Invertika im Magazin freiesMagazin

Heute kam die neue Ausgabe des Magazins freiesMagazin heraus. In diesem gibt es auch einen Artikel über Invertika. Bei Invertika handelt es sich um ein freies MMORPG welches auf verschiedenen Plattformen (Linux, Windows, Mac OS) läuft.

Wer nur den Artikel lesen möchte kann diesen hier herunterladen. Das ganze Magazin gibt es unter http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2010-12. Viel Spaß beim lesen :)

Weitere Informationen gibt es unter:
http://invertika.org
http://www.freiesmagazin.de

Diaspora Pod unter Ubuntu aufsetzen

Bei Diaspora handelt es sich um ein dezentrales soziales Netzwerk welches in sogenannten Pods organisiert ist. Jeder kann einen solchen Pod aufsetzen. In diesem Artikel soll es darum gehen einen solchen Pod auf einem Ubuntu 10.04 LTS (minimal) Server aufzusetzen. Wichtig an dem Polgenen Skript ist, das die universe Quellen für Ubuntu freigeschaltet sind. Dazu muss es in der /etc/apt/sources.list so aussehen:

deb http://archive.ubuntu.com/ubuntu lucid main
deb http://security.ubuntu.com/ubuntu lucid-security main

deb http://archive.ubuntu.com/ubuntu lucid universe
deb http://security.ubuntu.com/ubuntu lucid-security universe

Anschließend werden die Quellen mittels apt-get update aktualisiert. Das Skript stammt von der Seite http://www.h3manth.com/content/setup-diaspora-ubuntu und war auch schon in den offiziellen Quellen von Diaspora. Dort ist es allerdings nicht mehr zu finden:

#!/bin/bash
# Author :
# Site : www.h3manth.com
# This script helps to setup diaspora.

# Set extented globbing
shopt -s extglob

# Check if the user has sudo privilages
sudo -v >/dev/null 2>&1 ||
{ echo $(whoami) has no sudo privileges ; exit 1; }

# Check if universal repository is enabled
grep -i universe /etc/apt/sources.list > /dev/null ||
{ echo „Please enable universe repository“ ; exit 1 ; }

# Install build tools
echo „Installing build tools..“
sudo apt-get -y –no-install-recommends install \
build-essential libxslt1.1 libxslt1-dev libxml2
echo „..Done installing build tools“

# Install Ruby 1.8.7
echo „Installing ruby-full Ruby 1.8.7..“
sudo apt-get -y –no-install-recommends install ruby-full
echo „..Done installing Ruby“

# Install Rake
echo „Installing rake..“
sudo apt-get -y –no-install-recommends install rake
echo „..Done installing rake“

# Get the current release and install mongodb
lsb=$(lsb_release -rs)
ver=${lsb//.+(0)/.}
repo=“deb http://downloads.mongodb.org/distros/ubuntu ${ver} 10gen“
echo „Setting up MongoDB..“
echo „.“
echo ${repo} | sudo tee -a /etc/apt/sources.list
echo „.“
echo „Fetching keys..“
sudo apt-key adv –keyserver keyserver.ubuntu.com –recv 7F0CEB10
echo „.“
sudo apt-get update
echo „.“
sudo apt-get -y –no-install-recommends install mongodb-stable
echo „Done installing monngodb-stable..“

# Install imagemagick
echo „Installing imagemagick..“
sudo apt-get -y –no-install-recommends install imagemagick libmagick9-dev
echo „Installed imagemagick..“

# Install git-core
echo „Installing git-core..“
sudo apt-get -y –no-install-recommends install git-core
echo „Installed git-core..“

# Setting up ruby gems
echo „Fetching and installing ruby gems..“
(
echo „.“
cd /tmp
wget http://production.cf.rubygems.org/rubygems/rubygems-1.3.7.tgz
echo „.“
tar -xf rubygems-1.3.7.tgz
echo „.“
cd rubygems-1.3.7
echo „.“
sudo ruby setup.rb
echo „.“
sudo ln -s /usr/bin/gem1.8 /usr/bin/gem
echo „.“
)
echo „Done installing the gems..“

# Install blunder
echo „Installing blunder..“
sudo gem install bundler
echo „Installed blunder..“

# Take a clone of Diaspora
(
echo „Clone diaspora source..“
git clone http://github.com/diaspora/diaspora.git
echo „Cloned the source..“
# Install extra gems
cd diaspora
echo „Installing more gems..“
sudo bundle install
echo „Installed.“

# Install DB setup
echo „Seting up DB..“
rake db:seed:tom
echo „DB ready. Login -> tom and password -> evankorth.\
More details ./diaspora/db/seeds/tom.rb.“

# Run appserver
echo „Starting server“
bundle exec thin start
)

Nun kann man sich einen Account registrieren und Diaspora testen. Zu finden ist Diaspora dabei unter Port 3000 z.B. http://example.com:3000. Hierbei sollte man beachten das es sich wirklich nur um eine Testumgebung handelt, welche nicht für den Produktiveinsatz gedacht ist.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://diasporatest.com/index.php/Diaspora_on_Ubuntu
http://www.h3manth.com/content/setup-diaspora-ubuntu
https://github.com/diaspora/diaspora/wiki/Installing-and-Running-Diaspora
http://t3n.de/howto/social-network-software-diaspora-unter-ubuntu-installieren
http://www.circlingthesun.co.za/2010/09/18/installing-diaspora-preview-on-ubuntu-10-04/

SD Karte mittels ROM Manager partionieren

Mit CyanogenMod (die älteren Versionen < 6, für die neueren wird dies nicht mehr unterstützt) ist es möglich zur Speichererweiterung Teile des Systemes auf die SD karte zu packen. Dazu muss eine ext Partion vorhanden sein. Diese kann man leicht mittels der App ROM Manager erstellen. Dazu installiert man diesen (wobei er bei CyanogenMod bereits vorhanden ist) und geht im Menü auf den Punkt SD Karte partionieren. Dort wählt man 512 MB für die Partion aus sowie eine Swapgröße von 0 MB.

Nach einer Sicherheitsabfrage startet der ROM Manager in das ClockwordMod Recovery um die Partionierung vorzunehmen. Sollte dort folgende Meldung stehen:

ClockworkMod Recovery v2.5.0.7
Finding update package
Finding update package
update package…
E:failed to seek in /cache/update.zip (Invalid argument)
I:verify_file returned 1
E:signature verification failed
Installation aborted.

so hilft es unter Advanced den Punkt Reboot Recovery auszuwählen. Danach partioniert er die Karte beim Neustart des Recoveries. Anschließend kann das App2SD Feature im CyanogenMod aktiviert werden.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://wiki.cyanogenmod.com/index.php?title=Apps2SD

@secuflag im HTC Desire (GSM) abschalten (S-OFF)

In neueren HTC Geräten gibt es ein Flag (@secuflag) welches festlegt ob die NAND Partion (auf welcher das System gespeichert ist) nur lesbar ist. Eine Methode dies zu deaktivieren ist es Unrevoked Forever (zu finden unter http://unrevoked.com/) zu benutzen welcher aber leider nicht mit den GSM Modellen des HTC Desire zusammenarbeitet.

Und genau hier kommt AlphaRev (http://alpharev.nl/) ins Spiel. Damit ist es möglich das ganze rückgängig zu machen. Möglich wird dies indem ein neues HBOOT Image geflasht wird welches dieses Flag einfach ignoriert.

Bei diesem Vorgang sollte man allerdings beachten, das wenn etwas schief geht, das Gerät unweigerlich gebrickt ist und nur noch als modischer Türstopper dienen kann. Sollte es während des Vorganges Probleme geben so sollte man alles so lassen wie es ist und den Channel #alpharev im Freenode IRC besuchen und dort auf Hilfe hoffen ;)

Im ersten Schritt muss von der Seite http://alpharev.nl/ das AlphaRev 1.5 HBOOT reflash utility heruntergeladen werden. Anschließend brennt man die ISO auf eine CD und bootet von dieser CD.

Nach dem gebootet wurde, wird man noch einmal informiert was AlphaRev mit dem Gerät anstellt. Danach drückt man eine Taste, aktiviert auf dem Gerät USB Debugging und schließt das Gerät an. Es ist im übrigen wichtig das das Gerät gerootet ist. Danach startet der Prozess der einige Minuten dauertet. Hierbei sollte man nicht eingreifen sondern einfach abwarten. Nach dem Prozess wird der @secuflag ignoriert. Glückwunsch :)

AlphaRev flasht auch das Splashimage beim Start. Möchte man dieses wieder zurückflashen lädt man sich das Original HTC Bild von der AlphaRev Seite herunter und flasht es.

Dazu wird das Gerät im Fastboot Modus (Back+Power) gestartet. Danach sollte das Gerät per USB mit dem Rechner verbunden werden. Nun öffnet man ein Terminal und gibt dort ein:

sudo ./fastboot flash splash1 desire_stock_splash1.img

Damit werden die Splashscreens geflasht und (fast) alles ist wieder beim alten.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=794314
http://www.hiphip-array.de/android/howto-htc-desire-gsm-s-off/
http://www.brutzelstube.de/2010/s-off-fur-das-htc-desire-ubersetzung-des-guides/