seeseekey.net - Invictus Deus Ex Machina

Vor ein paar Tagen ist mein erstes Buch Selfhosting – Server aufsetzen und betreiben erschienen. Das Buch dreht sich thematisch um das Hosting und dem Betrieb eines eigenen Servers und begleitet den Leser bei der Auswahl des passenden Anbieters, führt ihn in Linux als verwendetes Betriebssystem ein und begleitet ihn beim Aufsetzen konkreter Serverprojekte, wie das Aufsetzen von Mail-, Web- und anderen Serverdiensten. In den abschliessenden Kapiteln wird auf weitere wichtige Sachverhalte wie die Sicherheit und das Backup des eigenen Servers eingangen, so das der Leser einen guten Einblick in den Betrieb eines Servers gewinnt.

selfhosting

Erhältlich ist das Buch unter anderem bei Amazon, Beam, eBook.de, iTunes und Thalia. Im Buch selbst ist ein Code enthalten, mit welchem man zusätzlich zum gekauften Buch eine DRM freie Version beziehen kann.

8 Kommentare

  1. Das Buch erscheint mir als sinnvolle Investition, auch wenn ich nach dem Klick auf Thalia.de etwas verstört zurück blieb.

    http://fs1.directupload.net/images/150703/cch6ohx9.jpg

    Antworten

  2. Herzlichen Glückwunsch zum Buch, ich weiss, wie schwer es ist ein Buch zu Ende zu bekommen 🙂
    Ich würde es gern lesen, wohne aber in Frankreich und kann mir das Papierbuch leider nicht liefern lassen 🙁
    Gibt es das irgendwo als PDF für Geld?
    Hast du eine Idee?
    Viele Grüsse
    Hagen

    Antworten

  3. Hallo Florian,

    ich hab mir das Buch heute auch noch zugelegt – trotz des „Alters“.

    Wie der Titel schon mutmaßen lässt, dreht sich dabei vieles um den eigenen Server. Anfangs auch super begonnen, aber je mehr man liest und je mehr Kapitel man durch hat, desto hastiger und oberflächlicher kommt das Ganze leider rüber. Teilweise sind bereits veraltete oder nicht mehr aktuelle Pakete definiert (php5-* bspw) oder in den nginx-Files kommt ein example und akinode.net-WirrWarr daher, dass sich der Anfänger, an den das Buch mitunter gerichtet ist, völlig durcheinander kommt. Selbst ich kam teilweise aus der Reihe, vielleicht auch deswegen, weil ich mit nginx bisher wenig zu tun hatte.

    Anstatt erst einmal einfach mit einer Domain und einem Verzeichnis zu beginnen, wird hier gleich mit den sprichwörtlichen „Kanonen auf Spatzen geschossen“. Das ist nicht schlecht – im Gegenteil, es bietet sogar Mehrwert (!), aber für Anfänger schlicht ungeeignet.

    Auch der Abschnitt mit der Inbetriebnahme des nginx-Servers kam etwas kurz. Quasi „lies die Log-Datei und suche den Fehler“. Macht vielleicht <50% Deiner potentiellen Leser. Mein Fehler bestand hier in der Bearbeitung der default-Datei, die bei Dir in deutlich gekürzter Form abgebildet ist, wenn man Deinem Hinweis, die Datei zu löschen und neu anzulegen nicht folgt, sondern lediglich bearbeitet.

    Leider habe ich auch keinen erweiterten Teil über MySQL gefunden, der für Owncloud oder WordPress essentiell ist. Es werden lediglich ein paar Querys zitiert, aber die Verwaltung, das Anlegen von Tables usw. fehlt ganz. Schade.

    Alles in allem hat mir das Buch gerade in Sachen KVM (okay, nice to have, aber für Privatpersonen eher weniger interessant, wenn diese nicht mehr als einen Server betreiben wollen) Mailserver und nginx sehr geholfen, aber beim Rest gibt es leider starke Defiziete.

    Vielleicht interpretiere ich den Titel des Buches und Deinen obigen Artikel auch einfach anders, allerdings kam mir Dein Buch definitiv für "Mit-Anfänger" und Fortgeschrittene rüber. Ist denn da eine Aktualisierung oder Neuauflage geplant?

    Würde mich jedenfalls freuen, falls Dein Buch nochmal überarbeitet werden würde. Es bietet ohne Frage eine gute Ausgangsbasis, allerdings geht da noch deutlich mehr, ohne neuen Stoff mit einzuarbeiten.

    Grüße,
    Max

    Antworten

    • Nachtrag: Pardon, ich muss meinem Teil mit dem fehlenden MySQL-Teil etwas revidieren: Im Abschnitt „MySQL Dump einspielen“ ist tatsächlich ein drei Zeilen-Abschnitt, der create und grant behandelt. In meinen Augen aber trotzdem noch etwas mau. Hier hätte eventuell noch die Installation bzw. die Nutzung von phpmyadmin o. ä. Werkzeugen mit rein gehört (wird ja immerhin erwähnt 🙂 ).

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.