testssl.sh

Einen Server auf seine SSL-Fähigkeiten zu überprüfen ist für den Laien nicht ohne weiteres möglich. Durch das Bash-Skript testssl.sh sieht dies nun anders aus.

testssl.sh in Aktion

testssl.sh in Aktion

Das freie, unter der GPL2 lizenzierte Skript, dient dazu die Sicherheit der SSL-Implementation eines entfernten Servers zu testen. Die Syntax für den Test ist dabei einfach gehalten:

./testssl.sh example.com

Daneben verfügt „testssl.sh“ über weitere Optionen, wie man der Dokumentation entnehmen kann. Dem Autor des Skriptes kann auf Twitter gefolgt werden.

Flappy Bird selbst gebaut

Welche Ausmaße das Phänomen Flappy Bird mittlerweile angenommen hat kann man sich auf code.org anschauen.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=VQ4lo6Huylc

Dort kann man sich durch mehrere Puzzle arbeiten und so Stück für Stück eine eigene Flappy Bird Variante erschaffen. Das ganze ist dabei genau genommen nur ein Kapitel über die Softwareentwicklung bei Code.org. im Bei Code.org handelt es sich um eine Non-Profit-Organisation welche vor allen Schülern, aber auch anderen Interessierten, die Grundlagen der Rechentechnik und der Softwareentwicklung beibringen möchten.

WordPress Plugin im Pluginverzeichnis veröffentlichen

Möchte man ein WordPress Plugin auch im offiziellen Pluginverzeichnis veröffentlichen sind einige Arbeitsschritte nötig. Dafür hat man anschließend der Vorteil, sein Plugin direkt über WordPress installieren zu können. Zuerst sollte man schauen ob das eigene Plugin die wichtigsten Anforderungen erfüllt:

  • das Plugin muss unter einer GPL2 kompatiblen Version lizenziert sein
  • das Plugin darf nichts illegales tun

Genauere Informationen zu den Anforderungen findet man auf der entsprechenden Seite. Wenn das Plugin die Anforderungen erfüllt kann es hinzugefügt werden.

Der Dialog um ein Plugin hinzuzufügen

Der Dialog um ein Plugin hinzuzufügen

Hierbei muss neben einem Namen auch eine Beschreibung des Plugins sowie ein Link zu einer ZIP-Datei mit allen Daten des Plugins angegeben werden. Wichtig ist hierbei das in dieser gepackten Datei eine WordPress konforme „readme.txt“-Datei beiliegt. Mit dem Readme-Validator kann das ganze auch online überprüft werden. Alternativ gibt es einen Generator welcher valide Dateien erzeugt. Nachdem das Formular abgeschickt wurde bekommt man eine Meldung:

Please note: Your plugin request(s) below are currently pending review. You will get an email from us when we approve/reject a plugin, or if we have any questions. Please whitelist the plugins AT wordpress.org email address to ensure you receive our communications. Do NOT email us asking for status updates as that only serves to distract us from reviewing plugins. Sorry, we are unable to provide an estimate as to how long it may take to review a given plugin.

Currently there are 44 plugins in the review queue, 19 of which are awaiting their initial review. We appreciate your patience.

Nun heißt es warten bis das Plugin bestätigt wird. Wenn dies geschehen ist, erhält man Zugriff zu einem Subversion Repository in welches man den Quelltext des Plugins packt. Wenn der Quelltext dort angekommen ist, kann das Plugin einige Zeit später im Pluginverzeichnis gefunden und installiert werden.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://wordpress.org/plugins/about/faq/

Automatisationspunkte unter Ardour entfernen

Bei der freien Audiobearbeitungssoftware Ardour kann man sogenannte Automatisationspunkte setzen. Mit diesen kann z.B. die Lautstärke eines Clips über seine Laufzeit eingestellt werden.

Eine Automatisationskurve unter Ardour

Eine Automatisationskurve unter Ardour

Interessant wird das ganze wenn man versucht einen solchen Punkt zu entfernen. Auf den ersten Blick ist nicht ersichtlich wie dies funktionieren könnte. Um einen solchen Punkt zu entfernen reicht ein rechter Mausklick bei gedrückter Shift-Taste auf den zu entfernenden Punkt. Danach verschwindet dieser.