw. deutschen Datenschutzrecht nicht vereinbar ist.

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      • Kann man das nicht einfach in die Datenschutzerklärung aufnehmen? Bei Akismet reicht das auch völlig aus [1]. Du hast hier auch keine weiterführenden Infos, oder?

        [1]: http://de.wikipedia.org/wiki/Akismet

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        • Sicherlich kann man dies tun, allerdings funktioniert es mit AntiSpamBee im Normalfall ohne externe Datenbank. Bei mir wurde der Spam auf Null reduziert.

          Grundsätzlich halte ich nichts davon, die Daten der Nutzer an externe Datenbanken abzugeben, welche nicht unter meiner Kontrolle stehen.

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          • Grund­sätz­lich halte ich nichts davon, die Daten der Nut­zer an externe Daten­ban­ken abzu­ge­ben, wel­che nicht unter mei­ner Kon­trolle stehen.

            Das ist eine andere Sache. Mir ging es vor allem erst mal um die Technik an sich… 😉

            Antworten

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