Minecraft im Android Market

Gestern fiel mir auf das es Minecraft nun auch im Android Market gibt (zu finden unter https://market.android.com/details?id=com.mojang.minecraftpe&rdid=com.mojang.minecraftpe). Allerdings ist die Pocketedition nicht mit dem „großen“ Minecraft kompatibel, so das man nicht auf deren Multiplayerservern spielen kann. Und leider läuft es im Moment nur auf einigen Geräten unter anderem dem Xperia. Aber naja vielleicht bessert sich das noch.

Minecraft Karte erstellen

Sobald die Minecraft Welt etwas größer wird, möchte man doch wissen wie sie so im gesamten aussieht. Um eine solche Karte zu erstellen eignet sich das Tool c10t, welches unter http://toolchain.eu/project/c10t zu finden ist. Dazu dann noch ein kleines Skript welches die Karte erstellt, konvertiert und auf einen FTP Server hochlädt.

#!/bin/bash

#Map erstellen
./c10t -w worldname/ -o mcmap.png -z -M 1280

#In Jpg umwandeln
convert mcmap.png -quality 80 mcmap.jpg

# Datei auf FTP Server laden
FTP_FILE=mcmap.jpg

ftp -in <open example.com
user nutzer passwort
bin
put $FTP_FILE
close
bye

Aussehen könnte das ganze dann z.B. so:

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.minecraftforum.net/topic/31133-mapper-c10t/

Was an Invertika anders ist

Bei Invertika handelt es sich um ein freies (GPL) 2D-MMORPG welches unter Linux und Windows läuft. Ein MMORPG ist dabei nichts anderes als ein Rollenspiel welches von vielen Menschen gleichzeitig gespielt werden kann. Es gibt eine ganze Menge an Spielen im Internet welche von tausenden Spielern gespielt werden können, wie z.B. Browsergames, Minecraft oder andere MMORPGs. Doch eines haben die meisten, wenn nicht alle diese Spiele gemeinsam: Es gibt Regeln. Das sind dann zum Beispiel solche Dinge:

  • ein schwächerer Spieler darf einen stärkeren Spieler nicht unterstützen (z.B. in OGame)
  • andere Spieler dürfen nicht getötet werden
  • andere Spieler dürfen nicht beklaut oder betrogen werden
  • kein Spam
  • keine Benutzung von Bots
  • keine Ausnutzung von Bugs
  • keine Zerstörung der Spielwelt

Sicherlich haben einige dieser Regeln auch einen Sinn bzw. eine Berechtigung, allerdings tun alle diese Regeln eines: Sie schränken den Spieler ein. Aus diesem Grund gibt es in Invertika genau eine Regel (welche natürlich nicht verbindlich ist ;)): Es gibt keine Regel, oder wie es die Invertika Wiki ausdrückt:

Die erste Devise von Invertika ist, das es so wenige Regeln wie möglich geben soll. Ganz einfach aus dem Grund das wir der Meinung sind das jede Regel doch eine gewisse Einschränkung darstellt. Dennoch gibt es einige Empfehlungen:

 

1.) Seid nett zueinander.

 

2.) Kein SPAM!

 

3.) Die Spielsprache ist Deutsch. Dies bezieht sich nur auf den offenen Chat (im Fenster General). In Gildenchats darf natürlich jede andere Sprache gesprochen werden.

 

Wie gesagt sind dies Empfehlungen, aber wer weiß was die anderen Spieler machen wenn sie euch beim Spammen erwischen :)

Natürlich können sich die Spieler in der Welt von Invertika eigene Regeln definieren, müssen diese dann allerdings auch selber durchsetzen. Da PvP (Player vs. Player) überall in der Welt aktiv ist (bis auf zwei kleinere Ausnahmen), ist es den Spielern so auch möglich andere Spieler zu bestrafen bzw. sie von einem bestimmten Ort zu entfernen. Man kann das ganze als ein sehr interessantes Experiment betrachten :)

Weitere Informationen gibt es unter:
http://invertika.org

Stützsäulen in Minecraft bauen

Wenn man in Minecraft eine schwebende Plattform gebaut hat, so kann man diese ohne Probleme erweitern indem man an dem Rand der Plattform neue Blöcke anbringt. Auch das bauen von Treppen welche nach oben führen ist kein Problem. Schwieriger wird es bei Treppen welche nach unten führen.

Da man in dieser Situation keine Blöcke unter anderen Blöcken platzieren kann, muss man sich eine Stützsäule bauen welche etwas tiefer als die schwebende Plattform ist. Nun möchte man natürlich nicht bis nach unten gehen und dort anfangen die Säule zu bauen, sondern möglichst auf der Plattform bleiben. Hier bietet sich Sand an. Diesen baut man am Rand der Plattform an, woraufhin er sofort herunter fällt. Dies macht man nun so oft bis man eine Säule hat auf welcher man stehen kann und damit von unten weitere Blöcke an die Plattform anbauen kann.